Blog-Artikel von Elektron

    Best of Photovoltaik:

    Die Kunst ist, dich so über den Tisch zu ziehen, daß du die Reibungshitze als Nestwärme empfindest. 8)


    so lange die (heim-)Speicher in der Dunkelflaute leer sind, bleiben sie Spielzeug für Zeiten, wo eh "genug" Strom da ist.


    bidirektionale BEV als Regelleistung, Pumpspeicher kurzfristig und PtG zum rückverstromen als langfristiger Speicher

    sind da eine andere Hausnummer.

    Dazu noch regelbare Lasten, insbesondere Industrie und Wärmesektor werden das Bedienen können.



    Nur innerhalb der deutschen Grenzen zu denken, ist ökologisch und wirtschaftlich Kleinstaaterei. Nur bis zum eigenen Netzanschlusspunkt zu denken, ist Kleinstaaterei auf die Spitze getrieben.


    Ja das kommt

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    Ich fange mal mit den Grundlagen an, wobei ich übliche Einheitengrößen verwende, die natürlich beliebig umgerechnet werden können.

    Vorsichtshalber schreibe ich es mal dazu:

    "kilo" = 1000 (Bsp.: 1 kW = 1000 W)

    "Mega" = 1000000

    h = 60 min = 3600 s


    Leistung (kW) und Arbeit (kWh)

    Leistung ist Arbeit pro (also geteilt durch) Zeit. Daraus folgt: Arbeit ist Leistung mal Zeit.

    Arbeit ist die Energiemenge und wird gemessen in Kilowattstunden (kWh). Daher heißt es auf der Stromrechnung auch Grundgebühr und "Arbeitspreis". 1 kWh = 1 kW * 1 h

    Leistung wird gemessen in Kilowatt (kW) und ist eine "momentane" Größe. Leistung: 1 kW = 1 kW*h / 1 h (man sieht: die Std. kürzt sich raus und es bleibt kW übrig)

    Die fälschlicherweise oft im Forum zu lesende Einheit "kW/h" macht in der Regel keinen Sinn. Sie wäre höchstens sinnvoll bei einer Aussage wie:

    "Die Anlagenleistung steigerte sich in den ersten 3 Stunden nach Sonnenaufgang um 1 kW/h." (Leistung pro Zeit)


    Modul-Nennleistung (kWp)

    Die Nennleistung

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