SolarEdge - Ausfallrate, Defekte in Zahlen

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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon davesteel » 30.09.2018, 22:08

Weidemann hat geschrieben:
eba hat geschrieben:Interessant ist, das Solaredge 25 Jahre Garantie auf die Optimizer gibt. Also muss Solaredge die Optimizer extrem robust ausgelegt habe.

Das ist ein interessanter Gedanke, gerade auch bei den krassen Temperaturen auf dem Dach. Allerdings erwarte ich auch bei anderen WR-Typen, dass man keine regelmäßigen Ausfälle in 15 Jahren einkalkuliert, denn die Serienfehler kommen ja (unerwartet) auch noch obendrauf :mrgreen:

Wenn ich 25 Jahren mal ein Optimizer ausfallen sollte, so ist nur ein Module davon betroffen.

Ist die Anlage noch lauffähig, wenn ein Optimierer ausfällt? Falls nein, sehe ich da keinen Vorteil... für den Aufwand, aufs Dach zu kommen und den Optimierer zu tauschen, hat man schon fast den WR getauscht.


Scheinbar laufen die Anlagen trotzdem weiter wie ich im
folgenden Interessanten Arktiel gefunden habe :

https://mcelectrical.com.au/blog/solare ... er-review/

Essenz: Die Ausfallquote is 0.84% wohl im Bereich des Üblichen aber, wie vermutet addieren sich die Wahrscheinlichkeiten bei so vielen EInzelteilen. In dem Artikel wird angegeben, dass nach gut 2 Jahren von 130 Systemen es 24 defekte Systeme gab. Das ist natürlich komplett inakzeptabel. Selbst wenn das Zeug kostenlos ausgetauscht wird muss man ständig monitoren und Termine zum Wechseln ausmachen. Und es ist abzusehen dass diese Firma Probleme bekommt.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon eba » 30.09.2018, 23:38

Was man bei einem großen fetten WR hat nennt sich Klumpenrisiko. Wenn nur irgend ein Teil defekt geht, reißt es meist die ganze Elektronik mit, bis endlich irgendeine Sicherung auslöst. Aber die Anlage steht erst mal, mit Glück wenige Tage, wenn man Pech hat auch Wochen. Bei SE verteilt das sich erst mal zu einem Teil auf den WR, der aber einfacher und roubuster aufgebaut ist, dann noch auf viele Optimizer, wenn einer ausfällt ist nur der Ertrag des angeschlossenen Moduls weg, bis er ausgetauscht ist. Lokalisieren läßt sich zudem der defekte Optimizer (meist ist aber tatsächlich das Modul bzw. dessen Bypass-Dioden defekt) sehr leicht.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon davesteel » 01.10.2018, 09:01

eba hat geschrieben:Was man bei einem großen fetten WR hat nennt sich Klumpenrisiko. Wenn nur irgend ein Teil defekt geht, reißt es meist die ganze Elektronik mit, bis endlich irgendeine Sicherung auslöst. Aber die Anlage steht erst mal, mit Glück wenige Tage, wenn man Pech hat auch Wochen. Bei SE verteilt das sich erst mal zu einem Teil auf den WR, der aber einfacher und roubuster aufgebaut ist, dann noch auf viele Optimizer, wenn einer ausfällt ist nur der Ertrag des angeschlossenen Moduls weg, bis er ausgetauscht ist. Lokalisieren läßt sich zudem der defekte Optimizer (meist ist aber tatsächlich das Modul bzw. dessen Bypass-Dioden defekt) sehr leicht.

Da gebe ich Dir Recht. Nur wenn aber die Ausfallwahrscheinlichkeit 25 mal höher ist, finde ich es trotzdem nicht akzeptabel. Den zentralen WR habe ich ja bei SolarEdge trotzdem als Klumpenrisiko. Aber sicher hast Du Recht dass er wohl einfacher und damit vermutlich weniger fehleranfällig ist.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon eba » 01.10.2018, 09:13

davesteel hat geschrieben:
eba hat geschrieben:Was man bei einem großen fetten WR hat nennt sich Klumpenrisiko. Wenn nur irgend ein Teil defekt geht, reißt es meist die ganze Elektronik mit, bis endlich irgendeine Sicherung auslöst. Aber die Anlage steht erst mal, mit Glück wenige Tage, wenn man Pech hat auch Wochen. Bei SE verteilt das sich erst mal zu einem Teil auf den WR, der aber einfacher und roubuster aufgebaut ist, dann noch auf viele Optimizer, wenn einer ausfällt ist nur der Ertrag des angeschlossenen Moduls weg, bis er ausgetauscht ist. Lokalisieren läßt sich zudem der defekte Optimizer (meist ist aber tatsächlich das Modul bzw. dessen Bypass-Dioden defekt) sehr leicht.

Da gebe ich Dir Recht. Nur wenn aber die Ausfallwahrscheinlichkeit 25 mal höher ist, finde ich es trotzdem nicht akzeptabel. Den zentralen WR habe ich ja bei SolarEdge trotzdem als Klumpenrisiko. Aber sicher hast Du Recht dass er wohl einfacher und damit vermutlich weniger fehleranfällig ist.

Das ist genau der Fehler bei der Betrachtung der statistischen Wahrscheinlichkeiten. Die Chance das eines der 25 Optimizer defekt gehen könnte ist genauso hoch, wie das der Standard WR defekt geht. Nur die Auswirkung ist eine Andere. Hier der Totalausfall, dort ein Teilausfall von 1/25tel.
Anzunehmen, das 25 Optimizern innerhalb von 25 Jahren jeder Optimizer einmal ausfallen müsste ist allerdings falsch. Ebenso daraus folgernd die Annahme, das somit statistisch gesehen jedes Jahr eines ausfallen müsste. Es ist eher so, das gegen Ende der geplanten Lebensdauer (40 Jahre) eine Häufung von Ausfällen auftreten könnte und man nach 40 Jahren prophylaktisch alle Optimzer erneuern würde.
Zuletzt geändert von eba am 01.10.2018, 10:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon davesteel » 01.10.2018, 09:22

eba hat geschrieben:
davesteel hat geschrieben:
eba hat geschrieben:Was man bei einem großen fetten WR hat nennt sich Klumpenrisiko. Wenn nur irgend ein Teil defekt geht, reißt es meist die ganze Elektronik mit, bis endlich irgendeine Sicherung auslöst. Aber die Anlage steht erst mal, mit Glück wenige Tage, wenn man Pech hat auch Wochen. Bei SE verteilt das sich erst mal zu einem Teil auf den WR, der aber einfacher und roubuster aufgebaut ist, dann noch auf viele Optimizer, wenn einer ausfällt ist nur der Ertrag des angeschlossenen Moduls weg, bis er ausgetauscht ist. Lokalisieren läßt sich zudem der defekte Optimizer (meist ist aber tatsächlich das Modul bzw. dessen Bypass-Dioden defekt) sehr leicht.

Da gebe ich Dir Recht. Nur wenn aber die Ausfallwahrscheinlichkeit 25 mal höher ist, finde ich es trotzdem nicht akzeptabel. Den zentralen WR habe ich ja bei SolarEdge trotzdem als Klumpenrisiko. Aber sicher hast Du Recht dass er wohl einfacher und damit vermutlich weniger fehleranfällig ist.

Das ist genau der Fehler bei der Betrachtung der statistischen Wahrscheinlichkeiten. Die Chance das eines der 25 Optimizer defekt gehen könnte ist genauso hoch, wie das der Standard WR defekt geht. Nur die Auswirkung ist eine Andere. Hier der Totalausfall, dort ein Teilausfall von 1/25tel


Das ist beides klar. Aber wenn ich mich nicht irre, addieren sich die Ausfallwahrscheinlichkeiten auf Systemebene. Ich muss das System also 25 mal häufiger warten als ein System mit 1 WR (andere Komponenten mal ausgenommen), dazu ist dieser Vorgang aufwändiger als bei einem zentralen WR.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon PV tut Not » 01.10.2018, 09:29

eba hat geschrieben:Das ist genau der Fehler bei der Betrachtung der statistischen Wahrscheinlichkeiten. Die Chance das eines der 25 Optimizer defekt gehen könnte ist genauso hoch, wie das der Standard WR defekt geht. Nur die Auswirkung ist eine Andere. Hier der Totalausfall, dort ein Teilausfall von 1/25tel
Ich würde sogar behaupten, daß die Wahrscheinlichkeit eines WR-Ausfalls sogar höher ist wegen der größeren Anzahl der Bauteile im Vergleich zum Optimierer.
Da würden mich mal die MTBF-Berechnungen (MeanTime Between Failures) interessieren.

Wie auch immer, 2 meiner 3 SE-WRs haben die 20jährige Garantie.
Beim dritten bin ich grad in Klärung, weil es sich immer so anhörte, daß die Verlängerung bis 24 Monate nach Lieferung gemacht werden könne. Nein, bis 24 Monate nach SE-AUSlieferung, dessen Datum ich aber nirgendwo einsehen kann. Tja, wie lange stand der schon beim Solarteur herum?

davesteel hat geschrieben:Ich muss das System also 25 mal häufiger warten ...
Was muß an einem vergossenen Bauteil gewartet werden?
Ob der Optimierer noch tut, sehe ich mit einem 2-sekündigen Blick im Portal ... mit dem gleichen Blick, mit dem ich auch die Funktion des WRs sehen kann.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon smoker59 » 01.10.2018, 10:06

PV tut Not hat geschrieben:Ich würde sogar behaupten, daß die Wahrscheinlichkeit eines WR-Ausfalls sogar höher ist wegen der größeren Anzahl der Bauteile im Vergleich zum Optimierer.

Mmmh..... Im Stringwechselrichter sind I. D. R. 2 MPP-Tracker verbaut, bei SE hat man mit 25 Optimierern 25 davon.
Die sind dann auch noch ungekühlt auf dem Dach und nicht im durch Lüfter gekühlten WR-Gehäuse.......

Die Vorstellung, daß sich die Fehlersuche bei SE auf einen Blick ins Portal beschränkt ist leider falsch. Fehlersuche an SE Anlagen kann sehr aufwändig sein, da kann man z. B. nicht einfach mal an passender Stelle den String auftrennen um zu messen.
mit freundlichem Gruß
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon eba » 01.10.2018, 10:10

Da die Position des Optimizers auf dem Dach bekannt ist, kann ich ihn direkt überprüfen, ohne erst lange zu suchen oder was messen zu müssen.
Die einzelnen Optimizer haben eine verhältnismäßig große Oberfläche und liegen frei unter den Modulen bei verhätlnismäßig geringen Verlustleistungen und kommen daher mit einer passiven Kühlung aus. Die Summe der Verlustleistungen aller Optimier konzentrieren sich dagegen im Standard-WR, der dadurch mehr oder weniger aktiv gekühlt werden muss.
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon PV tut Not » 01.10.2018, 10:31

smoker59 hat geschrieben:
PV tut Not hat geschrieben:Ich würde sogar behaupten, daß die Wahrscheinlichkeit eines WR-Ausfalls sogar höher ist wegen der größeren Anzahl der Bauteile im Vergleich zum Optimierer.
Mmmh..... Im Stringwechselrichter sind I. D. R. 2 MPP-Tracker verbaut, bei SE hat man mit 25 Optimierern 25 davon.
Die sind dann auch noch ungekühlt auf dem Dach und nicht im durch Lüfter gekühlten WR-Gehäuse.......

Die Vorstellung, daß sich die Fehlersuche bei SE auf einen Blick ins Portal beschränkt ist leider falsch. Fehlersuche an SE Anlagen kann sehr aufwändig sein, da kann man z. B. nicht einfach mal an passender Stelle den String auftrennen um zu messen.
Du wirfst hier jetzt zwei, na, eigentlich sogar drei, unterschiedliche Dinge durcheinander.
- Fehlerhäufigkeit bzw. -wahrscheinlichkeit in Bezug auf Gesamtausfall
- Ermittlung des Fehlerorts
- Reparaturaufwand

Wenn ein Optimierer ausfällt, dann ist das so, als würde das Modul ausfallen. Der Rest des Strings funktioniert trotzdem. Vielleicht mehr ganz so optimal, aber er funktioniert. Das hatte ich auch bei den IBNs, als manch ein Optimierer eine Extraaufforderung brauchte. Die übrigen Module des Strings haben derweil nachweisbar schon Strom produziert. Die anderen wohl auch, war aber halt nicht im Portal sichtbar.
Daß alle Optimierer eines Strings gleichzeitig ausfallen, hm ... ich würde sagen, ein Sechser im Lotto ist viel wahrscheinlicher.
Fällt der WR aus, funktioniert gar nichts mehr, egal welches System.
Fällt ein Tracker eines String-WRs aus, funktioniert der komplette String daran nicht mehr.

Ermittlung Fehlerort:
Wenn ein Modul bei einem String-WR ausfällt, wie einfach ist es, festzustellen, daß überhaupt ein Modul ausgefallen ist? Und wenn man es weiß, kann man dann sagen "Genau dieses Modul ist es"?
Das dürfte mit SE doch ein klein wenig einfacher sein.

Ob ich in dem einen oder anderen System ein Modul oder den Optimierer tauschen muß, das dürfte sich unterm Strich nicht viel geben. Aufs Dach klettern muß man so oder so.
Ein WR-Tausch dürfte zeit- und aufwandsmäßig auch keinen großen Unterschied machen (mal unabhängig von den eventuellen Kosten der Ersatzteile).
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Re: Lohnt sich Solaredge?

Beitragvon davesteel » 01.10.2018, 11:17

PV tut Not hat geschrieben:
eba hat geschrieben:Das ist genau der Fehler bei der Betrachtung der statistischen Wahrscheinlichkeiten. Die Chance das eines der 25 Optimizer defekt gehen könnte ist genauso hoch, wie das der Standard WR defekt geht. Nur die Auswirkung ist eine Andere. Hier der Totalausfall, dort ein Teilausfall von 1/25tel
Ich würde sogar behaupten, daß die Wahrscheinlichkeit eines WR-Ausfalls sogar höher ist wegen der größeren Anzahl der Bauteile im Vergleich zum Optimierer.
Da würden mich mal die MTBF-Berechnungen (MeanTime Between Failures) interessieren.


MTBF wird ja vom Hersteller berechnet. Kenne das selbst beruflich sehr gut. Bei so einem Teil wie hier wo custom Elemente drin sind gibt es große Interpretationsspielräume.
Ich bezog mich auf die Zahlen aus dem Blog Artikel den ich verlinkt hatte. Dort sind ja die Ausfälle bei SE recht massiv und auch Zahlen angegeben. Offensichtlich gibt es hier auch eine "Verschleierungspolitik" seitens SE. Ich halte den Blog für recht plausibel.

Aber klar, ich würde grundsätzlich auch höhere Werte bei einem WR erwarten.

davesteel hat geschrieben:Ich muss das System also 25 mal häufiger warten ...
Was muß an einem vergossenen Bauteil gewartet werden?
Ob der Optimierer noch tut, sehe ich mit einem 2-sekündigen Blick im Portal ... mit dem gleichen Blick, mit dem ich auch die Funktion des WRs sehen kann.[/quote]

Mit Wartung meine ich den Austausch eines defekten Optimierers. Klar hat man Garantie und es kostet kein Geld. Aber wenn die Ausfallraten so stimmen musst Du statistisch alle 2-3 Jahre Dich drum kümmern.
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