Beiträge von A-Min im Thema „Dämmung vollzogen - wie weiter verfahren? - Wärmepumpe (noch) sinnvoll? Alternativen?“

    Der Heizstab in der WP sollte schon dabei sein, wenn man die WP nicht auf -15 auslegt.


    Und PNT: Ich habe die Heizlast bei mir nach DIN mittels Danbasic ermittelt und kam auf 8,8kW.

    Und Gueho: 5,6 (gemessen mit WMZ bei -10 Grad und mit Punktewolke auch ermittelt) von 8,8 sind bei mir nicht viel über 60%, nämlich 63,6%. Und ich habe ein Haus von 1997. Nichtmal ein KFW40 oder 55 oder sowas (U-Werte: Wand 0,43 bis 0,5, Fenster 1,3. Dach 0,23).

    Wenn ich in der HLB die Lüftung komplett weglasse, komme ich auf 6,x Heizlast. Mit schweizer Formel (1700 bis 1900Liter Öl) bin ich irgendwo bei 6,3 bis 7kW (genauer kann ich es nicht sagen, weil bis vor 2 Jahren noch Solarthermie geholfen hat beim Warmwasser). 7 von 8,8 sind dann etwa 80%. Aber das ist halt auch alles vom Nutzerverhalten und vom Haus individuell abhängig.

    Bei meinen Eltern im ungedämmten Haus ist der Heizstab bei Bivalenz -6,5 und NAT -10 ganze 80h in 7 Jahren angegangen.

    Und nochmal: Ich habe berechnete Heizlast in meinem Haus von 8,8kW (ohne irgendwelche Wärmebrückenzuschläge oder Warmwasser). Der gemessene Wert liegt bei 5,6kW. Noch fragen oder Gedanken daran, eine WP nach berechneter Heizlasz und dann auch noch mit Angstzuschlag auszulegen?

    Ich bin da gar nicht der Meinung von PV Ndh. Ich würde je nach Haus auf 60% auslegen. Bei alten ungedämmten Häusern gerne auch 80 bis 90%. Aber nieeee darüber und schon gar nicht über 100%.

    Ich würde auch immer die Heizlastgerade mal in ein Leistungsdiagramm der WP legen und von einer die Finger lassen, die danach schon bei 0 Grad zu viel Leistung hat. 5 oder mehr Grad sollte das Ziel sein, dasssssss die Modulation das alleine hinbekommt und man nicht direkt auf Tricks wie z. B. Pausenzeiten hofft, die alles richten sollen.