Beiträge von Guenni182 im Thema „Wasserstoff“


    Naja, so ganz aktuell scheint die Karte auch nicht zu sein. Ich habe meinem Bruder von zwei Monaten seinen eUp! nach einer Karosseriereparatur nach München zurückgebracht.

    Die Fahrt ging über Würzburg, dann die A7 Richtung Ulm und in der Nähe von Feuchtwangen von der AB ab und über die B25 nach Augsburg und von dort weiter über die A8.

    Meine 250km Reichweite waren genau auf dem Stück der B25 aufgebraucht und ich hatte mir schon vorher vier Schnelllader an der Strecke rausgesucht und einen davon dann angesteuert, bei einem Autohändler auf dem Hof. Wer sich auskennt auf der Karte oben, da ist kein einziger Ladepunkt eingetragen.


    Gruß


    Gunther

    Praktisch alles wofür man bisher den Wasserstoff-import annimmt wäre dann vor Ort mit Elektrolyse billiger herstellbar,

    Bei der Elektrolyse werden große Mengen Wärme frei. Wenn man den ohnehin schlechten Wirkungsgrad nicht noch weiter verschlechtern will, muss die genutzt werden. Ob das in Skandinavien klappt? Dann wohl besser den Strom transportieren und die Elektrolyse an einem Ort durchführen, wo auch die Wärme vor Ort genutzt werden kann.


    Gruß


    Gunther

    Gibt also keine pauschale Aussage zu deiner Frage.

    aber dies hier aus dem Link hilft ja schon mal, um abzuschätzen, wieviel Wasser durch eine Anlage fließen muss, um eine Menge X an CO2 abzuscheiden.


    Zitat: " Multipliziert mit dem Gesamtareal der Erde (510 Mill. km2) und verteilt auf das Total volumen des Meeres (1369 Mill. km3) ergibt sich als mittlerer Totalkohlensäuregehalt des Meerwassers 2,2 mMol/Liter."


    Danke :)


    Gruß


    Gunther

    Wie ppm Kohlensäure, Kohlendioxid und Hydrogencarbonat enthält den 1 m³ Meerwasser? Konnte da auf die Schnelle nix finden.

    Danke.


    Gruß


    Gunther

    Ich habe einen täglichen Weg zur Arbeit von 50 km macht also 7,5 kwh und 30std aufladezeit bei 250w

    :shock: Man merkt, dass Du weder ein eAuto hast, noch Dich damit beschäftigst hat. Wie soll der Wagen denn mit 250W geladen werden? Selbst mit einem Ladeziegel für die Steckdose braucht man ca. 2500W, besser mit der Wallbox mit z.B. 7000W, damit die Ladeverluste geringer sind. Dann hast Du Deine 50km in einer Stunde geladen. Unser zugegebenmaßen sehr sparsamer Wagen kommt auch mit 10 kWh auf 100km aus.

    Bei Deinen Aussagen hier bisher bekommt man das Gefühl, dass Du nur Punkte suchst, warum das alles nicht geht, dreh den Spieß doch mal um und schau nach Punkten, wie es gehen kann. Das hilft übrigens auch bei anderen Problemstellungen im täglichen Leben.


    Gruß


    Gunther

    Tatsächlich bin ich, wie vermutlich jeder hier sehr an erneuerbaren Energien interessiert, aber wie willst du es erreichen, das nicht das Netz kollabiert wenn nur die Hälfte aller Fahrzeuge mit Akku fährt? I

    Echt jetzt? Merkt man gar nicht ^^


    Und wenn nur jeder Zehnte so wie Du 260 kWp PV bauen würde, hätten wir grünen Strom im Überfluss 8o


    Gruß


    Gunther

    Nochmal zu den Kosten: die ersten PV Anlagen hatten Einspeisevergütungen weit jenseits dessen, was wirtschaftlich war. Über 50 ct/kWh im Jahr 2001, was fast dreimal so hoch war wie die Kosten vom Netzbezug! Wie es 30 Jahre später aussieht, wissen wir. Was meinst Du, wieviele Leute damals vorgerechnet haben, dass sich PV NIE lohnen wird...

    was willst Du damit sagen? Der Wirkungsgrad der Elektolyse wird sich physikalisch kaum noch verbessern lassen..


    Gruß


    Gunther