Beiträge von tueftler17 im Thema „Programmatischer Lesender - UND Schreibender Zugriff auf Kostal Plenticore - z.B. MinSoC Parameter verändern um Batterieladung zu optimieren“

    Hmm, ich habe extra 10% MinSoc eingestellt damit es noch Reserven gibt. Und ich möchte eine Tiefentladung auf jeden Fall vermeiden. Fällt denn bei Euch der SOC in der Nacht relevant ab? Ich habe da immer eine Konstante bis zum nächsten Morgen. Gelegentlich gab es unerklärliche Nachtladungen aber das halte ich für einen Bug oder der Speicher kalibriert sich selbst neu und erkennt das er weniger Ladung hat als eigentlich zunächst "gedacht".

    Hi!
    Batterie schonen ist das Eine, aber letztlich muss ich doch schauen das ich während der Lebensdauer (Garantie??) so viele Zyklen wie möglich schaffe, oder? Ich hab das mal überschlagen, ich brauche bei mir rund 4000 Zyklen (mit 90% der Kapazität gerechnet) um die Kosten für den Speicher überhaupt einzuspielen. Erst danach rechnet sich das Ding. Inzwischen ärgere ich mich darüber da ich nicht auf die überaus deutlichen Worte hier im Forum gehört habe.

    Verbessern kann ich die Amortisation nur dann wenn ich es schaffe statt der 70%-Abregelung die Batterie zu befüllen. Insofern aus meiner Sicht wäre die beste Regelung die mit der ich es erreiche in den frühen Nachmitttags-Stunden (bei meiner Konfiguration ist um 14:00 das Maximum an Leistung vorhanden) "Platz" für überschüssige Energie zu haben.


    Meine Batterie wird sowieso jede Nacht leer, sie ist nicht so groß dimensioniert das ich damit über die Nacht kommen würde - vielleicht Ende Juni aber so lange habe ich sie noch nicht.

    Ist es denn so schädlich möglichst immer von 10 bis 100% und zurück und das einmal am Tag zu kommen?