Beiträge von MrF im Thema „Hybrid-Auto mit Garagen-PV laden?“

    Solarmodule 1,7 x 1 m (rund) - das wären dann dann bei Dir 6 Stück längs - also mit 300er Modulen 2,4 kWp leicht schräg in Südrichtung - da kommen dann u.U. 1,8 kW rum - also 7h bei voller Sonne (wenn das Auto es so mitmacht).

    Nur hast Du keine 7h lang volle Sonne und Höchstleistung auf den Modulen ;)

    Ich habe 6,6 kWp - ich habe mir einen Prius-PlugIn geliehen (als mein P4 zur Durchsicht war) und den dann zuhause im Carport mit dem Schnarchlader an die Schukosteckdose gehängt - Er saugt mit rund 10A also rund 2kW - die kamen damals im Herbst aber nicht während der gesamten Ladezeit vom Dach (Wolken, etc.).

    Bei voller Sonne und voller 5kW Wechselrichterleistung wäre das natürlich schon möglich, den darüber zu laden.

    Aber das Auto zieht sich seine Ladeleistung, egal was das Minikraftwerk gerade liefert.


    Wegen des Auto-Ladens sollte man nicht über eine kleine Anlage nachdenken - eher, weil man damit die Wohnungsgrundlast verringern kann.

    Vor 7 hast Du ganz wenig PV-Energie und nach 14:30 nimmt die auch wieder ab.
    Am WE könntest Du (bei Sonne) schön damit laden.

    Ob es sich ->für das Auto<- lohnt, dann noch viel Geld in eine "Wallbox" zu stecken, die nur Überschussstrom ins Auto läd, wage ich einfach mal zu bezweifeln.

    Ob das Auto überhaupt an einem Inselwechselrichter läd (Deine Garage hat keinen Stromanschluss) müsstest Du beim Hersteller fragen.

    Ich habe mir bei meiner Anlage eine Erweiterung aufs Carport gesetzt und dieses dabei gleich mit einem richtigen fetten Drehstromanschlusskabel versehen lassen - wenn mich der E-Auto-Virus doch auch noch packen sollte.
    (Es musste eh das Solarkabel gezogen werden, da konnte dann gleich noch mehr mit rein.)