Beiträge von SolarSollDruff im Thema „EEG-Umlagepflicht“

    Die Immobilie ist eine Werkstatt mit meiner selbst genutzten Wohnung oben drüber und auf dem Dach der Wohnung ist logischerweise die PV-Anlage.


    Betreiber der Werkstatt als auch der Solaranlage bin ich als natürliche Person.


    Es gibt zwei Stromzähler. Einer für den erzeugten Strom durch die PV-Anlage und einer für die Messung des bezogenen und gelieferten Stroms (1.8.0 / 2.8.0).


    Den erzeugten Strom nutze also ich selbst für Wohnung und Werkstatt. Folglich sollte Eigenversorgung vorliegen.


    Nochmals Danke für die geduldige Hilfe.

    Danke für die schnelle Hilfe.


    Also im "MaStR" habe ich mich angemeldet. Das war ja auch nicht sonderlich kompliziert.


    Boecke : Das Inbetriebsetzungsprotokoll nennt den 19.03.2012, der Netzbetreiber und Bundesnetzagentur spricht vom 10.03.2012 für die Inbetriebnahme. Für den Eigenverbrauch werden bis 30% Eigenverbrauch 8,05 Ct/kWh vergütet. Mehr als 30 % werde ich aktuell kaum schaffen.


    alterego : Nein nicht geerbt, die Immobilie mit der Anlage habe ich gekauft.


    Trotzdem komme ich bei den Fragebogen nicht weiter und um so mehr ich die Paragraphen des EEG blätter, um so weniger verstehe ich. Aber sicherlich hat einer von euch den Durchblick, daher tippe ich den Fragebogen einfach mal hier ab.



    1. Art der Versorgung (Mehrfachnennung möglich)

    [ ] Eigenversorung gemäß §61 EEG 2017 (nur bei Personenid. von Anlagenbetreiber und Letztverbraucher)

    [ ] Belieferung Dritter gemäß §60 EEG 2017 (hiertunter ist nicht die Einspeisung des Stroms in das Netz der Netze BW GmbH zu verstehen)

    [ ] Es handelt sich um eine Abnahmestelle, an der die EEG-Umlage nach den §§63 bis 69 oder nach § 103 EEG 2017 begrenzt ist (BesAR-Unternehmen)


    2. Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der EEG-Umlage (nur bei Eigenversorgung)


    ...


    [ ] Zur Befreiung von der EEG-Umlage mach ich den Ausnahmetatbestand gemäß §61 ....... EEG 2017 geltend.


    3. Angaben zu Bestandsanlagen (nur bei Eigenversorgung)


    [ ]Meine Stromanlage ist eine Bestandsanlage gemäß §61 ....... EEG 2017. Einen schlüssigen Nachweis habe ich beigefügt.



    Einen Teil des Stroms verbrauche ich ja selbst (ist das schon Eigenversorgung?). Meine Stromanlage ist seit dem März 2012 aktiv.


    Sorry, dass ich so blöd frage. Aber das Thema Photovoltaik habe ich überhaupt nicht auf den Schirm gehabt. Die Immobilie benötige ich hauptsächlich für meine berufliche Tätigkeit. Ansonsten hätte ich gerne darauf verzichtet.


    Grüßle

    Jan

    Seid gegrüßt,


    ich steh bei den Gesetzestexten etwas auf dem Schlauch und bin in der Thematik noch recht neu (die Photovoltaikanlage war halt bei der Immobilie schon dabei).


    Frage:

    Wie verhalte ich mich bzgl. der Angaben zur EEG-Umlagepflicht.


    Die Anlage hat ca. 15 KWp, Baujahr 2012, mit teilweisen Eigenverbrauch und Einspeisung. Erworben wurde die Anlage inkl. "Einspeisevertrag" im Jahr 2017.


    Die "Netze BW" möchte nun was zur EEG-Umlage wissen. Kommt meine Anlage für eine Befreiung von Umlage in Frage? Was kostet das ca. mehr?


    Vielleicht ist ein von euch so lieb und schreibt mir 1-2 Sätze dazu.


    Vielen Dank und Gruß

    Jan