Beiträge von Mastermind1 im Thema „Einspeisevergütung - wann ändert sich was ?“

    Im September wird bereits gesenkt. :)
    Wie gesagt, würde ich den Zeitraum ab der Installation des solateurs bis zum.eigentlichen Zählerwechsel zumindest für den Eigenverbrauch nutzen.


    Du musst den genauen Termin nicht nennen.
    Du kannst auch schreiben geplante Installation in KWxx - KWxx.
    Dann gilt das Datum an dem du den VNB informiert hast und dann die tatsächliche Installation bzw. Meldung BNA.
    Und je nachdem ob 6 Wochen eingehalten sind und je nachdem wie genau es.der VNB nimmt, zahlt er die volle Vergütung oder er zahlt für wenige Wochen weniger....


    3-4 Wochen halte ich für sportlich.
    Unser VNB hat für die ersten Bestätigungen/Unterlagen locker 3-4 Wochen benötigt.
    Dann wurden Unterlagen die per Einschreiben zurückgeschickt wurden nicht gefunden.
    Die Beauftragung bzw. Ablauf des Zählerwechsels war ne Katastrophe. 6-7 Wochen mit x telefonaten, E-Mails und Briefen, bis da ein Bürohengst endlich Mal geprüft hat, warum es nicht läuft.(angeblich falsche Telefonnummer für Terminabsprache an Subunternehmer weitergeleitet)...


    Es kann bei dir Natürlich auch schneller, einfacher, reibungsloser ablaufen... Bei uns wurden wohl die unbeliebtesten Mitarbeiter des VNB in den PV Bereich versetzt ;)

    Das kann die egal sein, wie lange der vnb braucht....
    Ich hatte den Fall selbst.
    ... 6 Wochen lang kam der vnb auch nach mehrfacher Reklamation nicht (vielen Dank für die Arbeit liebe netzeBW :) )
    ..
    Ich bekomme die einspeisevergütung zum Datum der BNA Registrierung + 20 Jahre + Inbetriebnahmejahr.


    Ob man dann einen evtl. alten Zähler bis zum Austausch rückwärts drehen lässt oder nicht, muss jeder mit sich ausmachen ;) wenn man nun bereits einen digitalen mit Rücklaufsperre hat, spart man sich max. den Eigenverbrauch.
    Man muss sich dann eben am Tag des zählertausches den jeweiligen stand notieren. Denn muss man dann in Abzug bringen....


    Wie gesagt, interessiere dich doch nicht für den VNB....


    P.s. wichtig ist nur, dass du deinem vnb eine formlose Nachricht (Email/Brief/Fax) zukommen lässt, wo du den Inbetriebnahme Zeitpunkt nochmals nennst und somit deiner Meldepflicht nachkommst. (Bürokratie, aber seit diesem Jahr ...) Das muss 6 Wochen vorher erfolgen, ansonsten bekommt man für die Nichteinhaltung für diesen Zeitpunkt nicht die volle Vergütung....

    Die Fertigmeldung beim vnb bzw. Registrierung bei der BNA zählt. Wann dein VNB kommt um das abzunehmen oder einen neuen Zähler zu setzen, ist nicht dein Problem.


    Von daher der Termin des solateurs ist dann dein zu dem Zeitpunkt gültigen Vergütungssatz.