Beiträge von PV-Express im Thema „Sonnenbatterie (Wirkungsgrad Akku und Eigenverbrauch)“

    Manche meinen halt sie sind schlauer als andere. Flat? Na dann, Verbraucher AN! Dumm nur, dass die Batterie als erstes entladen wird. Ist halt so, geht kein Weg daran vorbei. Noch dümmer, dass die von eigener PV geladen wurde. Aber hey, was solls. Ich bin jedenfalls der Größte.... :) Das kann ich dann auch noch meinen Enkeln erzählen, wie ich sie alle über den Tisch gezogen habe ;)

    - zu. Drittens: Ich hab für meinen 12 kWh-Speicher - fertig montiert - 10.000€ bezahlt (wie schon vielfach hier gepostet). Wie viel haben vergleichbare (und lieferbare) Speicher im Oktober 2017 gekostet?

    hm

    Wenn du also 10.000€ bezahlt hast und dadurch großzüigige(!) 10ct je kWh sparst


    10.000/0,1€= 100.000kWh

    100000kWh/12= 8333kWh

    8333kWh/250 Vollzyklen= 33 Jahre


    Und jetzt nochmals für Dum..s

    Man spart die nächsten 33 Jahre keinen einzigen Cent an Stromkosten! Man hat soviel Geld ausgegeben wie man die nächsten 33 Jahre ausgegeben hätte.


    Wie bitte will man den sowas auch nur ansatzweise begründen???


    Und nochmals, wenn man mit der Anschaffung zeitgleich ein Kind bekommt ist das bis zur Amortisation 33 Jahre alt und man ist -als Mann- Opa von vielleicht 5-10 Jahre alte Enkeln!


    Wie weit weg muss man von der Realität sein, um hier ein "Rentieren" zu akzeptieren? Habt ihr eine Ahnung was das für eine Zeitspanne ist?

    Die Frage stellt sich, warum speichert man den Strom dann überhaupt, wenn man ihn schnellstmöglich verpulvern muss, um die für viel Geld gekaufte Anlage besser darstehen zu lassen?

    Ist das nicht Sache der Entwickler oder Hersteller, sich um solche Dinge zu kümmern? (Das meine ich Herstellerunabhängig)


    Vielleicht sollte ja so ein "Richtwert" wie Grundlastwirkungsgrad auf der Verpackung stehen (müssen). Die EU ist doch sonst nicht so wenns um Verbraucherschutz geht. Warum hier nicht?


    Oder ist das Sache der Verkäufer, die dir passend zur Grundlast einen Speicher zusammenstellen können, unabhängig der Kapazität?


    Hier besteht neben dem Preis noch vieeeeel Verbesserungpotenzial :)

    (Vorrechnen muss ich dir das wohl ja nicht)

    Obwohl, bevor hier wieder endlosbeleidigungen kommen


    Einspeiseverlust:

    12ct/0,8= 15ct

    15ct+4,5ct ueW= 19,5ct je dem Speicher entnommene kWh


    Bezugsstromersparnis= 25ct


    Also: 25ct-19,5= 5,5ct


    5,5ct*1000kWh= 55€


    und da ich großzügig bin, runden wir auf 60€ auf.


    Dann machen wir gleich noch weiter

    Um 1000kWh p.a. dem Speicher entnehmen zu können benötigt man 4KWh nutzbare Kapazität (nötige PV-Leistung vorausgesetzt)

    Bei 2000kWh sinds schon 8KWh

    Bei 8KWh spart man 110-120€ im Jahr.


    Rechnen wir mal einen günstigen Speicher mit 8KWh für 6000€ @inn sind wir bei 50 Jahre Amortisation. Klar, nach 20 Jahren ist die EEG-Vergütung weg, aber die Batterie will in 50 Jahren bestimmt 3 mal gewechselt werden.


    und ich dachte wirklich schon fast, dass nur Eigenverbrauch wirtschaftlich ist, wenn man manch einem/einer zuhört

    :)

    So, wer findet das jetzt noch Geil???


    Klar kann man Glücksgefühle bekommen, dass andere Hersteller einen schlechteren Wirkungsgrad haben...