Beiträge von jodl im Thema „Sonnenbatterie (Wirkungsgrad Akku und Eigenverbrauch)“

    Dies ist eine Norm und kein Speicherhersteller darf Strom vom Speicher ins Netz schieben dies ist strengstens untersagt.


    Technisch ist es unmöglich exakt auf 0 Watt zu kommen -> Deswegen hat die SB und auch andere Batterien immer etwas Netzbezug.


    Kurz und Bündig es werden also immer ca 20 Watt vom Netz gezogen.


    Daniel:

    da du ja nicht in der Lage bist eine Quelle für deine falschen Behauptungen anzuführen, helfe ich dir ein wenig dazu:



    Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz - EEG 2017)

    Teil 3
    Zahlung von Marktprämie und Einspeisevergütung

    Abschnitt 1
    Arten des Zahlungsanspruchs

    § 19 Zahlungsanspruch


    (1) Betreiber von Anlagen, in denen ausschließlich erneuerbare Energien oder Grubengas eingesetzt werden, haben für den in diesen Anlagen erzeugten Strom gegen den Netzbetreiber einen Anspruch auf 1.die Marktprämie nach § 20,
    2.eine Einspeisevergütung nach § 21 Absatz 1 und 2 oder
    3.einen Mieterstromzuschlag nach § 21 Absatz 3.

    2) Der Anspruch nach Absatz 1 besteht nur, soweit der Anlagenbetreiber für den Strom kein vermiedenes Netzentgelt nach § 18 Absatz 1 Satz 1 der Stromnetzentgeltverordnung in Anspruch nimmt


    (3) Der Anspruch nach Absatz 1 besteht auch, wenn der Strom vor der Einspeisung in ein Netz zwischengespeichert worden ist. In diesem Fall bezieht sich der Anspruch auf die Strommenge, die aus dem Stromspeicher in das Netz eingespeist wird. Die Höhe des Anspruchs pro eingespeister Kilowattstunde bestimmt sich nach der Höhe des Anspruchs, die bei einer Einspeisung ohne Zwischenspeicherung bestanden hätte. Der Anspruch nach Absatz 1 besteht auch bei einem gemischten Einsatz mit Speichergasen. Die Sätze 1 bis 4 sind für den Anspruch nach Absatz 1 Nummer 3 entsprechend anzuwenden.

    schon seltsam, daß das so im EEG steht, wenn es doch - wie du behauptest- strengstens untersagt ist.

    du brauchst es nicht auswendig zu wissen, deshalb habe ich ja oben geschrieben daß du es nachsehen kannst.

    aber offensichtlich kannst du das nicht, und somit ist das alles substanzlose Behauptung und leeres Geblubbere.


    Hauptsache, du "weißt" daß du Recht hast, auch wenn du es nicht belegen kannst.

    Dies ist eine Norm und kein Speicherhersteller darf Strom vom Speicher ins Netz schieben dies ist strengstens untersagt.

    kannst du auch angeben auf welche Norm du dich da beziehst, bzw. wo das strengstens untersagt ist ?

    oder ist das nur leeres Gerede ...

    jodl da sieht man doch mal wie sehr du dich auskennst :) In welcher norm und § es genau steht weiß ich nicht auswendig. Liese dir einfach die Technischen Anschlussbedingungen von deinem Netzbetreiber durch. Dort wirst du den Passus finden "unerlaubter Netzeinspeisung"

    da sieht man doch auch mal, wie sehr du dich auskennst.

    wenn du es nicht auswendig weißt, dann kannst du es vielleicht mal nachsehen und das Ergebnis bekanntgeben.

    am Besten liest du dir einfach die Technischen Anschlußbedingungen von deinem Netzbetreiber durch ob du das von dir behauptete dort findest.

    eigentlich kann es dem Betreiber ja wurst sein welche Faktoren genau warum hier welche Rolle spielen.
    Für den Betreiber ist es entscheidend, wieviel die Kiste verbraucht.
    Wofür genau sie das braucht, und warum, ist nicht wichtig.
    Am ehesten kriegt man da einen zuverlässigen Überblick wenn man messen kann was rein geht und was raus geht, und nicht auf irgendwelche Zahlen aus dem Monitoring oder einer App angewiesen ist.


    Vielleicht ist auch die Größe "Differenz" oder "Verlust" aussagekräftiger als die Größe "Wirkungsgrad"
    Bei BYD bzw. Fenecon sind das so um die 100 kWh im Monat Unterschied zwischen dem was reingeht und dem was rausgeht