Beiträge von stan im Thema „2x10kW im Abstand von 12 Monaten“

    Zitat von alterego


    Wenn es darum gehen sollte, daß du nachweisen mußt unter 10MWh zu bleiben, schon.

    Mhh..., o.k. dann muss man halt bei einer Grenze bleiben (z.B. 8kW) wo definitiv physikalisch nicht mehr als 10MWh Eigenverbrauch möglich sind, Kann mir ja im nächsten Jahr eine zweite Anlage (mit 8kW) dazustellen.

    Zitat von alterego

    .. (ich denke da an Speicher, wenn sie über 10kW - nicht kWh! - haben, obwohl die selbst ja keinen Strom produzieren aber trotzdem so behandelt werden, als würden sie das).


    Der Speicher wird aber nach dem neuen EEG nicht mehr "dazu" gezählt, sondern separat betrachtet.
    Aber auch hier kann ich ja im Abstand von 12 Monaten "dazubauen".

    Zitat von alterego


    Wenn es um die EEG-Umlage geht, ist immer geeicht zu mssen. Obwohl es eigentlich selbstverständlich ist, steht das im EEG ausdrücklich nochmal.
    ...


    Für Inselanlagen mit <10 kW/10MWh Eigenverbrauch benötige ich einen geeichten Zähler?

    Zitat von Braun1


    In dem Fall bekommt man eine Mischvergütung.
    (kWp 1 x € 1 + kWp 2 x € 2) / (kWp 1 + kWp 2) = Mischvergütung.


    Ist das irgendwo gesetzlich geregelt und welche Bedingungen sind bei Mischvergütung relevant.
    Rein technisch, also vom tatsächlichen Ertrag, kann das ja nur funktionieren, wenn beide Anlagenteile völlig identisch aufgebaut und auch ausgerichtet sind.

    Zitat von Tobi

    .
    Jede Anlage braucht nen eigenen Zähler, ...


    Ja aber nur die Anlagen, welche auch ins Netz einspeisen.
    Für Inselanlagen genügt die Anzeige des WR.


    Auf jeden Fall kann man damit die 10 kW/10 MW Grenze beliebig verschieben.
    Liegen halt immer 12 Monate zwischen den Installationsterminen.


    Zitat von Glasesba

    ...
    Wir haben das bei uns genau so gemacht. Wir haben 20kWp auf dem Dach und einen SMA Tripower 20000TL-30. Aktuell sind aber nur die Hälfte der Solarmodule angeschlossen und der Wechselrichter wurde vom Solarteur auf 10kW begrenzt. Diese Begrenzung mussten wir für den Netzbetreiber entsprechend dokumentieren. In einem Jahr stecken wir die anderen Module an, machen die Wirkleistungsbegrenzung raus und melden die 2. Anlage an. ...


    Gruß Sebastian


    Wie macht ihr das mit der Messung, da beide Anlagen ja wahrscheinlich unterschiedliche Vergütungssätze haben.

    Wie sieht es hier mit der EEG-Umlagepflicht aus?
    - 2 x (max.)10kW/10MWh-Anlagen im Abstand von >12 Monaten errichtet
    - gleiches Grundstück
    - gleiche Einspeisepunkt
    - gleicher Eigentümer/Eigenverbraucher
    - Insel- oder Uberschusseinspeiser, sollte ja egal sein