Beiträge von spooky0815

    hallo zusammen,


    danke für die Hinweise... die Anlage wirds aus 2 Strings zu je 20 Modulen bestehen... angeschlossen an einen Fronius symo 8.2 oder 10


    aber den Tipp mit der Rahmendicke muss ich prüfen... 2mm Unterschiede wäre bei den Mittelklemmen sicherheitskritisch.


    ich halte Euch auf dem Laufenden.

    Hallo,


    ich bin günstig an 20 Module von Solarworld gekommen... leider sind SW 245er und 250er dabei. Noch dazu sind die Variante teils "Plus" und teils ohne "Plus".. Laut Spec haben so bspw. bei der 245ern die einen Platten 30,4V, die anderen 30,1V.


    Wenn ich das Ganze verbaue, hätte ich mit den 20x 5 Watt Verlust kein großes Problem. Die Frage an Euch ist nur, ob ggf. noch andere Probleme zu erwarten sind.


    Danke für Hinweise.

    Ich hätte versucht, unter die Haken 2mm Luft zu bekommen, dann Moosgummi an die Unterseite der Haken und den unteren Dachstein nach dem Prinzip der Schletter-Tile abzustützen. Mit welchen Lasten ist zu rechnen? Schließlich kann man auf den Dächern mit 100kg problemlos herumlaufen. Ich würde gerne ein Gefühl dafür kriegen, ob die Haken bei einem Abstand von 75cm wirklich soviel nachgeben bzw. soviel Rest-Kraft der Schneelast auf die Dachsteine weitergeben.

    Hallo,


    Ich plane nun doch die Montage einer weiteren PV Anlage auf meinem Hausdach. Knackpunkt ist, wie so häufig, die Unterkonstruktion.


    Rahmeninformationen:


    PLZ: 09xxx
    Walmdach mit ca. 20 Grad Neigung
    Betondachsteine Braas Tegalit
    Gebäudealter <2 Jahre
    Sparrenabstand 75cm


    Materialbedarf: ca. 120 Halter für 2x 4 Montageschienen (= 2x 2 Modulreihen pro Dachseite), Halterung wäre an jedem Sparren vorgesehen.


    Ich habe nun unterschiedliche Lösungen recherchiert, keine ist wohl ideal:


    1. Schletter Dachhaken Tegalit - Kosten ca. 5 EUR pro Haken, ausflexen erforderlich, Biegeverhalten ungeklärt... bricht unter Schneelast der untere Dachstein, gibts große Probleme.


    2. ergänzend zu 1) eine Marzari Austauschplatte für den unteren Dachstein. Somit kann der Dachhaken auch bei stärkster Belastung den unteren Dachstein nicht berühren. Kosten pro Platte ca. 15 EUR, somit Gesamtkosten 20 EUR pro Halterung.


    3. Schletter Alu-Tile für Braas Tegalit - kosten ca. 15 EUR pro Systemelement. Haken integriert, schlaues Stützsystem unter der Platte, mit dem der Druck direkt auf den Sparren geleitet wird. Minimales Ausflexen erforderlich. Durch die helle Farbe evtl. später sichtbar.


    4. Braas Tegalit Modulstütze: passender Originalhaken. Bildet nur einen halben Dachstein, somit zusätzlich ein weiterer halber Dachstein erforderlich. Zusätzliche Stützlatte muss eingezogen werden. Kosten pro Halterung inkl. Halbstein ca. 35-40 EUR



    Meine Frage an die alten Hasen im Forum. Wie sind die Erfahrungen mit reinen Dachhaken auf Betondachsteinen? Jedes meiner Module wird auf min. 4 Haken liegen. Bei 200kg Schneelast pro m² kommen pro Haken 50kg an. gibt der Haken etwas nach, ist ja auch noch der Betondachstein da, der nicht sofort brechen sollte. Die Festigkeit sollte da deutlich über Tondachsteinen liegen. Wie die Haken ausgeflext liegen, haben ich als Bilder angefügt.


    Alternativ fände ich ich 3) gut...hier habe ich das PDF zur Montage hochgeladen:


    https://www.file-upload.net/do…ung_V4_I400240DE.pdf.html


    ...die Stütze macht das Ganze statisch m.M.n. sehr sicher.



    Evtl. könnte ich auch bei 1) unter den unteren Dachstein noch einen kleinen Holzklotz auf die Konterlattung aufschrauben, sodass ich den gleichen Abstützeffekt wie bei der Alu-Tile von Schletter erreichen kann.


    Ich danke für Eure Tipps, denn die finanziellen Belastungen allein für die Unterkonstruktion reichen in Konsequenz von 600 - weit über 4000 EUR, was sich dann nicht mehr rechnen würde.

    Also ich habe zwei Fronius WR ... einen Symo 8.2 und einen Primo 3.6 ... beide haben lt. Spec "DPM" ... das Schattenmanagement von Fronius.


    Die PV Module haben keine Bypass-Dioden - sind schon älter, aber unbenutzt eingelagert.


    Auf die große Anlage fällt Mittag kein Schatten... nur bei der kleinen.


    Und ja, aktuell ist die Anlage nicht mit dem Boden verbunden... ich habe aber das Material hier liegen und könnte das Aluprofil an 2 Ecken zum Boden zu führen. Erdspieße habe ich auch da. Ist das wirklich so kritisch ??

    Serin: Du hast in jedem Fall recht - mittags ist ein Baum näher an der kleinen Anlage, der den negativen Impact zu teilen erklärt. Wie gesagt, die Anlage ist noch frisch installiert - ich war nur über die Relation dieser Auswirkungen verwundert. Ich werde das weiter beobachten


    PV-Express: bzgl. der PID Gedanken bräuchte ich noch ein wenig "Info-Futter"... eine Erdung der Aluprofile ist aktuell nicht umgesetzt. Besteht tatsächlich die Möglichkeit, dass der Ertrag durch bessere MPPT-Berechnungen mittels Potentialausgleich besser wird??? Das wäre erstaunlich - ich kann dazu leider nichts im Netz finden.

    Zitat von Serin

    Könntest du vom GLEICHEN Tag bitte einmal die GLEICHE Grafik für die große Anlage posten? Einfach um zu vergleichen, was die große Anlage mit exakt der gleichen Einstrahlung geschafft hat?
    (So wie ich verstandne habe ist die von der Ausrichtung quasi identisch?)


    Ja klar - gern - danke für die Analyse.