Beiträge von JensLu82

    Achso: LWWP


    Ups peinlich die Parametrierung des Akku-Kalkulators :danke::oops:


    Die Steuer wurde von meinem Solateur auch schon teils berücksichtigt.


    Ihr habt mir aber sehr geholfen und die Augen geöffnet. Dann kann ich ja viel Geld sparen und mich erst mal auf PV konzentrieren.


    citystromer: Du hast Recht das war nicht i.O. von mir. Ich hab nur so reagiert, weil ich mir die Hacken wund schreibe und dann so ein unsachlicher Kommentar kommt.


    seppelpeter: Sorry für meine Arroganz. Sie ist unangebracht.

    seppelpeter:


    Zitat

    Winter bedeutet bei Heizung über Strom (WP) nahezu null bis null Überschuss


    Ich dachte, dass bei ner 10kWp Anlage wenn die Sonne scheint mehr als 1,4kW produziertz werden. Dann wohl nicht... Okay.


    Im Winter heißt auch: An den krassen Tagen, wo selbst tagsüber die Temp nicht über 0 steigt und das über viele Tage.
    In der Übergangszeit oder jetzt aktuell bei Schwankungen von 0 bis 10 Grad läuft sie auch nur 12 - 14h.


    Die Kalkulation mit dem Speicher habe ich ja durch gemacht, der mir angebotene hatte sich rentiert. Aber deine Einwände sind natürlich sehr gut. Ich werde mir den Speicher wohl erst mal abschminken ;)
    Danke für's Augen öffnen.

    Zitat

    Wie soll die Reduzierung der Anlagenleistung gem. EEG umgesetzt werden, 70% Regelung oder Einspeisemanagement mit Rundsteuerempfänger :?:
    Erklärung dazu hier:http://www.photovoltaik-web.de…-einspeisemanagement.html
    Denn ich sehe im Angebot einen 10 kVA Wechselrichter bei 9,9 kWp Modulleistung aber kein SMA-Energymeter für die dynamische 70% Regelung. Wenn 70% hart geplant ist dann ist der WR zu groß. Wenn Einspeisemanagement mit Rundsteuerempfänger umgesetzt werden soll fehlen die Kosten für den Rundsteuerempfänger die du i.d.R. direkt an den Versorgungsnetzbetreiber bezahlen musst.


    Das habe ich mir heute mittag mal durchgelesen. Sehr interessant. Das weiß ich gar nicht. Ich würde mich aber für die 70% Lösung entscheiden denke ich. Ist ein Speicher dann vllt doch gar nicht so blöd, wenn ich den WR dann in der Größe 10kW nehme?

    Zitat von passra

    DAS ist eine Gaube :D nicht so ein Spielzeug :lol::lol:


    Moment mal, das ist keine Gaube, das ist ein Haus auf deinem Haus :lol:


    Es sagt ja keiner, dass die Leistung dann komplett weg ist, vllt würden Optimierer hier noch einiges rausholen, das weiß ich nicht. Mir sagte der Berater, dass die Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied, daher zieht eine solche Verschattung auf nur einem Modul den ganzen Strang herunter. Aber ich kann halt nur das wiederholen was der Berater sagt...


    Aber wenn du schon sagst, dass es bei dir gut funktioniert, dann brauche ich bei der Babygaube sicherlich keine Optimierer ;)


    Btw.: der Außenputz fehlt noch und kommt Mitte des Jahres. Dann plane ich auch die PV Anlage, wegen Gerüst.

    Stellungnahmen:

    Zitat

    In jedem Fall ist der Speicher der größte Scheiß, den du mit WP im Haus machen kannst.
    Nutze den Estrich als Speicher.
    Er ist kostenlos!


    Okay, wenn du mehr weißt als viele andere solltest du uns vielleicht hier beraten.
    Meine Wärmepumpe ist ein Kombinationsgerät aus Lüftungsanlage, Heizung und Warmwasserbereiter mit integriertem 260l Tank.Die Lüftung läuft dauernd mit ca. 100W. Der Verdichter zieht je nach Effektivität (also Außentemp) ca. 1,3 - 1,5 kW.
    Im Winter läuft der Verdichter ohne Unterbrechung, daher ist es kaum möglich den Estrich mehr zu heizen als ich gern würde. Das warme Wasser kann also ebenfalls nicht überhitzt werden, weil schlichtweg keine Zeit da ist in der der Verdichter noch zusätzlich laufen könnte. Das Haus und Wasser bleibt warm, mehr aber auch nicht. Jetzt kannst du dir schon vorstellen, dass an Tagen mit niedrigen Temperaturen und vllt 5 Sonnenstunden
    es unter Umständen möglich ist neben der Grundlast des Verdichters (ca. 1,4kW) noch der Akku geladen werden könnte und ich mit (sagen wir mal) 6,5kWh Akku weitere 3-4h heizen könnte ohne den teuren Strom kaufen zu müssen.
    Es geht mir bei dem Akku auch nicht um komplette autarkie, sondern darum nicht den teuren Strom einkaufen zu müssen.
    Nun gut, es scheint deine Meinung zu sein. Meine trifft es nicht. Aber aus Erfahrung kann ich auch nicht sprechen, daher nehme ich deine Bedenken und die der anderen Kommentare hier Ernst.


    smoker59:
    Mehr aufs Dach: Ähm, nein, vor allem unter der Gaube nicht ;)


    Optimierer: Naja, es hört sich für mich logisch an, dass Verschttungen, Dreck, Schnee, etc. einzelner Module den Strang in der Gesamtleistung runter ziehen und somit die gesamte Anlage weniger bringt. Wenn das vernachlässigbar ist, dann muss ich dafür kein Geld ausgeben. Auch hier habe ich keine Erfahrung und schließe mich der Mehrheit an ;)


    Zitat

    "Sie erzeugen Strom.........sind eben einfache, günstige 60-Zeller :-? "


    Sollte ich etwas sinnvolleres nehmen?


    O.K. Fullblack ist das Stichwort, werde ich mir anbieten lassen. Danke für den Farbhinweis!


    Weidemann
    Danke für den Schutz meiner Privatsphäre und der Firma "X".


    Der Link um den Speicher zu berechnen ist Klasse. Dort wird mir gesagt, dass der 6.5kWh Akku ca. 11.000€ kostet. In meinem Angebot allerdings ca. 6500€. inkl. Homemanager und Co. Der teure Akku aus der Kalkulation rentiert sich
    logischerweise nicht. Der mir angebotene mit der gleichen Kapazität würde sich ziemlich krass rentieren.
    Meine Vorgaben:


    1. 6500kWh/Jahr
    2. Bruttostrompreis 23cent/kWh; Erhöhung 2,5%
    3. durchschnittlicher Verbrauch
    4. Süd 0 (keine Ahnung ob ich das genauer bestimmen kann/muss)
    5. Inbetriebnahme Solar und Speicher 01.06.2017
    6. Anlagengröße 9,9 kWp; Systempreis PV-Anlage 12000€; Auf Eigenverbrauch ausgeleget "Ja"; PLZ:59757
    Speichergröße 6,5kWh
    Ausgabe für den Speicher: -11.336 €
    Einsparungen des Speichersystems -1.586 €
    Da mein Speicher aber 4400€ günstiger ist, bin ich ca. 2800€ im Plus.


    Hab ich nen Denkfehler oder nen Rechenfehler gemacht?


    Ausrichtung des Hauses: Naja wenn ich bei google maps gucke sind ein paar grad schon drin, vllt max. 10 Richtung Osten.

    Hier der rauskopierte Inhalt des Angebots:

    Hallo,
    ich bin stolzer Besitzer eines Neubaus mit (Luft-)Wärmepumpe Tecalor THZ 304eco und fühle mich bei Fa. ReGeTech GmbH (aus der Nähe) für PV Anlagen recht gut beraten. Meine Frage ist nur, ob das Angebot fair und vernünftig ist. Ob man was sparen kann/sollte. Laut deren Kalkulation bezahlt sich die Anlage selbst und spätestens nach ca. 13 Jahren (angeblich schlecht gerechnet) bin ich mit den Kosten durch. Da ich gerade gebaut habe, finanziere ich voll mit KfW Mitteln.


    Zum Haus:
    Satteldach, Dachneigung 45°, Südausrichtung, eine Dachgaube vorhanden, Platz laut ReGeTech für 9,9 kWp Anlage.


    Hochgerechnet werden wir ca. 3500kWh Haushaltsstrom und 3000 - 3500 kWh Wärmepumpenstrom verbrauchen. Aktuell sind 2 Zähler und somit 2 Tarife gewählt. Dies würde dann umgebaut auf einen Zähler.


    In jedem Fall möchte ich auch einen Akku dazu nehmen, hier wurde mir die Größe von 6,5 kWh angeboten und auch kein größerer oder kleinerer empfohlen. Lediglich beim Laderegler wurde mir empfohlen nicht den kleinen (wie angebote) mit 2,3 kW sondern 3,3 kW Entladeleistung zu nehmen, weil der Preisunterschied (bei SMA) wohl lediglich 300€ beträgt.
    Alternativ wurde mir hier gesagt, dass 400V Akkus im Vormarsch sind, allerdings wohl auch gefährlicher und für die -für den Haushalt neue- Technik wohl noch keine Langzeittests vollzogen sind. Sie sollen minimal effektiver sein und in etwa das gleiche kosten. Ist das empfehlenswert? Ich könnte den Bereich des Akkus (im Keller) schon eingrenzen und vor unbefugtem Zugang schützen!


    Mir wurden auch die Module mit Leistungsoptimierung angeboten, da sich diese wohl auch rechnen würden.


    Das einzige was im Angebot nicht aufgeführt ist, dass ich das Gerüst stelle. Ansonsten ist es inkl. Montage und Einrichtung.


    Schöner fänden meine Frau und ich (da wir anthrazitgraue Dachpfannen haben) auch schwarze Module mit schwarzem Rand, die angebotenen sind glaube ich blau. Natürlich nur, wenn diese auch so effektiv sind und preislich nicht völlig aus dem Ruder laufen.


    Ich möchte definitiv nicht das billigste Angebot, sondern das vernünftigste mit bester Leistung und Haltbarkeit. Dafür bin ich auch bereit etwas mehr Geld auszugeben, da sich die Anlage ohnehin selbst finanziert. Ich bin zwar nicht unerfahren im technischen Bereich, aber von PV Anlagen habe ich natürlich noch keine Ahnung oder Erfahrung.


    Noch mal zusammengefasst, was ich mir als Feedback wünsche:
    - Das Angebot ist mit den gewählten Komponenten fair/unfair?
    - Die gewählten Komponenten sind für mich vermutlich optimal/suboptimal/ganz O.K.?
    - Alternative schwarze Module?
    - 400V Akkus: Abstand nehmen, oder Empfehlenswert?
    - Ist mein Vorhaben finanziell vernünftig?
    - Sonstiges ;)


    Sehr gerne bin ich auch bereit meine Erfahrungen mit der Community auszutauschen. Als Informatiker werde ich die Daten auch sehr intensiv auswerten und ständig optimieren.
    Grüße,
    euer Jens