Beiträge von kartagari

    Hallo zusammen,


    so ich wollte einmal eine Rückmeldung geben.


    Wir haben nun eine Indachanalage gebaut und das Dach + Dachbalkon + Kamin einbezogen. KEIN einziger Ziegel notwendig, optisch besser und mit entsprechend gut geplantem Dach auch sauber hinterlüftet so das vollflächig Durchzug herscht.


    Fazit: sieht gut aus und wenn Architekt & Dachdecker & PV Installateur Hand in Hand arbeiten auch gut machbar. Wobei für jeden ein technisches "Schmankerl" dabei war um das Gehin zu prüfen und die kreativität anzukurbeln.


    Exterem schwierig war es jemand zu finden der Erfahrung hat und sowas sauber Montieren kann. Die meisten hatten da kein bock drauf oder waren weit über Gebühr zu teuer.


    Apropos nur mal so als Anhaltspunkt 2020 montiert: 18 kWp und Gesamtkosten (mit Wechselrichter / Installation /Module / Anschlüsse Netzt) ca 1,5 k€/kWp.


    Für uns war es vertretbar, konsequent und es wertet das Gebäude auf.

    Hallo mastermind,


    ich freu mich ja immer über antworten. Und ja ich werde natürlich für beide Varianten Angebote einholen. Warum ich aber meine Eingangsdaten gestellt hatte war die Hoffnung das jemand hier im Forum schonmal selber so einen Vergleich gemacht hat. Denn auch wenn man sowas nie 1:1 umrechnen kann hilft es doch die dann zu mir kommenden Angebote einzuschätzen.


    Von daher: hat jemand schonmal sowas für den Neubau gerechnet?


    Grüße

    Wirtschaftlichkeit ist eine Entscheindender Faktor. Aber das bedeutet (für mich) auch zu überlegen was in 10-15 Jahren ist und sich dann vielleicht besser verkaufen lässt. Da ist dann ein optisch hübsches Indach schon vielleicht ein Punkt. Kann mich aber täuschen.


    Ich bin der Meinung das der reine Dachziegelpreis natürlich niemals eine In-dach wirtschaftlich macht.
    ABER: der Ziegel schwebt ja nicht alleine aufs Dach. Sprich die Mannstunden Dachdecker + Mannstunden Aufdachintallateur + Material stehen den Mannstunden Indach + Material gegenüber. Hat das jemand schon explizit verglichen?


    Und zum Thema Dichtigkeit: hm Dach drunter ist ja auch noch dicht. Aber zuerst seht die Frage oben. Wann da Indach sinnvoll abschneidet schau ich mir die anderen Fragen an.

    Diese Auflagen sind speziell für dieses Baugebiet, da hier CO2 neutral gebaut werden muß. Soweit so gut. Leider hat die Gemeinde, anstatt bestehende Normen heran zu ziehen sich hier Beraten lassen. Und der Experte hat fröhlich gemischt und sein eigenes Süppchen gekocht. Daher dreht mein Architekt leicht durch, weil verschiedene Annahmen in der Kombi unüblich sind... :evil:
    Aber das können wir leider nicht ändern. Friß oder Strib ist hier das Motto. Denn Bauplätze sind in der Region (Stuttgart) recht knapp. Also machen wir halt. Und ich bin jetzt mal gemein und sag, das zahlt halt der Mieter mit... :? Oder anders herum: langsam versteh ich warum bei manchen Neuvermietungen nix unter 12€/m² mehr geht. Ob die gemeinde damit, wie gewünscht und probagiert, jungen Familien eine Chance gibt wage ich zu bezweifeln. :ironie: ABER das ist jetzt off-topic. Von daher nur zur Erklärung. :idea:


    Was heißt das Blindleistung und < 13,8 bleiben? Bitte nehmt Rücksicht auf Dummies wie mich. :D wo muß ich mich sinnvoll einlesen?


    Ach ja: apropos aufs Dach, wer hat in letzter Zeit sich In und Aufdach beim Neubau rechnen lassen und was kam (in Prozent) in etwa als unterschied raus? Wo geht der Trend da hin?

    Hallo zusammen,


    wir planen einen Neubau eines Doppelhauses. Natürlich mit PV. Aber dabei gibt es langsam verschiedene Fragen:


    - Auf oder Indach?


    Ich weiß das bisher viel Aufdach nachgerüstet wird. Aber wir bauen neu. Damit ließe sich die Hinterlüftung gleich mitrealisieren und Ziegel sowie doppelte Arbeitszeit sparen da sowiso das komplette Dach belegt werden muß (siehe nächster Punkt). Wie sieht es in diesem Fall mit den Kosten aus? Hat jemand schon mal in letzter Zeit das beim Neubau verglichen?


    - Leistung mehr als 10KW => 13,7KW


    Das liegt leider an den Vorgaben im Baugebiet, da hier CO2 neutral gebaut werden muß und die notwendige Ausgleichsrechnung für Haushaltstrom / Warmwassererzeugung / Heizung etc. derzeit nach dem gültigen Berechnungstool bei ca 13KW liegt. Läßt sich nicht ändern, sind halt hier die Vorgaben.


    Die Frage ist hier eher was kommt auf mich rechtlich zu? Bezüglich EEG etc.


    - Mieterstrom & Stromspeicher


    Das Ganze DH wird vermietet werden. Derzeit wird das ohne Speicher geplant aber nur weil wir die aktuelle Gesetzeslage Modelle etc nicht genau kennen. Was macht Sinn? Gibt es da gute Lösungen für Privatbauherren mit 1 Objekt oder ist das ein zu hoher aufwand?


    Danke im vorraus für eure Hilfe

    OK bin halt echt unsicher... Ihr seht das das Thema für mich mehr als Neuland ist... :oops:


    Dann fang ich mal mit nem 100€ an... und hör bei 101 auf oder so.


    So und wenn jetzt noch jemand was zu den Thema 2te Hütte + Leistungsverluste beitragen kann wär es echt cool. Langen 11V? Hat da jemand plan von?

    Bitte nicht die Frage nach dem Preis für den Laderegler + Modul vergessen (Beitrag oben in grüner Farbe)


    Hab mal Neupreise gegoogelt:


    Der Regler = 85€
    Modul 100W = 125€


    Bieten würde ich eher so 100-120€ ist das fair oder zu wenig?


    Das mit der 5W anlage ist echt ne ansage... Aber da so Module sicher 10 - 20Jahre halen will ich nicht allzu sehr unterdimensionieren. Wer weiß was so kommt (WM oder wat weis ich...) 8)

    Mist...


    das ist alles suboptimal. Ich will eigentlich keine 2 Anlagen installieren und ein Wechselrichter hat den nachteil das die angedachte automatische Bewässerung vorraussetzt das der Wechselrichter sich an/aus schaltet... ARGH


    Kabelverlust... OK hab ich verstanden. 30m 4mm ergeben dann das:


    Widerstandswert des Kabels 0,1340 Ω
    Widerstandswert der angeschlossenen Last 4,8000 Ω
    Gesamtwiderstandswert 5,0679 Ω

    Verlustleistung 1,5020 W
    Spannungsabfall 0,6343 V


    Erdkabel NYY-J 3x4 - Meterware Erdkabel NYY-J 3x4 - Meterware 39.00 €


    also in zweiter Hütte nur noch 11,3 V langt des für LED Stripes oder Pumpe (wird nie gleichzeitig benutzt)
    Kabelpreis.


    Hmm.

    OK hab verstanden das ich entweder Geld bei den Ladereglern lasse oder bei den Modulen... :juggle:


    Prinzipiell warum keine Dünnschichtmodule? Was ist der Nachteil?


    So und was spricht gegen Kabelverlegen? Ich würde grundsätzlich noch meine "uralt Autostarterbatterien" durch eine neue + etwas besser dimensonierte erstzen z.B.:


    https://www.versorgungsbatteri…V-100Ah-Batterie::54.html


    Mehr möchte und brauch ich nicht da wir oft weder Musik noch Licht brauchen. Als Kühlschrank dient ein Keller und die kleinen leichten Akkus der Geräte passen in den Radrucksack. Von daher langt das.


    Klar Elektrokabel kosten auch etwas, aber da ich ja "nur" die Verbraucher in der "Zweithütte" ansteuern würde (etwas Licht + kleine Pumpe die evt 1x pro Tag 30min bewässert) wäre die Frage was für Kabelart & Querschnitte man da auf die länge nimmt.


    https://www.wobex.de/boot/ausr…europump-4/a-1961/#rating


    Hab was anderes gefunden und wurde aufgefordert ein Angebot zu machen:


    Hallo,
    verkaufe hier einen ca. 1 1/2 Jahr alten Laderegler, welcher ca. 5-6 Monate im Einsatz war und somit in einem einwandfreien Zustand ist.


    (Ebenfalls ist noch ein passendes lux.pro 100W Solarmodul vorhanden


    Anbei Infos zum Laderegler:
    10A/20A 12/24V Laderegler VS2024N 20A


    Solar-Laderegler, EP SOLAR 2024N PWM -Laderegler für Spannungen von 12V bis 24Volt


    Bis 240 Watt Modulleistung bei 12Volt Batteriespannung


    Kennt den jemand? Taugt der Regler was? Preis für Regler: 69€


    Was würdet Ihr für Modul & Regler bieten?


    Danke für eure hilfe