Beiträge von Produktmanagement_KOSTAL Solar

    Guten Morgen dachbert ,


    genau das kann mit dem KOSTAL Smart Energy Meter umgesetzt werden. Bei einem PLENTICORE plus / PIKO IQ holt sich der Wechselrichter die notwendigen Daten und reduziert die einzuspeisende Energie in Bezug auf den Hausverbrauch, so das der Wechselrichter die eingestellte max. Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt nicht überschreitet.


    Bei einem PLENTICORE plus / PIKO IQ ist der Hausverbrauch und alle weiteren Daten dann über den integrierten Webserver oder die KOSTAL Solar App einsehbar.


    Viele Grüße

    Dennis

    Speicherung von überschüssiger AC-Energie aus lokaler Erzeugung".

    Ich kann das Häkchen da nicht setzen

    Da es sich hier um eine Einstellung handelt die nicht in jeder Anlage erlaubt sein kann, ist es hierfür notwendig sich mit "Installateurs Rechten" auf dem Wechselrichter einzuloggen.


    Anschließend besteht nach dem Login die Möglichkeit unter "Servicemenü" - "Energiemanagement" die Option zu aktivieren.

    Die Wechselrichter müssen nur unter der Einstellung "KOSTAL Solar Electric" "Wechselrichter" gesetzt sein. Aber so funktioniert es nun.


    Die Datenübermittlung an das Solar Portal bzw. die Verarbeitung ist ist aktuell zeit verzögert. Wir arbeiten an der korrekten Umsetzung.


    Noch ein Tip, bitte beachte das im KOSTAL Smart Energy Meter die korrekten Zeiteinstellungen ("Geräteeinstellungen" / "Gerät") vorgenommen wurden. Hierzu ist ggf. die korrekte Timezone ("Europe/Berlin") auszuwählen.

    Hallo Michael,


    aktuell müsste ich den Wechselrichter mit Batterie als Regelgröße nehmen und auf die 70% der Gesamtanlagengröße begrenzen. Dies müsste im Wechselrichter und nicht im KSEM geschehen. Der Wechselrichter kann dann über den Netzanschlusspunkt die max. Einspeiseleistung inkl. des Verbrauch/Erzeugung die Grenze einhalten.


    Wie Du schon schriebst, ist aktuell der 2. Wechselrichter für uns ein AC-Erzeuger und noch nicht im Portal als "Hausverbrauch" abbildbar. Dies geht wenn keine Batterie vorhanden ist und der KSEM die Werte zusammenfasst.


    Das Protokoll zum Auslesen des KOSTAL Smart Energy Meter steht ebenfalls in unserem Downloadbereich unter Zubehör - KOSTAL Smart Energy Meter - Schnittstellenprotokolle zum download zur Verfügung.


    Viele Grüße

    Dennis

    Guten Morgen Zusammen,


    der KOSTAL Smart Energy Meter (FW 1.1.0 - aktuelles Update im Downloadbereich verfügbar) wird mit der Zeit um neue Funktionen erweitert. Die folgenden Dinge sind auch in der aktuellen Bedienungsanleitung in unserem Downloadbereich (Zubehör - KOSTAL Smart Energie Meter) ausführlicher beschrieben.


    Verwendung eines (1) PIKO IQ / PLENTICORE plus (mit Batterie)

    Bei Installation muss nur der KSEM - KOSTAL Smart Energy Meter als Sensor ausgewählt und ggf. die max. Einspeisegrenze am Netzanschlusspunkt eingerichtet werden. Über die vorkonfigurierte Modbus RTU (RS485) Schnittstelle holt sich der Wechselrichter alle Informationen aus dem KSEM und führt eine Regelung (auch auf im Wechselrichter definierte Grenzen z.B. 70%) selbsttätig durch. Um Daten im KOSTAL (PIKO) Solar Portal und der KOSTAL Solar APP sehen zu können, muss das Senden im Wechselrichter aktiviert und die Anlage eingerichtet werden.


    Verwendung von mehreren PIKO IQ / PLENTICORE plus (ohne Batterie)

    Hierbei muss im Wechselrichter das Modbus TCP Protokoll und das Senden an das Solar Portal aktiviert werden. Eine Auswahl des Sensors und Eingabe der max. Einspeiseleistung am Netzanschlusspunkt ist im Wechselrichter nicht notwendig. Die Wechselrichter und der KOSTAL Smart Energy Meter müssen sich im selben Netzwerk (TCP) (keine RS485 Verbindung!) befinden. Anschließend werden im KSEM die Wechselrichter mit der IP-Adresse eingerichtet und die max. Leistung am Netzanschlusspunkt konfiguriert. Als letzter Schritt muss nun noch das Senden im KSEM an das Solar Portal aktiviert und im Solar Portal als Wechselrichter hinzugefügt werden. Bitte hierbei in den Anlageneinstellungen das Datenintervall der Übermittlung wie gewünscht anpassen. Der KSEM führt an dieser Stelle die komplette Regelung auf den Netzanschlusspunkt durch, sowie übermittelt die Hausverbrauchs-/Eigenverbrauchsdaten an das Portal. Die Wechselrichter selber senden ihre Ertragswerte.


    Verwendung für den PIKO 4.2 - PIKO 20/ PIKO 36EPC

    Mit dem KOSTAL Smart Energy Meter kann eine 24.Std Haus-/Eigenverbrauchserfassung durchgeführt werden. Hierzu müssen sich die Wechselrichter und der KSEM im selben Netzwerk (TCP) befinden. Im Wechselrichter müssen keine Einstellungen (keine Auswahl eines Sensors) vorgenommen werden. Das Senden an das Solar Portal muss aktiviert werden.

    Anschließend werden im KSEM die Wechselrichter mit der IP-Adresse eingerichtet und die max. Leistung am Netzanschlusspunkt konfiguriert. Als letzter Schritt muss nun noch das Senden im KSEM an das Solar Portal aktiviert und im Solar Portal als Wechselrichter (wie auch die Wechselrichter selber) hinzugefügt werden. Bitte hierbei in den Anlageneinstellungen das Datenintervall der Übermittlung wie gewünscht anpassen. Der KSEM führt an dieser Stelle die komplette Regelung auf den Netzanschlusspunkt durch, sowie übermittelt die Hausverbrauchs-/Eigenverbrauchsdaten an das Portal. Die Wechselrichter selber senden ihre Ertragswerte.


    Verwendung eines PIKO IQ /PLENTICORE plus (ohne Batterie) & PIKO 4.2 - PIKO 20

    Hierbei müssen die Wechselricher wie oben beschrieben jeweils eingerichtet werden. Das Energiemanagement und die Übermittlung der Hausverbrauchs-/Eigenverbrauchswerte übernimmt das das KOSTAL SMart Energie Meter.


    Ich hoffe ich konnte mit dieser "kurzen" Beschreibung schon etwas weiter helfen. Die ausführliche Anleitung befindet sich in unserem Downloadbereich unter Zubehör - KOSTAL Smart Energy Meter.


    Viele Grüße

    Dennis


    Hallo agerhard,


    für den Erwerb des Freischaltcode muss die Seriennummer des Wechselrichters bekannt sein. Der Freischaltcode ist nur individuell für das jeweilige Gerät gültig.


    Das bedeutet das der Freischaltcode auch schon vor Installation erworben werden kann, wenn der Installateur die Seriennummer des Wechselrichters kennt. Die Freischaltung im Gerät kann dann direkt bei Inbetriebnahme über den Inbetriebnahmeassistent erfolgen. Anschließend kann hier auch direkt der Batterietyp ausgewählt werden.


    Viele Grüße

    Dennis

    Hallo e-Doka,


    einen normalen PIKO 7.0 kann man nicht zu einem Speicherwechselrichter umbauen. Die Hard- und Software ist eine gänzlich andere und nicht in der Lage dazu Energie entsprechend zu speichern.


    Falls Du noch einen PIKO 6, 8 oder 10 BA ergatterst, kannst Du eine Ersatzstromfunktion realisieren. Hierzu ist dann zusätzlich zum Wechselrichter der PIKO BA Sensor und die PIKO BA Backup Unit notwendig.


    Viele Grüße

    Dennis

    Habe nun ebenfalls einen Fehler entdeckt:

    Am 13.05.19 war laut Portal der ertragreichste/produktivste Tag des Monats Mai und des Jahres 2019 (40kWh).

    In der neuen App wird allerdings unter "Highlights" der 14.05.19 als produktivster Tag Monats und Jahres genannt (30,7kWh).

    Hallo Tigerchen78,


    dies ist kein Fehler. Es wird hierbei der Verwendungszeitraum der App betrachtet. Ich werde das Thema der "Missverständlichkeit" aber noch mal hier bei uns platzieren.


    Viele Grüße

    Dennis