Beiträge von Mastermind1

    Die netzebw wenn ich's richtig verstehe, korrigiert die zuviel gezahlten "3%" für das halber Jahr, mittels der Lastschrift oder geminderten Gutschrift (falls man mehr eingespeist hat).


    Mir werden knapp 30€ abgebucht Ende Januar.


    Was dann richtig ist? Ich rufe beim FA an, die sind eigentlich Recht hilfsbereit (wenn man Mal durchkommt) :-).


    Ich denke ich geb 19% durchgehend an und verrechne das irgendwie im neuen Jahr...


    Lieber wäre es mir gewesen, die netzebw hatte einfach Januar bis Mai mit 19% bezahlt, und dann ab Juni mit 16%. Das wäre dann gar kein Aufwand - für uns ;-)

    die netzeBW macht mich "fertig". Da muss man echt aufpassen...


    In der Aufstellung in der Abrechnung sind 19% genannt. (auf Seite 3)


    Auf der ersten Seite muss man aber aufpassen:


    Einspeisung Strom -> wird mit 16% gerechnet

    Zahlungen Strom ---> wie die Aufstellung mit 19% gerechnet.


    Nun holen Sie die 3% zurück - mit Einzug am 21.01.


    Bedeutet, wie schon geschrieben, oder?

    Ich habe das Geld mit 19% bekommen, die zuviel gezahlten 3% werden aber erst am 21.01 zurückgeholt....


    Aber was ist nun richtig? Noch keine Jahres-USt 2020 gemacht, noch keine EÜR 2020, Anlage G 2020... Bin noch flexibel ;-)

    Das Thema Akku lässt mich nicht los - als Hobby betrachtet.


    Wir haben nachts einige Verbraucher.. und vermutlich kommen noch weitere dazu (Aquarium vielleicht, ...)

    Zugleich sind wir inzwischen bei Tibber als Stromanbieter (vergleichbar mit awattar).


    Und als nächstes könnte es Sinn machen - selbst wenn die PV keinen Saft bringt, das genug Windkraft im Netz ist, die für günstige Strompreise sorgt.

    In die Zeiten könnte man die Akkuladung legen und dann eben nachts davon profitieren oder am nächsten Tag, wenn Mal Flaute ist hinsichtlich PV Strom vom Dach....


    Das wäre meine Modelleisenbahn 2.0.


    Und das Thema PV macht eh ein wenig süchtig... Man kann nie genug davon auf dem Dach haben...

    Ich hab nochmals gegrübelt.


    Könnte das Sinn machen?


    Den bestehenden Süd String mit 6kWp (20*300Wp) auf einen neuen Wechselrichter hängen der zugleich die Option Akku hat?


    Der verbleibende Nord Ost String mit 14*275Wp um weitere 14* Module zwischen 300-330Wp erweitern.

    Der bereits vorhandene String hat 3,85kWp.

    Der zusätzliche Nordost String hätte etwa 4,2-4,62kWp.

    Den vorhandenen Fronius symo 8.2. könnte für die beiden Strings in Nord Ost passen (als Laie betrachtet)


    Wäre das eine plausible Erweiterung?

    Welche hybrid Wechselrichter sind empfehlenswert (auch was Ansteuerung durch externe Smarthome Systeme angeht, oder eigenintelligenz mit Wetterprognose...)



    Das ich verrückt bin weiss ich ;)

    Völlig verrückt gedacht...


    14 Module - günstige Winaico 330Watt Monos z.B....


    14x 330Wp -> 4,62kWp

    Dazu einen der günstigsten Hybrid-Wechselrichter, mit der Option einen Akku nachrüsten zu können...

    Wobei ich das mit AC und DC bei Kostal nicht verstehe..

    Kostal PIKO MP plus Hybrid + KOSTAL Smart Energy Manager + Freischaltcode z.B...

    Keine Ahnung was das kostet - oder ob ne andere Lösung Sinn macht..?

    *ich möchte den abend/nacht überbrücken können - (Wärmepumpe ausgenommen)*

    hallo


    bei den derzeitigen preisen, anlage auf nulleinspeisung setzen und wohlfühlen ?

    benötigt zm stp aber dann den home-manager.

    und neuanlage im portal da der home-manager der master ist

    ist das nicht "völliger Quatsch".


    Wenn man aktuell bereits die Arbeit mit dem Finanzamt macht, ist eine weitere Anlage ja kein hexenwerk mehr.

    Dasselbe in grün...


    Wer frisch anfängt, der steht natürlich erstmal vor böhmischen Wäldern was das Finanzamt angeht..


    Aber der Beitragsersteller ist ja schon mit der bisherigen Anlage dabei...


    Bin jetzt kein PV Profi, aber die andere Dachseite wäre doch ideal.

    Das würde den Tagesverlauf der Sonne gut abbilden - wobei die Dachneigung jetzt ja eigentlich schon als flach gelten könnte...


    Warum wurde damals nicht das zweite Dach belegt...

    Hmm, das wäre dann wohl ne Abwägung, der verschiedenen Vor/Nachteile..

    Die Leiter hab ich falsch gezeichnet - sie verläuft direkt unterm schornstein runter.


    Ja das Garagendach hat nur in nem gewissen Zeitfenster im Sommer Saft.. (geschätzt 15.00 - 18.00Uhr..) dann gibts schon wieder Schatten vom Nachbar..


    Die Sat-Schüssel bleibt auf dem Dach, da kein Dachboden vorhanden. Kabelkanäle an Fassaden: NoGo.


    Idealerweise kein zusätzliches Verlegen von weiteren StringKabeln in den Keller..



    Ich fasse zusammen:

    Wenn ich alles selbstmachen möchte (mit nem Elektriker):

    6x Module mit an den bestehenden 14er String - fertig...

    SAT Schüssel ganz unten zwischen neuem 6er PV Feld und der Leiter.

    Muss natürlich das Thema mit Meldung bei NetzeBW / Abrechnung klären.


    Gibt es da optisch ähnliche "blaue" Module mit mehr Bums...? (330Wp?)

    Wobei bei Nordost ja Preis/Leistung wichtig ist..


    Oder 12 Module ontop mit nem kleinen neuen passenden WR...