Beiträge von Mastermind1

    Also wir hatten in der Spitze peaks mit 110km/h. Das ist schon deutlich.


    Die 110km/h sind aber lediglich in 3 Metern Höhe gemessen. Keine Ahnung was unter Dach mit 10-13m Höhe und somit die PV abbekommen hat.

    Aber äußerlich nichts passiert. Keine Dachplatte fehlt oder irgendein kaputtes Fenster oder sonst was.


    Unsere Nachbarn haben auch dazugelernt;-)

    Da ist vor Jahren mehrfach ein Trampolin die Strasse Entlang geflogen (zum Glück nie was passiert).

    Lediglich das Kinder Windrad am Sandkasten hat's zerfleddert ;-)

    Das krasse ist, dass heute ein kurzer PV Peak mit 6,6kW vom Dach kam... Bei n 9,85kWp Dach. Nicht schlecht

    Eine kurze Frage, kann die Lösung oder auch Solaranzeige die Abfrage einzelner Strings?

    Wenn ja welche RegisterIDs ruft ihr ab und welchen Wert verwendet ihr?


    Ich suche schon lange nach der Möglichkeit unseren Fronius 8.2 den Leistungswert von String 1 und String 2 seperat abfragen zu können.


    Ich habe dazu schon Modbus + SunSpec "auswendig" gelernt. Den Fronius Support mehrfach genervt, dass die Abfrage genau dieses Wertes nicht plausibel ist. Alle anderen Werte bekommen ich mit diversen Tools abgefragt.

    Über das Solarweb Premium Portal gibt es die daten ja auch - aber Fronius verweist nur auf die DOKU - die aber leider nicht passt.

    Grundsätzlich funktionierts :-) Man darf es aber nur als HObby betrachten.

    Entweder man steigt günstig ein, und zahlt mehrfach mit Leergeld + Zeit, oder man kauft sich eine hochwertige/haltbare Lösung die dann richtig ins Geld geht.

    Diese gedrehten Teile sind da wohl zur zeit sehr beliebt... (Für mich sehen die aus, wie ein Handrasenmäher :-) ).


    Ich bin beruflich zwei Jahre lang an einem Haus mit nem Windrad auf ner Scheune vorbeigefahren.

    In den zwei Jahren, waren es sicherlich 5 verschiedene Windräder (zum schluss, diese Handrasenmäher).

    Vor kurzem (also knapp 8 Jahre später) bin ich dort mal wieder vorbeigekommen - inzwischen ist auch das Windrad abgebaut.

    Man darf die Verstrebungen die ein solches Windrad benötigt - nicht unterschätzen.


    ABER: ich finde die Idee klasse und als Hobby ne schöne Möglichkeit auch nachts den Stromverbrauch zu reduzieren.

    Um das ganze noch weiterzutreiben.

    Die Verträglichkeitsprüfung läuft jetzt ja vermutlich.

    Danach wird das Netzkonzept + Messkonzept vereinbart werden.

    Danach meldet dein SOlateur die Anlage FERTIG.

    Gleichzeitig wird ein Auftrag zur Zählersetzung/Tausch beantragt.


    Und zwischendurch sollte man dem VNB z.b. per mail mitteilen dass man installiert und das man einspeisen möchte (ist so ne kleine Schikane seit 2019)... Das würde ich einfach mal per Mail an deinen VNB schreiben - nicht das du nochmals Zeit verlierst...

    Der VNB kann hier mehrere Joker ziehen und dich die nächsten "Monate" hängen lassen - ohne das er SCHULD ist.

    So hart es klingt...


    Mach das mit der Mail an den VNB bitte parallel (und verlasse dich nicht auf deinen Solateur - du bist der ANLAGENBETREIBER)

    Was mir bei diesem Bericht schleierhaft ist, ist warum hier keine Gewährleistung greifen sollte. Hier steht, nach mehr als 2 jahren gibt es keine Gewährleistung mehr deshalb Kosten für Installateur zur Reparatur der Batterie zu tragen. Wenn das aber erst 2016 installiert wurde und wir erst 2017 haben wo die Zellen kaputt gehen, muss Alles auf Gewährleistung kostenlos gemacht werden, ich sehe hier keine mehr als 2 jahre laut diesem Bericht die vergangen sein sollen.


    Vielleicht kann der TE auch mal genau mitteilen um welche Batterietypen es sich gehandelt hat die da ständig defekt waren. Damit man gewarnt ist.

    Nach 6 Monaten gibt es die Beweislastumkehr.

    Der Käufer müsste nachweisen dass der Schäden bereits in den ersten 6 Monaten aufgetreten ist. Wenn man im 5ten Monat eine Störung gemeldet hat und auf Defekte Akkus zurückzuführen ist, dann hätte man diesen Beweis. Ansonsten kann der Verkäufer leider machen was er will... :-)


    Und wenn man noch mit einfließen lässt, dass der Käufer eigentlich nicht als Privatperson gehandelt hat (Finanzamt Einkünfte aus Gewerbe...) Sieht die Sache eigentlich noch schlechter aus - zumindest rechtlich...


    Ganz einfach ist das Thema also nicht...

    Gerade bei einem Akku sollte man sich den Anbieter/hersteller genau Anschauen. Da das Teil ja mind. 10 Jahre halten sollte....

    Super, ich hab jetzt 6 Elektriker angerufen und keiner hat Zeit oder Lust das ganze abzunehmen und anzumelden.

    Was mach ich jetzt? Bei myhammer probieren?

    Wieviel ist es denn günstiger als komplett von einem solateur?


    Wie gesagt hätten wir 3* den überregional agierenden solateur SunforFree. (Die sind aber vermutlich schon gut ausgebucht)


    Preislich irgendwo zwischen 1100-1250€/kWp komplett.


    Ansonsten kenne ich durch einen Bekannten noch die fa. Enco aus Bad Saulgau. Preislich wohl Recht fair für regional vor der Haustüre.

    Ok. wenn die WP mit auf dem Spezialtarif hängt, dann sieht das anderst aus... Erlaubt ist das aber eher nicht - denke ich :-)


    Kaskadenschaltung gibts im NetzeBW gebiet meines Wissens nach nicht - da lässt dich netzeBw aktuell hängen soviel ich von meinem Nachbarn weiss...


    Ich würde es mir aber durchrechnen, ob du durch den hohen Eigenverbrauch für E-Auto + WP nicht günstiger fährst, alles über einen Zähler laufen zu lassen?

    Und wie kommt man zu 6ct günstigerem WP-Strom als Haushaltsstrom. Die Tarife sind doch inzwischen fast preisgleich. Was kostet den der Zähler an Grundgebühr, ontop?


    Die Frage ist natürlich, wie lange hält eine Akkuladung? Ist eine Verlagerung auf Freitag nachmittag, oder Samstag möglich, dort zu E-Tanken :-)


    Im Sommer sollte abends ja auch noch was vom Dach kommen.

    Und tagsüber könnte man Im Sommer "umsonst" Warmwasser durch die WP machen.


    Bei 3.000kWh Verbrauch für die WP, werden wohl -geschätzt- 1.000kWh ins Warmwasser gegangen sein.

    Man könnte den Sommer über also durch die PV -vielleicht- 600kWh einsparen.


    Also entweder alles beim alten.

    Seperater Zähler für WP Strom, und PV deckt den Haushalt ab.

    Rest wird eingespeist für Betrag x.


    Ansonsten, WP Zähler kündigen, alles über einen Zähler und soviel PV wie möglich verbauen.


    Ich würde, bei dem hohen Gesamtverbrauch sogar überlegen, ob eine halbe DachSeite auf West nicht auch noch sinnvoll belegt werden könnte. Bei den heutigen PV Preisen, kann man aber sicherlich auch bei nur nem Ertrag von 600-850kwh/kWp rentabel montieren... Von daher? Das würde -wenn ich jetzt keine Himmelsrichtung vertauscht habe- den Abendverbrauch unterstützen... Und da hier dann Solaredge notwendig wird, könnte man evtl. auch die Dachgaube mit belegen. (Das wären für Westseite 10-14 Module, + Dachgaube x Module)...

    Solange es die Einspeisevergütung noch gibt und der Stromverbrauch -wie hier- sehr hoch ist, würde ich möglichst viel PV verbauen...



    Elektrik:

    Bei uns hat alles SUN FOR FREE gemacht. Anmeldung VNB, Material,PV Module, Montage, Elektroarbeiten, Abnahme, Meldung VNB, Unterstützung bei der Registrierung bei der BNa (jetzt wäre es das Meldestammdatenregister).


    Wir haben selbst also nichts gemacht :-)