Beiträge von ZeroDown

    Danke dir.
    Also die PV wird voll Finanziert, egal ob 10 oder 30 kwp (das ist mit der Bank geklärt und kein Problem).
    Ja, die Ausrichtung des Daches hast du gesehen. Ich als Laie würde sagen, die 3° sind zu vernachlässigen, oder?
    Da sich zwischen 20 und 30 kwp ja nichts an der ESV ändert, würde ich gerne das maximum mitnehmen.

    Danke!

    Zitat von seppelpeter

    Je Dachseite würden da rund 56 Module drauf passen. Mit guten und bezahlbaren Modulen um 275Wp sind das dann 56*2*265Wp=29,68KWp.
    Knapp mit einem 20KVA WR oder eine Nummer größer aber in jedem Fall in 70-hart.


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    Wow, das ist doch eine Nummer größer als gedacht.
    Mal eure ehrliche Meinung: Würdet ihr das max Dach voll machen? Oder unter den 10KWp bleiben?

    Hi Nochmal,


    kann man hier nicht editieren? Egal, dann eben Doppelpost:


    Hier noch ein paar Fakten:
    Haus ist laut Plan: 14,115 Länge (+2x Dachüberstand 0,4Meter) x 10,99 Breite (+ 2 x 0,4 Meter) DN lt. Plan 37°
    wenn ich die Dachlänge vom Plan messe, komme ich auf 7,7 Meter. (hab keinen seperaten Plan vom Dach gefunden!)
    2 Dachflächen mit je 14,915 x 7,7 = 114,8 m² (einmal abzüglich Schlot, Ausstieg, Entlüftung)
    Was ist da Theoretisch möglich an Modulen / KWp?


    Danke und Gruß
    Marco

    Zitat von chang


    Da diese 1200 kWh dann ja nicht mehr für 0,15 eingespeist werden und ich diese auch nicht vom Stromversorger beziehen muss ergibt sich wirtschaftlich ein Preisvorteil von 0,10 € gegenüber der 0,25 € vom Stromversorger. Per anno also € 120 -- in zehn Jahren € 1200.


    Mache ich einen Denkfehler???


    Also ich denke genau so. Wenn du jetzt noch den Preis für die Anschaffung verrätst, dann kannst die Ammotisation rechnen. Wenn die jetzt größer ist als die warscheinliche Lebensdauer der Batterie, dann wirst du das Angebot gleich wieder vergessen.
    Die Frage die sich stellt, ob dein Eigenverbrauch richtig ist:
    Du hast jetzt 27,5% EV und würdest danach auf 57,5% EV gehen. Vielleicht ist das etwas tief angesetzt?


    Gruß
    Marco

    Erstmal rießen Dank an alle für die Antworten :-)


    Zitat von seppelpeter

    Wenn der Verbrauch absehbar nicht zu halbieren ist und die beiden Wohneinheiten dauerhaft in der Familie über einen Zähler laufen ganz klar JA .
    Sonst evtl. auch JA aber dann wird es komplizierter.
    Gesendet mit Tapatalk


    Also wenn ich mir die Historie anschaue --> 2014=8.000kwh; 2015=8.000kwh; 2016= 8.500kwh (den anstieg kann ich selbst nicht erklären!)
    Aktueller Stand: 3 Zähler (da mal als Mehrfamilienhaus geplant) soll jetzt durch PV auf einen Reduziert werden.
    Dann gehe ich davon aus, dass sich der Verbrauch erstmal nicht reduziert. Im Gegenteil, im Dezember kommt ein kleines Familienmitglied dazu :-)
    Darum auch zum Verbrauch: Aktuell 4 Vollzeit Arbeiter am Tag, 1 Teilzeit Arbeiter im Supermarkt/Schichten.


    Zitat von Red5FS

    Hi,
    die Ertragsprognose vom Solarteur halte ich auch für zu hoch. Eine harte 70% Begrenzung ist für ein O/W Dach gesetzt. D.h. bei 10kWp würde ein 7kVA Wechselrichter (WR) benötigt.


    Naja, sehe ich nicht so, vielleicht hab ich mich nur falsch ausgedrückt!
    Er meinte: aus 1kwp bekomm ich im Jahr ca 1.000kwh bei optimaler Südlage (ca 33° Dachneigung). Er geht davon aus, dass durch meine Ost/West Ausrichtung davon nur ca 70% zu erwarten sind. Wie gesagt, Angebot mit Prognose folgt.
    Ihr tippt mit 785kWh/kWp also leicht höher.
    Für mich ist die Abschätzung OK, auf 10% hin oder her wird man es erst im Betrieb sehen.


    Zitat von Red5FS


    Sollten über Tag Personen zu Hause sein, sodass Waschmaschine, Spülmaschine oder auch Trockner über Tag laufen können, kannst du es sogar auf rund 50% EV schaffen.


    kann man ja früh starten, bevor man aus dem Haus geht und wie gesagt, es ändert sich minimal, siehe oben.

    Zitat von Red5FS


    Wenn du magst kann ich dir einen Gastzugang auf meine Anlage geben. Dann kannst du mal ein bisschen stöbern. Melde dich einfach per PN. Meine Anlage ist auch O/W.


    Danke für das Angebot, ich traue deiner Erfahrung :-) Vielleicht komm ich später mal drauf zurück, wenns konkreter wird!

    Zitat von Red5FS


    Ein Speicher ist nice to have, wird dir aber wohl keine schwarze Null bescheren. Autarkie und ein gutes Gefühl ist es dennoch.


    Dann sind wir gleicher Meinung! Ich schiebe das mal auf ein paar Jahre auf!


    Wow, danke, genau so eine Abschätzung hab ich gebraucht für meine Zahlenspiele! Danke für die Richtwerte :-)
    Aber das musst mir nochmal erklären, das hab ich nicht begriffen: Einspeisung 13345kWh / 20 × 10

    Zitat von Red5FS


    Du bekommst für die ersten 10kWp die höhere Vergütung, für den Rest dann die niedrigere.
    http://www.photovoltaiksolarstrom.de/ einspeiseverguetung


    Danke, ich dachte das geht dann auf die komplette Anlage mit 0,1197 zurück!

    Zitat von Red5FS


    Die 50% von mir erwähnten EV, wären wenn dann auf deinen Verbrauch von 8000kWh möglich. Vom Jahresertrag rechnet man meist mit 20-25%.


    Das hab ich noch nicht ganz begriffen?



    Siehe oben, hab ich falsch ausgedrückt. Die 70% Abriegelung hab ich begriffen, dass sie hart sein sollte war mir noch nicht klar, klingt aber logisch!
    Und bezüglich des Verbraches, wie gesagt, das ist ein anderes Projekt welches ich noch nicht weiß wie ich es angreifen soll.
    Danke auch dir für deine Einschätzung :-)


    Viele Grüße
    Marco

    Hallo Seppelpeter,


    Nein, es ist eine scheitholz und eine Ölheizung verbaut.
    Ja, der jahresverbrauch ist etwas hoch für eine 5 köpfige Familie auf 2 Wohnungen. Aber das ist ein anderes Projekt.


    Ist genau West / Ost, der Google earth Ausschnitt ist auf Norden zentriert.


    Macht es Sinn mehr als 10 kwp zu installieren, da keine Beschattung und eine große Fläche zur Verfügung steht? Ganz grob überschlagen müssten ja fast je Seite schon 10 kwp drauf passen, oder?


    Danke und Gruß
    Marco

    Hallo Liebe Foren Gemeinde,


    ich bin neu hier und hab mich heute etwas eingelesen. Da ich nur positive Meinungen zu euren Beiträgen habe, hatte ich gehofft ihr gebt mir auch zu meiner Anlage eure Ideen und Vorschläge weiter :-)


    Wie beginne ich am besten?
    Ich habe vor mein Dach Sinnvoll zu nutzen und dazu entschlossen Strom zu produzieren.
    Ich möchte aus Anlage irgendwann mal Profit erwirtschaften (also sowas wie 100% Autark steht im Hintergrund).
    Heute war der erste Solarteur bei mir und ich muss sagen, ich bin noch nicht begeistert. Er wollte mir hauptsächlich was in Richtung Senec.Cloud (den 6 Seiten Thread hab ich schon durch :) ) oder SonnenCommunity verkaufen. Das Angebot folgt anfang nächster Woche von Ihm.
    Seine Empfehlung: max 10KWp
    Seine Einschätzung: 10kwp * 1000kwh/Jahr * 70 % Ertrag durch Ost/West Ausrichtung, davon ca 40-45% Eigennutzung oder ca 70% Eigennutzung inkl. Puffer (10KWh)
    Jetzt möchte ich natürlich parallel ein paar unabhängige befragen. (sollten sich jedoch gewerbliche Nutzer aus der Gegend befinden, würde ich mich auch über einen Besuch / ein Angebot freuen.)


    Ich denke dass sich das "Flatrate" Zeug für andere mehr rentiert, als für mich.
    Daher möchte auch (noch) keinen Speicher (vielleicht in ein paar Jahren.)


    Ich habe eine Dachneigung von ca 40%
    Maße des Daches lt Google 15,44 Meter x 13 Meter (ich messe morgen am Boden nach!)
    Verschattung nur durch Schlot + Entlüftung, keine Bäume, Häußer in der Nähe des Daches.
    Eigentlich fast komplette Ost/West Ausrichtung.
    Anbei noch 3 Bilder + Google Earth Ausrichtung
    Enegiebedarf ca 8.000 - 8.500 kwh in den letzten 3 Jahren
    PLZ 95515
    Frankfurter Pfanne, ohne Aufdach Dämmung.


    Benötigt ihr noch mehr Fakten von mir? :danke:



    Vielen Herzlichen Dank im Voraus


    Marco