Beiträge von cawi2001

    Hallo,


    so eine Enverbridge hatte ich auch einmal. Fand ich dann doch nicht so toll. Häufig Ausfälle, keine IP, keine Connection.


    Ich habe deshalb lieber einen Discovergy-Zähler und einen Sonoff Pow.


    Damit habe ich alle Daten, die ich benötige.

    Hallo goial,


    Nein, so etwas würde ich nicht machen und die beiden Eingänge miteinander verbinden.


    Allein bei der Vorstellung .... NEIN!


    Benötigst du wirklich die 810 Wp?

    Hast du alle Solarmodule in Richtung Süd?

    Hast du die Möglichkeit, zwei Module in Ost/West aufzustellen? -> Dann könntest du darüber nachdenken, die an einem Anschluss zu nehmen ....

    Lieber doch noch ein EVT300 dazunehmen?

    Sorry auch 60€ sind mir zuviel. 42€ sind ok, aber mir gehts eigentlich auch nur darum die Prüfung des Installateurs zu umgehen, weil der für die Prüfung 100€ haben will.

    Hallo Sonicmaster82


    mit dem Smartmeter habe ich bei mir zu Hause die eigentlichen Stromtreiber gefunden. Ich war überrascht, wie viel Strom meine Beleuchtung und in der anderen Wohnung der Durchlauferhitzer benötigen.

    Alleine dadurch konnte ich ca. 100 EUR / Jahr sparen.

    Zusätzlich habe ich jetzt auch den Ertrag der Solaranlage und muss mir nicht einen extra Geröt dafür kaufen.


    Letzten Endes musst du die richtige Lösung für dich finden. Wir machen hier nur Vorschläge.

    Wenn Dir der Sun 2 Grid zu teuer ist, einfach die Batterieversion vom Letrika Modulwechselrichter an die Batterie hängen!

    Das ist eine schöne Lösung, zumal die Letrika gesteuert werden kann.


    Ich selbst habe es mir einfacher gemacht:

    Discovergy Smartmeter (Rücklaufsperre) und Greenpeace Energy


    Wenn man sich mal die Stromkurven ansieht, wird man feststellen, dass der Eigenverbrauch tagsüber zwischen 40 Watt und 220 Watt schwankt, wenn keiner zu Hause ist. Kühlschrank, Lüftungsanlage, Heizungspumpe sind halt Geräte, die nicht permanent laufen.


    Vor 2 Jahren hatte ich überlegt, die Letrika mit Discovergy zu steuern und somit auch die Einspeisung vollkommen zu blocken.

    Auch eine Möglichkeit .... :)

    Hallo,


    da ist die EVTxxx leider der falsche Wechselrichter.
    Mit der Letrika oder der steuerbaren AE Conversion wäre das evtl. gegangen.
    Ich hatte auch an so eine Lösung gedacht, habe dann einen Smart-Zähler von Discovergy mit Rücklaufsperre geholt.
    Mit diesem könnte ich permanent bestimmen, wie viel Strom ich gerade verbrauche und könnte so den Wechselrichter steuern.


    Jetzt hast du einen 2-Wege Zähler geholt. Das ist leider nicht so toll.

    Zitat von PV-Express

    Wie und vor allem Wo, kommt man mit 1kWp auf 1500-2000kWh Eigenverbrauch?


    Die Frage lautet richtig, wie kann man mit einer 1kWp Anlage mehr als 1000 kWh im Jahr einsparen?


    1) Stromerzeugung
    2) Einsparpotenziale dank Smartmeter gefunden, die mir nicht klar waren
    3) Nutzung des Solarstroms mittags durch Weiße Geräte - Fhem - Raspberry -> Optimierung des Solarstroms

    Hallo,


    ich dachte ernsthaft, dass nach Sonnenchecker nichts mehr kommt. Schade.


    1) Anlage aufbauen und testen -> max. 500 Watt Peak bei Anschluss an eine vorhandene Außensteckdose (nicht mit Stecker)
    oder max 1 kW Peak mit eigenem Stromkabel direkt an eigene Sicherung im Sicherungskasten
    2) Zähler mit Rücklaufsperre holen - z.B. Discovergy
    3) Stromanbieter wechseln -> z.B. Greenpeace Energy die Mikroanlagen unterstützen
    4) Anmeldung bei der Bundesnetzagentur
    5) Inbetriebnahme der Anlage


    Dank Discovergy und der Solaranlage mit knapp 1 kW Peak bin ich von 3500 - 4000 kWh auf unter 2000 kWh pro Jahr gekommen.

    Hallo kaflo,


    in Spanien gibt es gesonderte Gesetze bzgl. Photovoltaik.
    Wenn ich mich recht erinnere möchte der Spanische Staat an jeder selbst erzeugten und verbrauchten KWh, Steuern einnehmen.
    Siehe auch:
    https://www.pv-magazine.de/201…f-solaren-eigenverbrauch/


    Die genauen Einzelheiten werden erst mit der Veröffentlichung des gesamten Gesetzestextes vorliegen. Klar ist aber bereits, dass für Eigenverbrauchsanlagen sowohl auf die erzeugte Energiemenge als auch auf die installierte Nennleistung Abgaben erhoben werden.


    Von der Abgabe auf die erzeugte Energiemenge sind Anlagen mit weniger als 10 Kilowattpeak ausgenommen, genauso wie Anlagen, die auf spanischen Inseln errichtet wurden oder werden.
    Die Abgabe auf die installierte Nennleistung soll allerdings auch bei diesen Anlagen erhoben werden.


    Es scheint also eine Abgabe auf die installierte Nennleistung für deine Anlage zu geben ....