Beiträge von Nighteye

    Danke für den Link,

    Bayernwerk beruft sich aber auf Änderungen zum 1.4.2021
    "Grundlage für die Erstellung der Einheitenzertifikate ist die DIN VDE V 0124-100 (VDE V 0124-100). Diese wird voraussichtlich im Juni 2020 veröffentlicht, ist aber bereits ab sofort als Vorabversion erhältlich."

    Leider dazu kein passendes Einheitenzertifikat gefunden..

    Eins (auch im Link) ist zwar noch bis 04.06.2025 gültigt aber die VDE oben ist nicht aufgeführt...

    Peter

    Hallo Retrerni,

    ist mehr so -60; 120 aber ja bei ca. 20° Dachneigung..

    Wenn der Goodwe die 13 in Summe macht denk ich mir a nix, aber wenn er das auf 6.5kW und 6.5kW Aufteilt (2 Strings) da hab ich bei den -60 bischen "Bammel"..

    Danke aber auf jeden Fall für deine Antwort. Vielleicht kannst du mir den Bammel ja nehmen *lacht*


    Gruß Peter

    Hallo und Grüße aus dem Bayrischen Wald.

    Hab schon mal an anderer Stelle gefragt bzgl. Goodwe WR.
    Was macht der Goodwe wenn man über die 13kW kommt. Schaltet er ab oder schlimmer?

    15kW SO - NW ausrichtung 20°... Hab da irgenwie bammel..


    Gruß

    Peter


    P.S.: Bin von eurem Monitoring begeistert.
    Jetzt fehlt nur noch die Wallbox Einbindung... Habt Ihr da ne Empfehlung von Fenecon, was am besten mit eurem FEMS zusammen arbeitet?

    Danke Theslowman
    muss noch was ergänzen.

    Auf dem Dach gibt es insgesammt 4 Strings.
    2x SO (a 20 Module) und
    2x NW (auch a 20 Module).


    Die 30 kWp hängen alle an EINEM Wechselrichter.


    Es geht hier um Notstrombetrieb mit dem Goodwe (da ja Hybrid Wechselrichter) der auch schon existiert.

    Welche Strings würden sich "anbieten" für Notstrom.
    1x SO + 1xNW

    2x NW

    2x SO wäre würd ich wohl über die 13.000W kommen.


    Spannung sollte die 1000V nicht überschreiten, hab gelesen das mag kein WR....
    Was passiert wenn > 13kW? Schaltet der Goodwe dann einfach ab oder raucht er dann auch ab?


    Danke nochmal für eure Hilfe

    Hallo,

    bräuchte bitte eure Hilfe bezüglich der Anzahl Module im String und ob der GW 10 ET damit zurecht kommt.


    20 Module an einem String

    Pmax=370W
    Spannung Umpp = 34.4V
    Leerlaufspannung = Uoc = 40,9V

    Strom Impp = 10,76A

    Kurzschlusstrom = 11,52A

    Wirkungsgrad = 20,3%


    Temperaturdaten

    Nennbetriebstemp der Zelle = 45+/-2°C
    Temp. Koeffizient Leistung = TK (PMPP) = - 0,350 %/K

    Temperaturkoeffizient Spannung TK (UOC) = - 0,270 %/K

    Temperaturkoeffizient Strom TK (ISC) = 0,048 %/K

    Goodwee Daten
    PV String Eingangsdaten
    Max. DC Eingangsleistung (W) = 13000Max
    Max. DC Eingangsspannung (V) = 1000

    MPPT-Spannungsbereich (V)* = 200-850

    Startspannung (V) = 180

    MIN. EINSPEISE-SPANNUNG (V) = 210

    MPPT-Spannungsbereich für Volllast (V) = 460 - 850

    Eingangsnennspannung (V) = 620

    Max. Eingangsstrom (A) = 12.5 / 12.5

    Max. Kurzschlussstrom (A) = 15.2 / 15.2

    Anzahl MPP-Tracker = 2

    Anzahl Eingänge je MPP-Tracker = 1 / 1


    Hoffe ich hab nix wichtiges vergessen. Wichtig zu wissen es geht mir hier NICHT darum ob das die OPTIMALE Anzah Module ist, nur ob der Wechselrichter das aushält.
    2 Strings a 20 Module (wie oben).
    *Edit* Hab noch was vergessen. Das wären dann ja etwa 15kWp
    Ist eine SO Ausrichtung und wie gesagt ist ein "Spezialfall" geht nur drum ob der GW das ashalten würden.

    Wie wäre es wenn nur 1 String

    Danke für eure Hilfe
    Peter

    Danke für die tollen Antworten.

    Hab heute das mit dem ET10KW ET durchgesprochen.

    Wenn ich es richtig verstehe lauffen im Normalfall alle max. 30kW über einen WR mit 40kW (mit 4 MPP Tracker).

    Damit würde dann die Batteria auch in den Wintermonaten mit alllen Modulen geladen..

    Im Fall eines längeren Netzausfalls (damit würden ja auch alle Module weg geschaltet und damit keine PV Nachladung) müsste man 2 Strings auf den ET10KW ET umswitchen...

    Sorry für meine "einfache" Beschreibung..
    Hab nicht ganz verstanden ob das dann (im Batteribetrieb) einfach manuel zum Zeitpunkt x "umgeschaltet" werden kann oder phyikalisch umgesteckt wird. Damit würde die Anlage dann ja zu einer 13kW Hybridanlage über den ET...


    Wegen der Batterie ist bekannt das sich das nicht wirklich rechnet. Allerdings ist es auch nicht SOOOOO schlimm, wenn ich etwa 2000-2500kWh mehr Eigenverbrauch schaffe... (Notstrom bezahlt meine bessere Hälfte *smiles*)


    Danke und Grüße

    Hallo,

    hab mitlerweile ein Angebot und an sich gar nicht schlecht..


    Hab jetzt aber noch ne Frage an Spezialisten.

    Würden jetzt 13,x auf der besseren und 16,x auf der schlechteren Seite.


    Meine bessere Hälfte (be)steht auf Notstromfähigkeit. Im Angbot is ein normaler Wechselrichter 30kWp und eine GW 10K BT.

    Wenn ich das heute im Internet richtig verstanden hab kann der BT aber nicht "nachladen" solange OffGrid sindern wenn Batterie einmal lehr, dann is es vorbei..

    Wenn ich jetzt die 30kWp auf einen GW ET (10kWp) oder Fronius Gen24 und die restlichen an einen zusätzlichen Wechselrichter hätte ich doch den Nachteil, dass der Speicher immer nur über die 10kWp geladen würde, was im Winter natürlich xxxxxxx wäre, richtig?


    Gibts da ne elegantere Lösung?

    So nach dem Motto (und sorry ich bin hier kein Fachmann) von den insgesammt ansteheneden z.B. 22kW die sein Maximum von 10kW und nur die "überschüssigen" 12kW laufen über den anderen WR..


    Danke für eure Tips...