Beiträge von Aggi123

    Das sollte doch als Spaß verstanden werden. Aber jetzt wo du es sagst sehe ich es auch. Ich habe mich verlesen oder habe vorher wo anderes hingeklickt. Dachte die Leistung wäre 325 WP. Also ein ganz anderes Modul. Und da habe ich mir ausgmalt, dass das super hin haut. Aber das wird tatsächlich zu teuer. Obwohl ich habe mich ein 330WP IBC Modul übrig. Das hatte von der Errichterfirma einen Sturzschaden am Rahmen. Funktioniert aber noch tadellos.



    Aber vielleicht schwinge ich doch den Spaten. Eine zweite kleine Einspeiseanlage mag ich nicht auf dem Stall ;-)


    Danke

    Danke für die Antworten. Die passen natürlich nicht zu meiner angedachten Lösung :-)

    Ja die Pumpe habe ich schon. Wurde im Set mit dem Pool von Intex mitgeschickt. Das ganze habe ich geschenkt bekommen. Dem geschenkten Gaul........


    Ja das mit dem Erdkabel ist so eine Sache. 50m sind das sicher. Und das nur wenn ich es quer in den Garten lege. Ordentlich verlegt werden das einige Meter mehr. Hmm.

    Es geht halt auch um den Aufwand. Habe mir das mit einer Inselanlage recht einfach vorgestellt. Kosten mal außen vorgelassen.



    Ich denke mal drüber nach. Möchte mich von der Insellösung noch nicht verabschieden

    Hallo zusammen,


    ich weiß hier gibt es etliche Treads zum Thema allerdings bin ich unfähig diese zu entschlüsseln :-)


    Kurz und knapp. Ich habe einen Pool mit ca. 20m³ Inhalt und dazu eine Pumpe mit Filter welche 4000l/h fördert bei 190Watt

    https://www.amazon.de/Intex-Kr…hvtargid=pla-638168261923

    .


    Jetzt ist es sehr sehr umständlich Strom an die Stelle im Garten zu bekommen. Allerdings ist das danebenliegende kleine Dach vom Hühnerstall frei. Dort würde ich jetzt gern eine kleine Inselanlage installieren die ausreicht um 5-6h am Tag die Pumpe laufen zu lassen.

    Jetzt habe ich folgendes gefunden. Was meint ihr ist das aus ausreichend? Die Pumpe würde ich über eine Zeitschaltuhr anschließen


    https://basba.de/solar-inselanlage-1000w-ac-230v.html



    Danke für die Unterstützung

    Guten Morgen

    Ich beziehe mich doch exakt auf die zitierte Aussage. Wie soll ich das noch abkürzen.

    Ok ich hätte gar nichts zitieren müssen. Hätte auch gereicht :)


    Zu deiner Frage. Ja gleiche Ausrichtung. Die Verstringung von 10 bzw. 20 Stück liegt an der teilweisen Verschattung. So die Aussage.

    Ich kann das nicht prüfen.



    Grüße

    E.Off behauptet diesen Unfug.

    Naja, wenn die schattigen im 20er sind geht das irgendwie auf. Wenn sie im 10er sind wäre das große Panne, Stichwort Stringspannung.

    Antwort vom Solateur hierzu.

    die Module bei Ihnen haben eine Leerlaufspannung von 41,3V also bei 20 Modulen 826Volt.


    Der Wechselrichter kann maximal 1000Volt.


    Ausschlaggebend für den Betrieb ist aber auch immer die MPP Spannung von 33,8V also 676Volt.


    Irgendwo dazwischen liegt die Spannung im Betrieb der Anlage je nach Stromfluss also Sonneneinstrahlung.



    Ich bekomme aber noch einen Verschaltungs.- und Belegeplan sowie die Stringspannung bei Inbetriebnahme.

    Da ist ihm aufgefallen, dass der Ordner noch bei ihm steht :-)


    Grüßr

    Hallo,


    Also ich meine immer irgendwo gelesen zu haben, dass eine Erweiterung innerhalb von 12 Monaten die zur gleichen Anlage gezählt wird und dann die "alte" Vergütung gezahlt wird. Aber stimmt dann ja wohl nicht.


    Zur verstringung 10+20.

    Das ist die gleiche Ausrichtung wäre aber wohl besser wegen der teilweisen Verschattung.



    Ich werde für alle anderen Punkte nochmals die FAQ bemühen ;-)

    Jetzt hatte ich heute ein längeres Gespräch mit dem Solateur.


    Er hat mir mir von einer Erweiterung innerhalb 12 Monatsfrist abgeraten.

    Warum?


    - Er sagt z.B das es nicht stimmt, dass bei einer Anlagenerweiterung innerhalb von 12 Monaten die gleiche Vergütung nach EEG gezahlt wird. Es gäbe die Vergütung die zum Zeitpunkt der INB gilt.

    - Außerdem würde die Anlage so groß werden sodass ein Erzeugungszähler benötigt wird, der jährlich Geld kostet.

    - Und ich müsste Umlage auf den Eigenverbrauch zahlen


    Wenn ich aber sagen wir mal die Anlage erst nächstes Jahr erweitere würde diese "Neuanlage" keinen Erzeugungszähler benötigen und ich müsste eine EEG Umlage zahlen auf den EV.


    Ach und es würde ein weiterer kleiner WR installiert werden.

    Alles in allem hat er mir davon abgeraten auf der Nordwestseite jetzt zu erweitern, weil die Umlage und die jährlichen Kosten die Ersparnis nicht rechtfertigen. Er meint es lohnt sich nicht.

    Bauen würde er es schon da er ja Geld damit verdient aber er rät mir ab davon.


    Er hat es mal mit 10 Panels mit insgesamt 3,3kwP gerechnet.


    Was meint ihr


    danke

    Entschuldige ?(

    War so kurz der Text da wollte ich den nicht kürzen.

    Blindleistung sagt mir nix aber dann müsste er ja passen.

    Am WR sind beide String Anschlüsse belegt aber laut Bedienungsanleitung kann man Strings parallel betreiben um mehrere anschließen zu können.


    Die maximale Generatorleistung sind 15000Wp.

    Die maximale Eingangsspannung sind 1000V.

    Die könnten ja eher noch kritisch werden oder?

    Jetzt sind 30 Module in zwei Strings angeschlossen. (20 und 10). Wieviel Ausgangsspannung die haben weis ich nicht. Aber der Solateuer wird mir das ja sagen können.


    Grüße