Beiträge von WR_MAD

    Der LLKW ist noch nicht angemeldet.

    6V 180Ah von Sonnenschein. 31kg.

    Die Akkublöcke haben nach 2 Tagen 6,29Volt.

    Der Standby-Strom im Auto beträgt ca. 0,1A

    Ich werde den Pb-Akku (440kg) sowieso ausbauen und für meine PV Anlage nutzen (keinen so hohen Strom wie beim E-Auto).

    Ecocraft Carrier ES

    Die oben beschrieben wird der Akku durch LiFePo4 Zellen (ca.260kg) mit 3x120A ersetzen.

    Die Lieferung erwarte ich Ende Januar.

    Im Januar will ich den TÜV machen, Dann kann ich über die Ausdauer des Bleiakkus berichten.


    Wie geschrieben, suche ich weitere Besitzer von EcoCarrier. ### Bitte meldet euch ###

    Frohe Weihnachten zusammen,

    die Blei-Gel Akkus (Baujahr 2009) werden wieder komplett geladen und geben unter Belastung >100A, ohne dass die Spannung merklich zusammenbricht, ab.

    Im Fahrzeug ist ein PB-Ladegerät integriert, welches jetzt mit max. 25A bei ca.95VDC (Akkuspannung) den Ladevorgang beginnt. Dabei verringert sich nach einigen Stunden der Strom auf unter 13A bzw. unter 9A.

    Bei aufgebockten Vorderrädern und unter Vollgas, aber ohne Last, da die Räder in der Luft hängen, fließen 23A bei ca.90V. siehe Bild

    Über den niedriegen Kaufpreis des Akkus war ich auch verwundert.

    Ja, das mit dem höheren Akkupreis habe ich auch gelesen.

    Jetzt stellt sich die Frage, wie sich das auf die Mietkosten des Akkus auswirkt.

    Zur Zeit sehe ich nur die Möglichkeit ein kostengünstiges Elektroauto zu bauen, wenn man auf Komfort und vorgeschreibene elektronische Helfer verzichtet.

    Bei einem LLKW <3,5t gibt es weniger Vorschriften.

    Hi, ich habe dieses Fahrzeug im TV gesehen und im Oktober 2018 eine Probefahrt gemacht.

    Die jetzigen Vorführfahrzeuge haben ja ein Zulassung. Deshalb sehe ich keine Probleme mit der Serie.

    Laut Aussage werden Serienteile von anderen Fahrzeugherstellern verbaut. Damit ist auch die Ersatzteileleiferung kein Problem. Es sollte kein Problem geben, die jetzigen "Kundenwünsche" in die Serie zu integrieren.

    Beim Akku sehe ich auch keine Probleme.

    Wegen Front- und Seitenaufprall hätte ich aus Sicherheitsgründen eine Folien PV verwendet. Diese ist leichter an jede gebogene Form zu installieren. Evtl. an den Seiten vollflächig mit Amorphem Silizium.

    Generell sind unterschiedliche PV Typen mit unterschiedlichen Solarspectrum (Wellenlänge) sinnvoller. (Hybridzelle)

    Hi, ich habe ein Elektroauto mit Pb Gel Akku / Traktionsbatterie (14x6Volt 180Ah)

    Diese war einige Jahre nicht geladen geworden und ist somit tiefenentladen.

    Nach mehreren Versuchen diese nachzuladen und **** Wasser in die Wartungsfreie Batterie nachgefüllt ****,

    lebt die Batterie wieder. Die genauen Leistungdaten kann ich in einigen Woche mitteilen, da ich die Batterie sozusagen neu anlernen musss.

    Anfangs hatte diese einen Ladestrom von 1-2A, jetzt 8-12A.

    Nach ca. 2-3Stunden Nachladen liefert diese aber schon einen Dauerstrom von mehr als 30-50A.

    Der Akku besteht derzeit aus 14x6V Pb Gel mit 180/200Ah mit zusammen 440kg.

    84Vx180Ah=15,1kW ca. 75km Reichweite.


    Die LiFePo4 wiegen zusammen 260kg plus Verschraubung. 30x3,2V=96Vnom. mit 3x120Ah.

    96Vx360Ah=34,5kW.

    Diese sollten bei einem Verbrauch von 17-20kW/100km für ca. 200km reichen.


    Beim Prius habe ich eine Bremsenergierückgewinnung von ca. 5-8kW/100km.

    Je nach dem welche PV Module installiert werden, ergeben sich unterschiedliche Sonnenenergie.

    Ich will 4Stück Sanyo 190W / 55VMpp (89x132cm) über der Fahrerkabine und auf dem Aufbau verschrauben.

    2x55V=110V mit Diode und Sicherung entkoppelt direkt an den Akku anschließen.


    Im Sommer ein geschätzter Ertrag von 4-7kW pro Tag.

    Zusammen Bremsenergie-Rückgewinnung und PV = 5kW+5kW =10kW.


    Alternativ noch ein kleinen Stromgenerator, den ich direkt an das integriete Ladegeät mit 220Vac (auf 100-115VDC) anschließen kann.

    Den 12V Kreis trenne ich vom 84V Akku und wird nur dann zugeschaltet, wenn die Spannung zu gering ist.

    Ein PV-Solardach von WABCO mit 12V habe ich auch, das ich auf der Motorhaube installieren will und damit den 12V Akku laden möchte. Den 12V/35Ah Pb Akku werde ich durch LiFePo4 mit 120Ah tauschten. Eine Überladung ist damit unmöglich.


    Da der Motor nur mit 48V (im Fahrbetrieb höhere Spannung) und der Akku unter 120VDC hat, fällt die komplette Spannung unter die Kleinspannungsvorschrift.

    Keine Sicherheitsvorschriften wie bei HV-Autos.

    das Fahrzeug werde ich privat nutzen. Zur Zeit nutze ich einen Toyota Prius.

    Mit dem Ecocraft will ich täglich ca.115km fahren. Landstraße, Autobahn und Stadt.

    Dazu muss ich noch die zur Zeit gedrosselte Geschwindigkeit auf ca. 100km/h ändern.

    Hi, ich habe mir eine E-LKW der Firma Ecocraft gekauft. Wer hat auch solche ein Fahrzeug.

    Ich möchte Adressen, Erfahrungen, Ersatzteillisten, Umbauten etc. austauschen.

    Umrüstung auf LiFePO4


    Für alle, welche das Fahrzeug nicht kennen:

    15kW,

    150 Fahrzeuge wurden produziert (Insolvenz)

    "Vorläufer vom Streetscooter"

    5-6 Steuergeräte,

    kein ABS oder andere Helfer, dann kann auch nichts kaputt gehen,

    Luftfederung-Niveauregelung Hinterache,

    Frontpartie von Land Rover Defender,

    Lenkung, Bremsen, Dämpfung etc. VW Volkswagengruppe (Nutzfahrzeuge).

    Steuer ca. 50€ (bei 1750kg)

    Versicherung ca. 95€ bei >SF20

    Inverter/Controller und Display von ZAPI, 80V/650A

    Akku Serie Pb 14x6V=84Vnom.

    abgeregelt auf 75km/h


    VG Michael