Beiträge von WR_MAD

    schön zu hören...

    Also ich fahre erst seit End April mit dem Eco.

    Wenn du Feuchtigkeit / Öl am Getriebe hast, dann solltest du unbedingt den Getriebe Ölstand von 0,8Liter prüfen.

    Seitlich ist ein gebogenes PVC Rohr, wo das Öl nachgefüllt werden kann. Der darin befindliche kurze Ölstab zeigt nicht die Füllmenge an! Dieses PVS Rohr war bei meinem Getriebe direkt an der Kontermutter gebrochen, sodass auch etwas Öl austrat.

    Zur Zeit bin ich dabei meine LiFePO4 Akkus thermisch gegen die Kälte zu isolieren bzw. eine Heizung einzubauen. 50-100W temperaturabhängig. Bei 25°C ist der Ri bei den Zellen klein. Bei 0°C kann dieser auf ein vielfaches ansteigen, was zu Folge hat, dass der das Ladegerät schnellen die Ladeschlussspannung erreicht und abschaltet, auch wenn der Akku nicht voll ist.

    Mit den Blei Akkus solltest du keine Probleme bei 0°C haben.

    Hast du etwas mit elektrischen Bootsmotoren zu tun??

    Da kenn ich noch jemand der sich auch damit beschäftigt.

    Wenn es um mehr Leistung beim Eco geht, dann soll ein Controller von Curtis besser sein.

    Allerdings müssen dann die Verkabelung, Stecker und das Display geändert werden.

    Kosten ca.2500-3000€.

    Je nach Steigung bringt der 15kW Motor mit max. Strom nicht mehr als 30kW, je nach Leistung des Akkus.

    Bei 10% Steigung sind da nicht mehr als 60kM/h möglich.

    Der Motor ist von ABM.

    Das Getriebe kommt von Comex (ist auch beim Renault Twizy mit anderer Übersetzung verbaut).

    https://www.twizy-forum.de/wer…-getriebe-vgl-hotzenblitz

    google "zahnrad comex getriebe"

    Controller, Display, Ladegerät sind von der Firma ATECH GmbH. (Datenblätter, Ersatzteile, kurze Antwortzeiten)

    Viele Teile kommen von VW, Audi, Skoda.

    Die Frontpartie ist vom LandRover Defender.

    Die Parameter im Display und Controller können nur mit der ZAPI Software (oder Console) angepasst werden.

    Hallo Peter,

    schicke mir eine PN.

    Infos kann ich dir geben.

    Über die PN können wir dann Bilder und Adressen austauschen.

    Es gibt einen CAN Bus. An diesem sind das Display und den Controller verbunden.

    Kast du einen USB to CAN Adapter?

    Beim Getriebe bin ich mir auch am Überlegen, ob ich die derzeitige Übersetzung von 8,5:1 auf 10,2:1 anpasse.

    Damit sollte er am Berg etwas besser ziehen.

    Interessant sind Bilder und wie hoch die Batteriespannung ist.

    max.115V, dann schaltet der Controller ab. Und die Spannung der PV Anlage.

    Beim Bergabfahren wird sonst die Batterie noch mehr überladen.

    Ich vermute, dass am Controller die Schrauben locker sein können.

    Es soll aber auch schon Controller geben, bei denen sich im Inneren die mechanisch Verbindung gelöst hatte. (zu heiß geworden und ausgelötet hat).

    Bei Blei Akkus gibt es keine BMS. d.h. der Abgleich erfolgt über den Ladevorgang mit "Überladung".

    Wenn eine Bleizelle defekt ist oder durch zu oftes Überladen kein Wasser mehr, dann kannst du diese nur tauschen.

    Bei meinem waren zwei der 14 verbauten Blei Akkus defekt.

    d.h. ich habe einen 2.ten ECO Carrier, der mit den alten 12x6V fährt.

    Die Reichweite ist mit den schweren Blei Akkus begrenzt. Mit meinen LiFePO4 bin ich jetzt 8000km gefahren. (täglich 115km)

    VG Michael

    wow,

    danke für die Info.


    Zwei vom EcoCarrier sollen in Afrika laufen.

    Wenn ich mich recht entsinne mehr als 10 Fahrzeuge sind noch bei VW auf dem Betriebsgelände unterwegs

    und auch über das Internet findet man diese in Kommunen und als umgerüstete als Betriebs-Feuerwehrfahrzeuge oder auf Flughäfen.

    Ja, es gab auch ein nachfolge Model den EcoCrafter.

    Im Sommer und bei einer Sonneneinstrahlung von 1000W/m2 mit einem Modul Wirkungsgrad von 18% wären

    theoretisch 180W/Stunde mit Ausrichtung auf die Sonne möglich d.h. bei einem Wohnmobil mit 8m2 wären ca.11kWh möglich. Bei horizontaler Montage auf dem Dach des Wohnmobils nur ca.8kWh.

    Das würde für dein Reisemobil nicht ausreichen und das Gewicht wäre >100kg.

    Folien- oder Boot-PV Module wären ideal und leicht. Haben aber einen geringeren Wirkungsgrad.


    Ich habe noch ein Toyota Prius2. Dieser segelt, dank Planetengetriebe mit 4,2l/100km.

    Leider hat der EcoCarrier nur ein einstufiges Getriebe ohne Kupplung.

    d.h. gehe ich vom Gaspedal, dann arbeitet der Motor als Generator und die Energie wird sofort über die Freilaufdioden an der IGBT Brücke rückgespeist.

    Einen Freilauf könnte ich nur so realisieren, in dem ich den Motor/Generator vom Akku/Controller trenne.


    Ich nutze das Fahrzeug um von A nach B zu kommen und sitze ca. 20 cm höher über der Fahrbahn als ein tiefer gelegter PkW. Nutzung für die Entsorgung von Gartenabfälle oder beim Hausumbau.

    Ich kann größere Dinge transportieren als im Prius oder E-Golf! und habe eine AHK.


    Ja, zusammen ca.15k€.

    Das Fahrzeug ist vom Baujahr 2008 aber <5000km gelaufen. Die damalig verbauten Blei-Gel Akkus funktionieren bis auf zwei Blöcken. Die Blei-Akkus habe ich jetzt in meinem zweiten EcoCarrier verbaut.

    Ursprünglich lag das Gewicht für 14 Blei Akkus bei 440kg bei ca.12-15kWh.

    Die verbauten LiFePO4 Akkus wiegen zusammen 290kg bei ca.36kWh.

    Also es gibt den EcoCarrier ES mit 340kg Zuladung (jetzt 340+150kg)

    und die Langversion EL mit 750kg. Beide haben das identische Alu Rahmenprofil. Der EL hat eine stärkere Federung und Reifen.


    Ja, richtig von dir bemerkt: kW ist der aktuelle Verbrauch und kWh ist der Energieinhalt-, -ertrag oder -verbrauch.

    Besser wäre da die Angaben mit Spannung und Ah (=kWh).


    Das Gute bei diesem Fahrzeug ist, dass ich schrauben kann und keine Problem mit dem TÜV bekomme.

    Die Elektronik ist einfach und nur ein CAN-Bus zwischen Display und Controller ohne sicherheitsrelevanter Software.

    Beim Umbau eines Verbrenners zu einem EAuto muss die komplette Elektronik und CAN Botschaften, Bremsen, ABS, ESP, Vergaser, Einspritzung, Abgasregelung etc. angepasst werden und vom TÜV abgenommen werden.


    Schau einmal unter

    https://www.ewaldbedachungen.de/elektro-mobilitaet/

    Er hat zwei EcoCarrier und einen umgebauten Transporten auf Elektrobetrieb (ca.35T€)

    und

    https://www.haz.de/Hannover/Au…W-Bulli-zu-Elektroauto-um

    Einen genauen Solarertrag muss ich noch mit einem Energiemessgerät erfassen.

    Derzeit zeigt mir das eingebaute Batterieladezustand Instrument einen Gewinn/Ladung von 20-40Ah bei ca.100V an.

    d.h. 2-4kW pro Tag und im Sommer. Im Winter werden es ca. 10% = 0,2-0,4kW sein.

    Also als Range-Extender und eine schonende Ladung der Akkus erreiche ich damit eine Reichweitenverlängerung von ca. 5-(20km).

    Hi,

    hier ein kurzes Update:

    Der EcoCarrier hat seit Mitte April TÜV.

    Bin seit dem über 6000km gefahren. (mit den eingebauten 30x3,2V LiFePO4 Akku 360Ah (gesamt 36kW))

    Ich messe die tatsächliche geladene AC Energie über ein AC Energiekostengerät.

    Der EcoCarrier verbraucht mit seinen 10 Jahre alten Winterreifen ca.18kW / 100km incl. 10km Bergfahrt.

    Ich fahre 100km mit 80-90km/h und 15km Stadt.

    Die Energierückspeisung erfolgt automatisch bei Rücknahme des Gaspedals bzw. Bergabfahrt.

    Ich habe einige Parameter am Controller verändert, sodass das Fahrzeug jetzt gut dosiert anspricht und auch bei 10% Steigung trotz 15kW Motor 65km/h fährt. Die Leistungsaufnahme steigt bei Bergfahrt auf >30kW an.

    Da es nur ein luftgekühlter Motor ist, wird die Leitung bei > 100°C reduziert.

    Ich gehe von ca.10% Verlustleistung aus.

    Für den Sommer muss ich noch eine bessere Luftkühlung einbauen.


    Zur Zeit mache ich noch eine schonende Ladung mit 2,3kW.

    Habe mir noch ein zweites Ladegerät gekauft, welche ich dann über eine zweite 230V Phase anschließen kann.

    Solarmodule 2x330W habe ich auch auf dem Dach und ein 14V Solardach für den 12V Akku.

    Die Hinterachse hat eine Luftfederung. Den Kompressor bzw. das Granulat für den Luftentfeuchter habe ich entfeuchtet.

    Das Getriebe der 1.Generation ist etwas laut. deshalb habe ich mir eine neues gekauft und eingebaut. Damit macht das Fahren noch mehr Spaß. Vor allem im Stop- and go in der Rushhour.

    Da die Karosserie und die Fahrerkabine sehr kantig ist, kommt kaum Hitze in den Innerraum, was eine Klimaanlage völlig überflüssig macht.

    Ich habe ein Prüfbericht der Erwärmung des Innenraumes durch Sonneneinstrahlung mit Vergleich eines herkömmlichen PKWs.


    Ein zweiter EcoCarrier steht schon fahrbereit in der Garage.

    TÜV habe ich noch nicht gemacht.

    Ziel ist es, beide EcoCarrier mit je 36kW als Solarspeicher zu nutzen und im Wechsel mit einen zur Arbeit zu fahren, während der andere mit Solarenergie geladen wird, bzw. das Haus versorgt.

    Die Kfz Steuer beträgt 50€.

    Als zweit Fahrzeug zahle ich 300€ (100%) Versicherung.

    Als erst Fahrzeug zahle ich 100€ (>20Jahre) Versicherung.

    Ich bin überzeugt, dass diese 31kg schweren Akkus nicht so ohne weiteres Defekt gehen.

    Die Akkus im LLKW wurden mit nur 6000km belastet.

    Was ich auf jeden Fall gesehen habe ist, dass die Zellen trocken waren. O.K. bei Gel darf das sein. Aber logisch ist auch, dass bei dem Lade- und Entladevorgang durch die Gasung Wasserstoff durch alle Schlitze und auch durch eine Stahlflasche durch-diffundiert. Je größer der Druck, desto mehr Wasserstoff kann entweichen.

    Also die Akkus sind von 2009 und das Fahrzeug wurde laut Fahrzeugschein 2015 abgemeldet. Da die Bordelektronik, ZV, GPS, DC/DC 80V/13,6V Strom ziehen und Bleiakkus ca. 2% Verlust im Monat haben, waren diese bis auf 0,3V leer.

    Mehrmals habe ich versucht einen 6V-Block zu laden. Vergeblich, da die Leerlaufspannung auf >>9Volt anstieg und max. 1A Strom geflossen sind. Mit Überspannung oder durch Refresh hatte kein Erfolg.

    Auch die Akkuspannung baute nach zwei Tagen unter 4V ab. Ich habe aber auch keine 180Ah nachgeladen.


    Es gibt aus dem letzten Jahrtausend eine Ladeschaltung mit 50Hz laden. d.h. eine Halbwelle mit Strombegrenzungswiderstand 90% Strom laden und mit der anderen (negativen Halbwelle) und Strombegrenzungswiderstand 10% Strom entladen. Das kann eine Sulfatierung abbauen.


    Erst nach dem ich Osmose Wasser nachgefüllt habe erhöhte sich die Stromaufnahme etwas.

    Nach einem weiteren Tag habe ich noch mehr Wasser eingefüllt (ca. 80-100ml pro Zelle bis das Gel sich voll gesaugt hatte) und der Strom stiegt langsam an. Das war allerdings immer noch nicht i.O.

    Erst mit einer Ladespannung von ca.120VDC an dem 84V Akku und nachdem ich dann den Akku durch das Einschalten des Elektromotors mehrmals mit Stromabnahme belastet habe, konnte ich das integrierte Ladegerät einschalten.

    Anfangs haben die Akkus nur 2,5A aufgenommen.

    Nach einem weiteren Tag und mehrmals Laden und Entladen mit dem Emotor, stieg der Lade-Strom auf die Strombegrenzung mit max. 25A an.