Beiträge von Hasch-Key

    Dachte ich zuerst auch,

    nur wenn ich an einem Tag 1 Schatten habe (also die Anlage), und 3 Tage vorher 4 (immer bei wolkenlosem Wetter) dann kann es der Schatten fast nicht sein!?Zumal bei tiefer stehender Sonne der Schatten länger = grösser wird.


    Zudem ist wenn überhaupt nur 1 String vom Schatten betroffen. Der zweite müsste weiter liefern!? Warum fährt der WR dann runter und wieder hoch?

    Meine Erweiterung der Anlage 11.9 kWP auf 17.5 kwp mit einem 12.5er Fronius läuft nun 3 Monate und mit dem Ertrag bin ich zufrieden. ABER:


    Der Wechselrichter hat aber seit der Umstellung "Aussetzer". Er steht im trockenen Keller zwischen 14 und 16 Grad Celsius.

    Er fährt sich runter, das orangene Lämpchen blinkt und dann fährt er gleich oder zeitverzögert wieder hoch. Warum?

    - An den Panels (Verstringung) kann es nicht liegen, da diese Shutdowns auch bei DC Leistung < 12.5 passiert !?

    - Am Schattenwurf des Kamins kann es nicht liegen, da der MPP2 komplett schattenfrei ist und noch liefern sollte?
    Zudem sieht man auf dem Bild von heute keinen Schatteneinfluss in der Leistungskurve, am 11.10. und den Sonnentagen sonst immer.


    Kann es sein, dass der WR "überfordert" ist und sich einfach mal selber neu bootet? Das kenne ich bisher aber nicht.

    Oder ist er kaputt oder hat ein Schaden? Wie kann ich das testen oder herausfinden?
    Ich habe dann noch den Lüfter Test gemacht und der Lüfter 1 hat funktioniert, der Lüfter 2 nicht. Habe den Inforeichen Links zur Lüfterfrage 1 oder 2 bei Fronius gelesen, bin aber nicht schlau geworden ob nun der zweite Lüfter funktionieren sollte.


    Habt ihr eine Idee? Könnt ihr aus dem Analyse Bild etwas herauslesen/erkennen?


    Vielen Dank und Grüsse

    Hasch-Key (hat nix mit der Droge zu tun, ist ne Ableitung von Husky da laufen einige hier rum... :-)


    Bild vom 14.10. so perfekt war die Kurve bisher nie.

    Bild vom 11.10. man sieht die Aussetzer deutlich

    Bild vom Sommer. Leistunggrenze 12.5 übertroffen und viele "shutdowns"

    das Thema finde ich sehr interessant: Eine Lösung wäre das Dach zu verlängern, und dann noch gut rutschende und Stromproduzierende Module zu verwenden.

    Dabei wird der Wintergarten noch vor Nässe geschützt und viele sind hapyy: Greta, der Eigentümer durch noch mehr grünen Strom und das Forum.

    Einfach mal über die Regenrinne hinaus denken...

    Danke. Dann ist also der im Vorteil welcher am nächsten am Verteiler ist. Hier im PV Entwicklungsland Schweiz ist das EEG nicht gültig, und die 70% kennen die hier auch nicht (und mit Gier hat es auch nichts zu tun bei der Vergütung :-) ).

    Dass der VNB (ist das in der CH Swissgrid?) die Einspeisung abschalten kann bei 0815 Häuser hab ich auch noch nicht gehört / gelesen.

    Können alle Parteien im Wohngebiet maximal viel PV installieren? Oder anders gefragt: "Ist derjenige im Vorteil, der sich jetzt möglich viel kwp installiert?"


    Die Anschlussstellen des EVU oder VNB sind ja Leistungsmässsig beschränkt.

    Wenn nun alle Häuser im Wohngebiet (südlage) PV installieren wollen, dann sagt doch das EVU irgendwann, "sorry - wir können keine zusätzliche PV anschliessen". (natürlich je nach installierter Leistungsaufnahme/Abgabe).


    Frage: Gab oder gibt es schon Fälle wo ein Wohngebiet keine PV mehr installieren durfte weil die Leistungsgrenze erreicht ist?


    Unter diesem Gesichtspunkt: Ist es besser sich jetzt möglichst viel kwp zu installieren weil es später zu spät sein kann... ?