Beiträge von Taylorman




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    Dumme Frage bezüglich Stromverkauf:


    Mal angenommen es wird nur ein Zähler installiert;
    Ferienwohnung und Einliegerwohnung bekommen einen geeichten "Unterzähler"


    Was spricht dagegen, wenn der Anschlussbesitzer die Kosten für den gekauften Strom weiterbelastet?


    Als Beispiel:


    Gesamtverbrauch im Haus (inkl. Ferien und Einliegerwohnung) 15.000 kW
    PV Erzeugung mit 10 kWp Anlage 10.000 kW
    Davon DV 4.000 kW
    Bleiben 11.000 kW eingekaufter Strom


    Wenn jetzt die Hauptwohnung 6.000 kW verbraucht, bleiben GG + 2.000 kW über
    Für die Einliegerwohnung z.B. 5.000 kW und für die Ferienwohnung 4.000 kW.
    Diese bekommen dann den Strom in Rechnung gestellt welcher zugekauft wurde.


    Gibt es da rechtlich was dagegen zu sagen? Geht natürlich nur solange die Hauptwohnung mehr als den DV verbraucht.


    Viele Grüße

    Vorerst alles beim Alten: Entwurf zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes zurückgezogen


    https://www.maslaton.de/news/V…tzes-zurueckgezogen--n476


    Übrigens dieselbe Kanzlei, auf welcher der andere Artikel aufbaut.


    Womit ich meine "Behauptung" das die Kanzlei Kunden sucht zurücknehme. Ist wohl ein seriöser Verein.


    Was man von VIC nicht zwingend behaupten kann, wenn man mit Infos, welche uns nicht betreffen Ängste schürt.

    Hi VIC,


    du hast das aber schon gelesen um was es in dem Artikel geht?
    Da wird nicht von normalen EV'ler gesprochen sondern von Lieferung über die Straße. (Also durchs Netz)


    Das andere soll auch kommen, aber mal sehen was das dann tatsächlich wird.


    Momentan liest sich das wie wenn hier eine Anwaltskanzlei Kunden braucht.


    Viele Grüße