Beiträge von Setesh

    Hallo


    Eine Frage an die Spezialisten. Ich habe das Image von nuno eingespielt und es läuft super, jedoch bringe ich die Linux-Version von Watchpower nicht zum Laufen. Leider bin ich bei Linux nicht so bewand, dass ich den Fehler finde bzw. vielleicht geht das bei der abgespeckten Variante garnicht.


    Wir hatten heute massiven Schneefall inkl. reginaler Stomausfälle und da wollte ich mein System auf USV-Betrieb umstellen, damit die Batterien ja voll sind wenn die Lichter ausgehen.


    Lg nick

    Hallo liebe Mitglieder


    Folgendes Problem:


    Ich habe 4 Batteriebänke zu je 4 Batterien/109Ah 24V System.
    Jeder Strang geht zu einer NH-00 Sicherung. Danach hab ich derzeit alle 4 Stränge mittels des Kabelschuh und einer Schraube mit Muttter zu einem Strang gemacht. Jedoch soll das nur eine Zwischenlösung sein. Da muss es ja was professionelles geben.


    Vom Zählerschrank machen her kenne ich die Hauptleitungsabzweig-Klemmen. Jedoch bräuchte ich da mehr Pole, also mindestens 4 beim Eingang und den nötigen Querschnitt.


    [Blockierte Grafik: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/413lTzkVcZL._SX425_.jpg]


    Kennt da wer was?


    lg nick

    Hallo


    Seit dem Wochenende habe ich auch die Visualisierung mittels SolPipLog und EmonCMS und es läuft super :D
    Jetzt noch etwas an der Darstellung feilen und glücklich sein. Eine Frage bleibt: Wie kann ich den Netzbezug in Watt messen? Der PIP wirft nur Volt und Hertz aus?


    Was ich euch dafür sagen kann, es läuft ohne Probleme auf einen aktuellen Raspberry PI 3 und mit dem Image ist es im nu einsatzbereit.


    Danke alle die im Thread was geschrieben haben und besonderen Dank an den Ersteller nuno für dieses geniale Programm :danke:


    lg nick

    Hallo liebe Forummitglieder


    Könnte ich bitte mal eure Meinung zu gebrauchten PV-Modulen haben.


    Gestern habe ich ein Angebot bekommen:


    "Evergreen Solar - ES-170-RL
    Die Module waren acht Jahre in einer 1000 kWp Anlage im Einsatz (südlich von Stuttgart). Der Abbau erfolge 2015 wegen Hagelschadens an einem Teil der Anlage, nicht beschädigte nach STC gemessen, übliche Degradation, gesamt ca. 3,5%.
    Preis pro Stück: 70 Euro"


    Würde sie zur Erweiterung meiner Inselanlage benutzen. Was ich noch nicht herausgefunden habe, ist das mit der Erdung bei den Modulen. Kann mir da jemand weiterhelfen?


    Sinnvoll in eine alte Technologie zu investieren?

    Hallo Leute


    Ich möchte gerne einen Schritt weiter gehen mit dem Thema PV und würde gerne eure Fachmeinung und Ideen erhalten.


    Lageeinweisung:


    Mein Grundstück befindet sich in Kärnten, auf 920m Seehöhe, Nebel gibt es fast keinen. Wald erstreckt sich von N bis O, der Rest ist frei, jedoch durch Berge begrenzt. Derzeit bin ich bei 300Wp und das Dach von der Partyhütte (Nebengebäude ca. 10m vom Haupthaus) gibt ca. 1500Wp Fläche (DN40° , SW) und ca. 600Wp Fläche (DN50°, SO) her. Später kann PV auch aufs Carport kommen, jedoch ist dieses DN 15° mit SW-Ausrichtung. Sonne im Herbst kommt ab 8:30 über SO herein und ab 12:00/13:00 nehmen die Paneele in SW-Ausrichtung ihre Produktion richtig auf.



    Bis auf Boiler, Waschmaschine und Herd gibt es kaum Stromfresser. Das Haupthaus ist ein altes Blockhaus, quasi Hinterholz 8, welches ich langsam renoviere. Jeder Raum bekommt 3 verschiedene Stromkreise. Daher kann ich das Licht (jeweils 3W LED) ganz einfach im Schaltschrank vom Netzanbieter auf PV umklemmen. Und somit meine Verbraucher mit dem Ausbau der PV immer wieder erweitern. Durchschnittlich hat ein Raum 16 LEDs wobei meistens nicht mehr als 8 eingeschaltet werden.


    Die Großverbraucher werden erst später mit der 5kWp Anlage eingebunden. Was noch zu sagen ist, ich bin wenig daheim. Arbeite durchschnittlich 48-60h allein in meinem Beruf und hab noch ein Nebengewerbe. Also gibt es genug Zeit zum Laden. Dauerverbraucher sind Kühlschrank, Tiefkühler und ca. 70 Watt für Hausautomatisierung, IP Cams, Internet und MiniPC.


    Ich will auf keinen Fall einspeisen. Es soll eine Hybride-Inseln, z.B. auf Basis des Conversol, werden. Die Batterien habe ich bereits bzw. komme ich gratis an weiter heran.


    Was gibt es noch zu sagen. Es gibt immer wieder Stromausfälle durch Stürme und diese Ausfälle dauerten in der Regel ~8h. Extrem war bis dato 4 Tage, weshalb ich auch über 2 Stromgeneratoren verfüge. Jedoch unangenehm in der Nacht und schon gar wenn ich wie oft 2-3 Tage nicht daheim bin. Dann schickt mir zwar der MiniPc eine Meldung, aber ich kann nichts tun. Nach ca. 30min. ist dann auch die USV leer und somit kein Zugriff mehr möglich. Dies ist mit ein Grund diese Geräte auf PV-Strom umzustellen.



    Was vorhanden ist:


    3x Eco Line ES100M36
    Max. Leistung (Pm) 100 W
    Max. Spannung (Vmp) 18 V
    Max. Strom (Imp) 5,56 A
    Leerlaufspannung (Voc) 22,32 V
    Kurzschlußstrom (Isc) 5,9 A


    1x billiger PWM Signstek Solar Panel Regler Laderegler 12V / 24V 240W/480W 30A


    16x NiFe NiCd 109Ah 6V mit Option auf mehr
    Ladung 1,47 – 1,7 V / 1,2V Zelle
    2x Banner Stand by Bull 200Ah 12V
    Ladung 2,25 – 2,3 V / 2V Zelle


    1x Voltacon PIP 2k24 konnte ich noch billig in UK (263 Pfund) vor der Preiserhöhung ergattern.
    Solar Charger:
    Rated Power 600W
    Max. PV Array Open Circuit Voltage 75Vdc max
    PV Array MPPT Voltage Range: 30~66Vdc
    Inverter Output 1600W


    Und ein 1000W Wechselrichter, jedoch kein reiner Sinus


    Was angedacht ist:


    Mir würden diese Module zusagen, bekomme ich auf recht flott über solarXXL


    Eco Line ES270M60
    Max. Leistung (Pm) 270W
    Max. Spannung (Vmp) 31,18V
    Max. Strom (Imp) 8,66A
    Leerlaufspannung (Voc) 38,84V
    Kurzschlußstrom (Isc) 9,23A

    Meine Fragestellung an euch:


    Ich möchte wie anfangs erwähnt Kühlschrank, Tiefkühler, Licht und Hausautomatisierung auf PV laufen lassen.
    Wie würdet ihr die Module schalten? Zur Not kann man auf die 3x 100W verzichten und die laufen dann auf der Banner-Batterie für Gartenbeleuchtung. Mir geht es dabei um die NiCd Batterien fürs Haus. Wieviel Wp wäre angemessen damit es 24/7 läuft, auch im Winter.
    Sind die Module okay oder kennt Ihr bessere Module, Preis/Leistung ähnlich?
    Der PIP laut Anleitung schafft mit dem eingebauten Solarregler grad mal 600W das ist recht spärlich. Also welchen Laderegler, speziell für die NiCd wäre empfehlenswert. Besonders da auch der Regler grad mal auf 29,2V max. Ladespannung kommt und die Batterien mehr vertragen könnten.
    Wäre es sinnvoll min. Laderegler (Voltacon und einen neuen) mit 2 verschiedenen Ausrichtungen (SO, SW) an die Batterien zu klemmen, damit mehr Tagesausbeute möglich ist?
    Was muss ich beachten um auch zukünftige Erweiterungen einbinden zu können. Wenn dann möchte ich bei der gleichen Firma für Laderegler, etc. bleiben.


    Danke für eure Hilfe!


    PS: Tobt euch aus, aber bleibt bitte preislich realistisch!!


    Lg Nick

    Bevor ich meine ersten Schritte mit PV (Insel) gemacht habe, war ich ein begeisteter Anhänger der Notstrom(generator) Ideologie. Dazu habe ich eine Einspeislösung im Schaltschrank eingerichtet. Simpel gesagt ein Schalter "Netzstrom" - "0" - "Externe Einspeisung" welcher mit wechselseitig anziehenden Schütz versehen ist. So muss ich nur noch darauf achten nicht den E-Herd und Boiler gleichzeitig aktiviert zu haben. Die Lösung kostet auch was, war aber nicht so schlimm, ca. 150 Euro. Man muss halt per Hand umschalten und eine kurze stromlose Phase einkalkulieren. Dafür hat man das ganze Haus mit Strom versorgt und kann eventuell an den Sicherungsautomaten bestimmte Bereiche wegschalten.


    lg nick

    Habe einen richtig alten "alte Oma" Küchenherd mit Backrohr. Der läuft von Herbst bis späten Frühling (heuer bis ende Mai) als Dauerbrenner am Tag. Dh. heizen und kochen mit Holz und viel Power. Nur im Sommer gibts den E-Herd. Da wäre das Eineizen zu umständlich und von der Temperatur in der Küche nicht zu reden. Zur "vollständigen" Autarkie fehlt nicht mehr sehr viel, auch wenn ich nicht auf Strom aus der Steckdose verzichten will. Aber Heizen, Kochen, Wasser (eigene Quelle) ist schon mal vorhanden. Strom und warmes Wasser ist noch auf der 2-Do-Liste.


    Mein derzeitiger Boiler ist ein kleiner 100l mit 2kw E-Patrone. Der wird jedoch zukünftig mal ersetzt. Vermutlich mit Solarregister und einer DC sowie AC E-Patrone. Das kommt aber erst mit der Errichtung des neuen, zweiten Badzimmers.


    PV ist derzeit einfach ein Hobby für mich, etwas basteln und dabei Erfolge verzeichnen. Das große Geld geht in die Renovierung des Hauses und den technischen SchnickSchnack dort.


    Jedoch laufen jetzt schon 2 Steckdosen und einige Lichter (LED) einwandfrei über die PV. Bis auf das jetzige Problem mit dem WR. Wobei er anscheinend nicht ganz tot ist, Geräte mit DC-Trafo gehen noch, nur im AC ist die Frequenz jetzt bei ca. 51Hz und das mögen gewisse Geräte wie Luftentfeuchter anscheinend nicht.


    Deswegen und weil die Dachfläche am Nebengebäude (Partyhütte) eh keine 2000Wp hergibt, würde ich mal mit dem kleineren WR/PIP das angehen. Und später zusätzlich das Doppel-Carport mit PV zukleistern.


    So jetzt ist alles gesagt und nichts getan, gute nacht und schöne Träume

    Hallo Stromdachs


    Derzeit bin ich bei 300Wp und das Dach von der Partyhütte gibt ca. 1500Wp Fläche in bester Lage her. Bis auf Boiler, Waschmaschine und Herd gibt es kaum Stromfresser. Das Haus ist ein altes Blockhaus welches ich langsam renoviere. Jeder Raum bekommt 3 verschiedene Stromkreise. Daher kann ich das Licht (jeweils 3W LED) ganz einfach im Schaltschrank vom Netzanbieter auf PV umklemmen. Und somit meine Verbraucher mit dem Ausbau der PV immer wieder erweitern.


    Die Großverbraucher werden erst mit der 5kWp Anlage eingebunden. Was noch zu sagen ist, ich bin wenig daheim. Arbeite durchschnittlich 48-60h allein in meinem Beruf und hab noch eine Nebengewerbe. Also gibts genug Zeit zum Laden.


    Außerdem kann der Conversol ja auch auf Netz umschalten.


    Bis dato laufen die 3x100 Wp auf 12 V
    daran sind 2 200ah Banner geschalten und ein WR 1000W, der mag nicht mehr wirklich


    Seit kurzer Zeit, jedoch noch nicht verbaut, hab ich 16 NiCd Batterien


    Meine Frage war, ob das mit dem Conversol 2kVa/24v und meinen Modulen eine gute idee ist
    und ob der auch genug stark ist meine NiCd Batterien zu laden.


    lg nick