Beiträge von binepeter

    Guten Morgen,

    ich habe auch seit März20 eine Mennekes Amtron Xtra 22, die ein klein wenig teurer ist als die SMA.


    Ich hätte gerne die SMA genommen, wenn da schon absehbar gewesen wäre, wann die mögliche Lieferzeit ist. Liest man einige Seiten vorher, wurde immer wieder von Verschiebungen etc. geschrieben - das war nun keine gute Kaufwerbung.

    Nun gut, nun habe ich mich so entschieden und kann eben nicht von 1phasig auf 3phasig umspringen lassen, sondern muss mal manuell, wenn ich will, in die Einstellung eingreifen.


    Als SMA Freund bzw. Kunde einer Vielzahl von SMA Core Wechselrichtern bei meinen PV Anlagen wäre das auch für meine private PV Anlage mit SMA TriPower / Homemanager eine gute Vervollständigung gewesen.

    Allen Käufern viel Freude damit.

    Gruß

    Peter

    Sind Preise wie die Amtron auch hat. War schon klar dass es in die Richtung geht, nahe der 2000 Euro.


    Überlege ob ich meine 22 KW Amtron Premium verkaufe und gegen die tausche...


    Hat wer Interesse?

    Darf ich fragen, warum bzw. was Du Dir für Vorteile erhoffst?

    Hallo Marc,

    ich lese einmal mit, da ich bei mehreren PV Anlagen auf Pachtdächern ebenfalls die Fritzbox 6820 LTE im Zählerschrank sitzen habe. Hier habe ich z.B. das Problem, dass gerade drei Anlagen keine Daten ins SMA Portal senden, vermutlich hat AVM ein Update geschickt und die Router haben sich jeweils aufgehängt. Gestern war ich bei einer der Anlagen, habe den Router neu gestartet und 2min später hatte ich sofort wieder Daten im SMA Portal. Das ist echt nervig.


    Ich lese bei Dir was von VPN Router und MyFritz Portal. Hier habe ich wohl was verpennt bzw. nicht korrekt eingerichtet. Könntest Du die Router von der Ferne aus neu starten oder was hat das für Vorteile?


    Ich wollte nun nach Alternativen schauen (auch mit bessere Antenne, z.B. einen Router von Teltonika), aber wie kriege ich die von der Ferne aus neu gestartet, wenn ich das Gefühl habe, dass vor Ort "was hängen geblieben ist"?


    Viele Grüße

    Peter

    Was ich meinte ist, dass ich bisher bei meinen Anschlußanfragen bei Pachtanlagen immer die umfängliche Rückmeldung des Netzversorgers erhalten habe, dass ich z.B. eine kundeneigene Übergabesäule (oder Trafo) an den Grundstücksrand platzieren soll, der dann vom Netzbetreiber - eben teilweise auch mit vorhergehenden Netzausbaumaßnahmen plus neue Leitungen - zu Lasten des EEG Kontos (teilweise waren auch € Beträge aufgeführt) angeschlossen wird.


    Nun erhielt ich eben nicht diese Rückmeldung (zu Lasten es EEG Kontos), sondern sofort geschätzte Kosten. Daher war ich verwirrt, ob ich bislang einfach Glück hatte und dieser Fall nun die Regel ist oder ob ich bisher korrekt behandelt wurde und mir nun Kosten umgelegt werden, die eigentlich nicht anfallen dürfen.

    Stell doch das Dach kurz vor samt pvgis, dann schauen wir welche Ernte zu erwarten ist. Wie sieht es mit Verbrauch am Standort aus?

    Eine so differenzierte Antwort ist eher selten, das ist schonmal löblich. Beinhalten die Angebote Tiefbau usw?

    A und B kombinieren? Aber dann Mehrkosten für ZS, zNAS, WR, ...

    bauerkiel ins Boot holen.

    Welche Region?

    Hallo zusammen,


    ich danke Euch schon einmal sehr für die ersten Antworten. Die Fragen zu dem Dach, Ertrag etc. kann ich ggf. am Wochenende einmal online stellen.


    Was mich überrascht hatte, war eben die Situation, dass mir seitens des Netzbetreibers "Anschlußkosten" überhaupt genannt wurden. Das war der Ursprung meiner Frage, ob das so rechtens ist oder ggf. vielleicht Standard und ich hatte bei Westnetz und Netze BW bisher nur Glück ohne einen € Anschlußkosten?


    Selbst bei einer "Trafo-Anlage", die ich besitze, musste ich nur (waren aber auch 38.000€...) den Trafo kaufen plus Anschluß und der Netzbetreiber hat diesen dann mit Erdarbeiten über eine längere Distanz angeschlossen - ohne Anschlußkosten.


    Ihr seht das also als einen gestatteten, üblichen Vorgang an? Das würde mich ja zumindest schon einmal beruhigen.

    Der erste Vorteil dieser detaillierten Mail ist, dass mir an Straßen etwas weiter vom Flurstück entfernt NS Anschlußmöglichkeiten angeboten waren - zuvor war nämlich ausschließlich von der Platzierung/Kauf eines MS Trafos durch mich die Rede. Diese Kosten würden mir dann ja natürlich entfallen und ich könnte dafür die Anschlußkosten für den NS Anschluß einkalkulieren.


    Euch ein schönes Osterfest (Sonne haben wir ja zum Glück genug :-))

    Viele Grüße, Peter

    nehme die Variante "b"

    bau deine 550kW und speise dann max. 450kW davon ein.

    sorry, ich sehe gerade das ich vergas dazu zu schreiben, dass ausgerechnet Variante B ein Nachbargrundstück beinhaltet, dass der Eigentümer ggf. erst in einigen Monaten kaufen kann, derzeit hat er dazu ein Vorkaufsrecht.


    Somit müsste ich dann über dieses Grundstück rüber, Dienstbarkeit dafür eintragen lassen usw.

    Hallo zusammen,


    ich wende mich mit einer Frage an Euch:
    Ich habe die Möglichkeit, auf einer derzeit im Bau befindlichen Gewerbeimmobilie in einem angrenzenden Bundesland, die Dachflächen zu pachten und eine PV Anlage in der Größenordnung von ca. 550 kWp installieren lassen zu können.


    Nach der Einspeiseanfrage an den örtlichen Netzversorger, den ich bislang nicht kannte, erhielt ich von diesem die Mitteilung mit verschiedenen Anschlußvarianten, Beispielzitate:


    1. Stationsstandort der kundeneigenen Transformatorenstation an der .........straße, Schätzkosten für den Anschluss an unser MS-Netz ca. 41.000 € (siehe beigefügten Lageplan, Stationsstandort direkt an der Grundstücksgrenze).

    2. Einspeisung in das NS-Netz

    a) in der .........straße an unserem Kabelverteiler F04...... à Es können 100 kW eingespeist werden, Schätzkosten für den Anschluss ca. 5.000 €

    b) in der ..........straße an unserem Kabelverteiler F0....... à Es können 450 kW eingespeist werden, Schätzkosten für den Anschluss ca. 19.000 €

    c) in der ...........straße an unserer Netzstation F1....... à Es können 500 kW eingespeist werden, Schätzkosten für den Anschluss ca. 38.000 €

                Der Anschluss erfolgt jeweils in bauseits zu stellendem Zähleranschlussschrank (ZAS) an der Grundstücksgrenze (siehe beigefügten Lageplan).

    2. Stationsstandort der kundeneigenen Transformatorenstation an der ...........straße. Schätzkosten für den Anschluss an unser MS-Netz ca. 29.000 € (siehe beigefügten Lageplan, Stationsstandort direkt an der Grundstücksgrenze).


    Ich bin ehrlich gesagt geschockt über diese Preise, die so wie ich es richtig lese, von mir zu tragen sind?


    Ich hatte bisher nur Pachtanlagen im Bereich der Westnetz und Netze BW und bin bei einer zweistelligen Anzahl von Pachtanlagen bislang noch nie mit solch einer Art von Kosten konfrontiert worden - jeder Anschluß, egal ob an NS oder MS wurde vom Netzbetreiber zur Verfügung gestellt.


    Könnt Ihr mir weiterhelfen, ob dies hier alles so konform ist mit dem EEG bzw. ich noch Verhandlungsansätze hätte?

    Diese Kosten - zumal ich ja noch bei MS Anschluß einen Trafo kaufen müsste - sprengen natürlich den engen Finanzplan.


    Ich würde mich über Hilfestellung freuen.

    Herzliche Grüße

    Peter

    Hallo zusammen,

    nachdem ich nun im Webportal von Mennekes noch einmal rumgestöbert habe und nun alles auf Auslieferungszustand habe - bis auf eine Begrenzung bei User Settings/Amtron Customer Current Limitation auf 10A = somit nun max. 6,9kW - zeigt mit der SMA Homemanager ein schönes Bild. Angezeigt wird mir im Homemanager der "Verbraucher Amtron" auch nun mit 6900W:


    Ich sehe, immer im Wechsel/Blick mit dem Mennekes App, eine schöne Steuerung der Amtron, so dass sie nun auch wirklich nur den Überschuss, der sonst eingespeist würde, an das Auto schickt. Selbst der Akku wird kaum noch in Beschlag genommen, keine Ahnung warum der Mennekes Mann am Telefon sagte, dass der Akku immer auch als Überschuß angesehen wird und ebenfalls entleert wird.

    Die Mennekes App schwankt bei "max.Ladeleistung" mal hoch, mal runter - je nachdem ob Verbraucher im Hausverbrauch dazu kommen oder nicht.


    Ich werde das jetzt mal weiter beobachten, insbesondere wenn das Wetter mal ein wenig wolkiger wird und der Überschuss schwankt - mal schauen, wie schnell dann der Homemanager reagiert.


    Nun müsste ich am Ende nur noch die Begrenzung von 10A rausnehmen, so dass die Wallbox wieder mit Ihrer Ursprungspower im Portal angezeigt wird. Hier habe ich dann nur Sorge, dass ich an den Prozenten rumspielen muss, da die Wallbox ja in voller Leistung mit 22kW angezeigt wird, sie die Autos aber nur mit 11kW laden kann bei einer PV Anlage von 13,2 kWp.


    Dies nur einmal als Information, es gibt ja nicht immer was zu meckern ;-)

    Beste Grüße

    Peter

    Genau so hatte ich es mir gewünscht.....Wallboxladung als reiner Überschuss.

    Was mich irritiert ist, wieso der Mennekes Support Mann mir das so mit dem Speicher erklärt hat (das würde auch als "Überschuss" gewertet...) - bei Dir funktioniert es ja perfekt.


    Zu meiner Anlage: Ich habe 13,2 kWp PV und eine 22kW Mennekes dreiphasig installieren lassen. Eine 11er hätte theoretisch ausgereicht, da meine beiden neuen Elektroautos beide nur max.11kW laden können - aber der preisliche Aufschlag zu 22er war überschaubar, daher habe ich die genommen.


    Am Anfang startete die Mennekes sofort Vollgas auf 11kW hoch, nun habe ich sie im Mennekes Webportal/User Settings/Amtron Customer Current Limitation auf 10A herunter geregelt, somit nun max. 6,9kW.


    Im SMA SunnyPortal habe ich die Mennekes als Verbraucher mit 90% PV-Erzeugung hinterlegt.

    Sollte ich hier was ändern?


    Was mich ebenfalls wundert:

    im Mennekes App steht beim Laden "max.Ladeleistung 2,3 kW", Akt.Ladeleistung 6,9 kW"

    Im SunnyPortal Verbraucherübersicht steht ebenfalls "Leistungsaufnahme 2300W" und er lädt mit 6900W


    Sollten nicht auch dreiphasige Geräte immer die Gesamtleistung anzeigen anstatt nur die Phasenleistung?


    Anbei eine Abbildung meiner Verbrauchereigenschaft aus dem Sunny Portal....


    Beste Grüße, Peter