Beiträge von binepeter

    Guten Morgen,

    danke für Deinen Hinweis.

    Gilt das nur für ausschreibungspflichtige Anlagen? Was ist mit den PV Anlagen unter 750 kWp, wenn ich z.B. durch den Monat/Jahr der Inbetriebnahme 8 cent Vergütungsanspruch habe und die Marktprämie im September nun bei 11,715 cent lag. Darf der VNB dann eine Forderung über die + 3,715 cent an mich stellen, da ich ja vom Direktvermarkter bereits die 11,715 cent ausbezahlt bekam?


    Viele Grüße

    Peter

    Guten Morgen zusammen,

    ich habe auch einige Anlagen in der DV, deren Vergütung laut EEG unterhalb des September Marktwertes liegen. Ich freute mich auch sehr über die Monatsabrechnungen meines Direktvermarkters, bis ich dann - in meinem Falle - die Post von Westnetz zu den jeweiligen Anlagen erhielt und am Ende des Schreibens dann das Wort "Forderung" las :-(


    Ich bin ehrlich gesagt auch davon ausgegangen, dass wir von den höheren Börsenpreisen partizipieren, scheint nun aber nicht so der Fall zu sein.

    Ich google schon nach dem Erklärungssatz im EEG, habe aber noch nichts gefunden.

    Vielleicht kann jemand helfen?


    Ich werde nun zumindest einmal den im Westnetz Schreiben aufgeführten Ansprechpartner der Abrechnung anschreiben. Er soll mir bitte mal die Definition, Paragraph oder was auch immer nennen.


    Viele Grüße

    Peter

    Hallo zusammen, ich benötige Eure Hilfe:


    Ich betreibe eine grössere Anzahl von PV Anlagen auf gepachteten Dächern in NRW und Baden-Württemberg.

    Nun hat mich ein Bekannter angesprochen, der seine Firma/Halle im PLZ Bereich 21xxx hat und sich von mir ein wenig die Funktionalität einer PV Anlage erklären liess.


    Sein Potential sind um die 250 kWp, die er gerne bauen lassen würde.


    Da ich im Norden keine Erfahrungen habe mit Fachbetrieben, er mich aber bat mal „mich umzuhören“, möchte ich Euch fragen ob Ihr einen Tipp einer ortsansässigen Firma habt.

    Erfahrung in diesem Grössenbereich der Anlage sollte vorhanden sein - ich leite dann die Namen weiter.


    Allen herzlichsten Dank und beste Grüsse

    Peter

    Hallo zusammen,

    danke für Eure Antworten. Die Frist ab 01.04.2021 habe ich zwischenzeitlich auch gegoogelt, das würde für eine geplante Anlage von mir noch passen mit IBN in Q1. Eine mögliche, weitere Anlage mit 400 kWp im Mai / Juni müsste ich dann vermutlich tatsächlich splitten, aber ganz ehrlich: wo soll sowas denn hinführen? Ich verstehe die Widersprüche nicht, dass wir auf der einen Seite 65% erneuerbare Energie erreichen wollen/müssen, auf der anderen Seite aber dann diesen attraktiven Baubereich von 300-750 kWp so beschränken :-(


    Beste Grüße

    Peter

    Den Text habe ich aus einer Zusammenfassung einer der Verbände herauskopiert, die versucht haben, die EEG Novelle zusammenzufassen. Ich habe dieses "zwischen 300 und 750 kWp" aber nun schon in anderen Medien wiedergefunden.


    Die zweiten 50% so stark zu kürzen, kommt doch einer Gesamtkürzung für dieses doch so wichtige Segment der Dachanlagen gleich - es erschließt sich mir nicht, wie dann damit ein Ausbau der PV geschafft werden soll.


    Für mich ist es schon ein Unterschied, ob ich die leider sehr hohe Kostenanschaffung eines MS Trafo mit 360-400 kWp benutze oder mit 299,9.


    Den atmenden Deckel haben sie auch noch nicht angefaßt, somit fällt weiter Monat für Monat die Vergütung - so macht das doch alles keinen Spaß oder Sinn ?!?

    EEG Novelle 2021 "Freiwillige Ausschreibung PV Anlagen zwischen 300 und 750 kWp"


    Hallo zusammen, kann mir jemand erklären, was das hier soll?
    Ich plane derzeit als Anlagenbetreiber auf einem gepachteten Dach eine Volleinspeisungsanlage von 360 kWp. Wenn ich nun diesen Text lese, erkenne ich dass ich nur die ersten 50% voll vergütet bekomme, bei den zweiten 50% nur den Marktpreis? Was soll das denn ???
    VG Peter

    "Photovoltaikdachanlagen von mehr als 300 kW bis einschließlich 750 kW sollen zukünftig eine Wahlmöglichkeit haben, ob sie an Ausschreibungen teilnehmen (siehe Punkt B. 1.) oder in der Festvergütung bleiben.
    Im letzteren Fall sollen aber nur noch 50 Prozent der erzeugten Strommenge vergütet werden. Die übrige Strommenge soll der Anlagenbetreiber selbst verbrauchen oder ungefördert direkt vermarkten. Dies stellt faktisch eine Kürzung der Vergütung um 50% und ein Zwang an Ausschreibungen teilzunehmen dar. In diesem Segment ist mit einer rückläufigen Neuerrichtung von Solardachanlagen zu rechnen, weil es wenige Projekte gibt, bei denen 50% Eigenversorgung wirtschaftlich darstellbar sind. Ferner ist der Marktpreis zu gering bzw. nehmen kleine Marktakteuren aus verschiedenen Gründen nicht an Ausschreibungen teil."

    Guten Morgen,

    ich habe auch seit März20 eine Mennekes Amtron Xtra 22, die ein klein wenig teurer ist als die SMA.


    Ich hätte gerne die SMA genommen, wenn da schon absehbar gewesen wäre, wann die mögliche Lieferzeit ist. Liest man einige Seiten vorher, wurde immer wieder von Verschiebungen etc. geschrieben - das war nun keine gute Kaufwerbung.

    Nun gut, nun habe ich mich so entschieden und kann eben nicht von 1phasig auf 3phasig umspringen lassen, sondern muss mal manuell, wenn ich will, in die Einstellung eingreifen.


    Als SMA Freund bzw. Kunde einer Vielzahl von SMA Core Wechselrichtern bei meinen PV Anlagen wäre das auch für meine private PV Anlage mit SMA TriPower / Homemanager eine gute Vervollständigung gewesen.

    Allen Käufern viel Freude damit.

    Gruß

    Peter