Beiträge von DVH

    Die Versetzung der SAT Schüssel halte ich tatsächlich für das geringste Problem. Ist zwar etwas Arbeit, die hingegen kann ich aber selber erledigen. Die Montage der Module jedoch nicht. Auch der benachbarte Dachdecker hat da keine Erfahrung. Ihr sagt aber, dass ein Preis über 1000€ pro Peak keinesfalls in einer rentablen Anlage resultieren kann? Dann brauche ich mir nämlich keine Gedanken mehr zu machen und meine bessere Hälfte wird dann beruhigt sein. Obwohl, so ein Elektroflitzer... :lol:

    Einer Selbstmontage fällt definitiv raus. Ich habe von Elektrotechnik so viel Ahnung wie ein Grundschüler von Quantenphysik. Ich habe hier im Forum teilweise von 1000 € pro kWp gelesen. Ich habe gedacht, da ich relativ viel Dachfläche zur Verfügung habe und nicht die stärksten Module brauche, könnte ich bei fast 10 kWp vielleicht in dieser Preisregion vordringen.
    Aber ich lese zwischen den Zeilen heraus, das es durchaus schwierig werden kann mit einer geringen Rendite?!

    Wenn ich die Anlage genau ein Jahr und einen Tag nach Inbetriebname der ersten Anlage installiere, gelten beide Anlagen doch als separate Anlagen, oder? Somit komme ich mit keiner Anlage über zehn kWp, habe somit die gleiche Vergütung und muss somit keine EEG Umlage auf den Eigenverbrauch bezahlen? Die EEG würde doch nur bei über 10.000 kWh Eigenverbrauch fällig werden, da kommen wir bei weitem nicht heran. Wir haben schon Mühe, auf 2500 kWh zu kommen. Wie das dann nach der Anschaffung eines Elektroautos ist, kann ich in keinsterweise prognostizieren.
    Bezüglich der Sat-Schüssel frage ich direkt mal meinen Dachdecker, vielleicht kriegen wir ja doch eine Lösung hin. Wo sollte die denn dann hin?

    Hallo an alle,
    nachdem ich im Juni des vergangenen Jahres vom PV Virus infiziert wurde und eine 8,84 kwp Anlage auf dem Dach habe, frage ich mich, ob bei der geringen Neigung des Norddaches von circa 22° dort eine zweite Anlage nicht auch Spaß machen könnte. Ich habe dort eine Fläche von 7,9 m Höhe und 9,6 m Breite zur Verfügung, die nach NNO mit etwa 15 Grad ausgerichtet ist. PVGIS wirft mir bei den Angaben und meinem Standort einen Ertrag von etwa 770 kWh aus. Abziehen muss ich allerdings eine Verschattung von einem Edelstahl Schornstein an der Ost Seite des Daches, der circa 2 m über das Dach hinaus ragt. Zudem haben wir in der Nähe des Verlustes die Satellitenschüssel angebracht, notfalls muss diese verlegt werden. Dies könnte sich allerdings schwierig gestalten, da ich gerade das Dach komplett gedämmt habe. Dann müsste ich einen großen Teil wieder aufreißen und neu machen. Weiterhin gibt es ein kleines Dachfenster, so würden wir etwa ein Modul verlieren. Um die Position der beiden Verschattungselemente darzustellen, habe ich zwei Fotos angefügt.
    Zudem ist sicherlich der Thread zu unserer ersten Anlage hilfreich:
    https://www.photovoltaikforum.…r-solarworld-t112008.html
    Die Anlage muss keine Wahnsinnsrendite abwerfen, kann sie bei einer 100-prozentigen Finanzierung auch nicht. Wenn ein bisschen etwas herausspringt, wäre das toll. Mittelfristig, also in 2-3 Jahren, soll ein kleines Elektroauto angeschafft werden. Da wir nachmittags zu Hause sind, könnte dies von der Anlage, den Anlagen, gespeist werden.
    Mich würde es freuen, wenn ihr mir eure Eindrücke mitteilt. Könnte eine solche Anlage Sinn machen? Der Installationsaufwand hält sich in Grenzen, ein freier Schornsteinschacht kann zur Verkabelung genutzt werden. Wie teuer könnte eine solche Anlage sein?

    Bei mir ist der Router-Wechsel gerade abgeschlossen und ich habe auch einen Symo. In den Einstellungen des WR kannst du diesen als access point einstellen. Das nötige PW wird dir auch angezeigt. Dann öffnest du über 192.168.250.181 das WR- Menü und kannst unter dem Punkt Netzwerk deinen neuen Router mit den Zugangsdaten eingeben. Wenn gewünscht, kann ich auch mal screenshots einstellen.