Beiträge von OlafGerkens

    Es gibt doch Besitzer von Speichern. Warum haben sich genau diese Besitzer für den Einsatz eines Speichers entschieden, wenn es sich denn "überhaupt nicht lohnt"?


    Gehen wir mal von einer PowerWall 2 (PW2) aus (wegen der Außen-Wandmontage). Trifft die Rechnung von "RedFS5" für eine PW2 in etwa zu? Oder anders formuliert: Schafft es die PW2, 1520kWh pro Jahr zur Verfügung zu stellen?


    Danke Sehr


    Olaf

    Hallo,


    ich habe seit 14 Monaten ein 9,9 kWp-Anlage mit Kostal Pico10-WR auf dem Dach. Die Stromerzeugung bzw. - eigenverbrauch und -einspeisung habe ich dokumentiert (siehe Anhang, Aufbau PV: Mitte Juni 2016)


    Ich denke über einen Speicher nach, weiß aber nicht genau, wie ich dabei sinnvoll vorgehe:
    - gibt es Hersteller-unabhängige Berater?
    - welche Topologie (DC / AC) kommt in Frage?
    - Rahmenbedingung: Platzierung des Speichers aufgrund Platzmangels an einer geschützten Außenwand


    Ziel soll es sein, den Einkauf von Strom zu reduzieren und den Autarkiegrad zu erhöhen


    Welche Vorgehensweise schlagt ihr vor?


    Danke sehr!


    Olaf

    Ich habe eine PV-Anlage (14kW) auf einem Gebäude installiert, das von zwei Mietern bewohnt wird. Diesen Mietern verkaufe ich den Strom (wie ein Energielieferant)


    Die Mwst der Anschaffung der PV-Anlage beträgt x €. Diese x € bekäme ich normaler Weise als Umsatzsteuer vom Finanzamt wieder, wenn ich auf die Kleinunternehmerregelung verzichte.


    Nun argumentiert das Finanzamt wie folgt:


    Die Verwaltungsmeinung ist, dass die Lieferung von Strom an einen Mieter eine Nebenleistung zum Mietvertrag ist und keine eigenständige Leistung darstellt. Das heißt, umsatzsteuersteuerfreie Vermietung = umsatzsteuerfreie Lieferung des Stroms und damit kein Vorsteuerabzug.
    Eine steuerpflichtige Vermietung ist nur an Mieter möglich, die selbst umsatzsteuerpflichtige Umsätze haben. Also nicht für Wohnraum oder nicht umsatzsteuerpflichtige Physiotherapiepraxen, Versicherungsbüro´s oder Ärzte...


    Die Folge: Ich bekomme nicht den vollen Betrag von x € als Umsatzsteuer zurückgezahlt, sondern nur den Anteil vom PV-Strom, den ich einspeise. Also: Gesmter PV-Ertrag - Einspeise-Ertrag.


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Hallo,


    ich hab keine PV (14 kWp) auf einem Gebäude, dass ich (an meine Frau) vermiete.


    Was ist steuerlich derzeit am bestem?
    - Strom am Mieter verkaufen?
    - PV-Anlage an Mieter verpachten?
    - andere Lösung, die ich noch nicht kenne?


    Danke
    Olaf

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Reduzierte EEG Umlage bei EV = Eigenverbrauch. Das gilt nicht für Verkauf an Mieter. Da wurden die 'Zügel' deutlich angezogen.


    Gruß
    MBiker_Surfer


    Also bei Strom-Verkauf an Mieter => volle EEG-Umlage (6,354 ct)


    Und wenn ich die Anlage an die zwei Mieter verpachte?

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Nein! Es gilt die reduzierte EEG Umlage für EV.


    Gruß
    MBiker_Surfer


    Hollo Biker,


    ichhalbe eine PV mit 14 kWp und verkauf den Strom an Mieter. Derzeit werden ja u.a. 6,354 ct / kWh fällig.


    Was meinst du mit "reduzierter EEG-Umlage" und wie beantrage ich die Reduzierung?


    Beste Grüße
    Olaf

    Zitat von peter54

    Hallo Olaf,
    Ich habe zum Messen einzelner Verbraucher eine Fritz dect200 Steckdose benutzt. Du brauchst aber eine Fritzbox mit dect Funktion. Dann wird der Verbrauch sehr genau gemessen und auch dargestellt.
    Zum Abschalten von Verbrauchern habe ich Osram lightify Plugs im Einsatz. Diese geben Rückmeldung über den Schaltzustand und sind relativ günstig (ab 23€), können aber nicht selber messen.


    ich habe eine FritzBox 7490. Ich brauche die Steckdosen nicht zum Schalten. Ich suche lediglich die Energiefresser und ggf. defekte Geräte die Giel Strom verbrauchen.


    Brauche ich für die FritzBox nur die Steckdosen? Zeichnet die FritzBox die einzelnen Verbräuche der Steckdosen auf?