Beiträge von Holger73

    Über SE kann ich mir dann immer noch Gedanken machen, wenn es soweit ist, dass ich die jetzigen EVT248 & EVT500 entsorgen muss.


    Kannst Du mir das das mit dem direkten Wechsel in die Kleinunterregelung mal erklären? Ich befürchte jedoch, dass ich eine EEG Anlage nicht hinbekommen werden, weil die Module nie offiziell gelabelt wurden (stammen aus einer Versuchsreihe von Solon und bringen 200W). Sinnlos Wasserkochen tut das im sommer nicht, da ich dann das Gas für Warmwasser weniger brauche. Mittelfristig sollen auch noch verschiedene zusätzliche Verbraucher (z.B. BWWP, Klimaanlage) angesteuert werden.


    Die Blindleistung müsste hinkommen: 2,4 kWp Module x 0,70 macht 1.680W für den/die Wechselrichter. Ich habe (2xEVT248 + 2XEVt500) 1.500W Leistung in den Wechselrichtern anliegen...


    Gruß,

    Holger73

    Als PNP kreige ich das nicht hin - das ist mir schon klar...


    Die Anlage besteht z.Zt. aus 12 Modulen mit insgesamt 2,4 kWp, 2 EVT248 und 2 EVT500. Aufgrund der Ausrichtung (Osten), der Steigung (8 Grad) und der ab Mittag einsetztenden Verschattung komme ich kaum über 1.500 Wp - von daher passt das mit den EVT gut. und durch die ständig wechselnde Verschattung kann ich nicht alle Module an einen Strang klemmen. So werden immer zwei Module von einem EVT-Wechselrichter gesteuert. Das hat sich bewährt.


    PnP klappt da nicht, EEG will ich nicht, weil ich den gesamten Strom selber verbrauche (der Überschuss geht in einen Heizstab).


    Ich habe aber noch 4 von den Modulen und einen EVT248 hier herumstehen, so das die Anlage nochmal erweitert werden kann, bzw. bis 31.03.2020 erweitert werden muss.


    Das muss ich jetzt nur noch meiner Frau beibringen.


    Und dann brauche ich noch wie gesagt den Elektriker...

    Na - dann besteht ja noch Grund zur Hoffnung!!!


    Also, wenn ich bis zum 31.03.2020 meine 3 EVT248 und 2 EVT500 anmelde (welche ja die alte AR-N-4105:2011-08 erfüllen) kann ich diese noch offziell in Betrieb nehmen... EEG brauche/will ich nicht - dann muss ich nur noch einen Elektriker finden, welcher mir die letzten Kabel nach Vorschrift legt und den Papierkram mit dem Netzbetreiber (i-netz) übernimmt.

    Kennt da jemand einen solchen Elektriker? Meine bisherigen Versuche sind da nicht erfolgreich gewesen (ausgelastet / "Machen wir nicht.")


    EmpowerSource : Dankschön für die Info! Die hilft mir auf jeen Fall schon mal weiter, Jetzt verrate mir bitte nur noch, wo ich (für den Netzbetreiber) die Frist bis 31.03.2020 schriftlich finde...


    Dankeschön!

    Holger73

    Jetlag

    Ich glaub nicht dass Du den MPPT durcheinander bringst... Ich bei mir die aktive Hinterlüftung (10W & 200cbm/h) der Module einfach an einen DC-DC-Wandler gehängt, welcher mit zwei Y-Kabeln als Weiche an zwei parallel geschalteten 200w-Modulen direkt vor einem EVT500 sitzt.

    Im ersten Winter hing der Ventilator nur an einem Modul. Da gab es schon mal ein paar Probleme, dass der Wechselrichter sich nicht richtig einschaltete, weil zu wenig Strom da war (im November/Dezember). Aber letztes Jahr mit 2x200W lief das stressfrei...


    Gruß,

    Holger73

    Viel zu erzählen gibt es da nichts...

    Wenn das Ding installiert ist, macht es unauffällig das, wozu es da ist: Den Strom, der sonst ins Netz gedrückt würde, wattgenau in den Heizstab zuschicken. Ich habe mal mit Hilfe eines Wasserkochers (An/aus) geschaut, wie hoch die Verzögerung ist. Sie liegt bei ca. 1 Sekunde... Was will ich mehr?


    Es gibt zwei Varianten zur Installation:

    1. Heizstab in den Tank (WW/Puffer) einschieben, anschließen, fertig. Geht einfach, hat aber den Nachteil, dass die erzeugte Wärme im Tank gemischt wird und lange braucht, bis Heißwasser da ist.

    2. Der Heizstab wird in eine externe Steigverbindung zwischen Kaltwasser- und Warmwasseranschluss eingebracht. Etwas mehr Friemelei und garantiert teurer, aber das erwärmte Wasser drückt sich aus der Steigverbidung direkt oben in den Tank und liefert so viel schneller nutzbare Wärme. Praktische Erfahrungen hierzu fehlen mir aber...


    Seit Anfang April habe ich mir über 400kWh ins Warmwasser geschoben, so dass meine Gastherme auch mal einen Tag ausbleiben konnte. Und nach einem Sommer gucken und messen will ich als nächstes schauen, dass ich mit dem "Überschuss" noch einen Akku aufladen oder ein Infrarotpanel im Bad betreibe (da war es diesen Sommer nie über 22Grad!). Und dann muss ich mal versuchen, ob ich mit einem Smappee am Überschuss auch zusätzliche Verbraucher (BWWP) schalten kann...

    Achja, und die dafür nötige Zeit muss ich auch noch ergattern...


    Gruß,

    Holger73

    @ PVbeobachter


    Warte damit nicht mehr allzu lang - der Deckel ist bei 52 GW erreicht (und das wird vermutlich in den nächsten 18 Monaten sein!) Und ob danach noch mal irgendeine Form von EEG-Zuschüssen gezahlt wird, möchte ich bei der momentanen Regierung sehr bezweifeln!

    Ich habe das so ähnlich wie Du gemacht. In 2016 mal "zum Gucken" ein gebrauchtes Modul für ein paar Monate auf Schuppendach. Dann kamen in 2017 die ersten "ordentlichen" Module und in 2018 die nächsten. Und wenn ich aufgrund der Lage und Verschattungen gerade mal 420kWh/kWp schaffe, reicht es dennoch, um sich mit dem PV-Virus zu infizieren...


    Inzwischen schaue ich , dass das Hausdach doch noch mit ca. 6kWp zupacke, bevor der Deckel bei 52 GW zuklappt...

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    EmpowerSource


    Schön, dass Du eine solche Liste erstelltst hast. Da werden einem noch mal ein paar Alternativen gezeigt...

    Mein Problem mit den EVT248 und EVT500 ist aber leider noch nicht damit gelöst. Mals sehen, wer das Rennen gewintt: Du mit deinem Netzwerk oder ich über die Anmeldung eines Elektrikers im Rahmen einer Erweiterung auf insgesamt 8,4kWp und der Anmeldung einer regulären EEG-Anlage...


    Gruß,

    Holger73

    Ich brauche täglich ca. 6 kWh für mein Warmwasser. Zur Zeit werden davon ca. 2 - 4 kWh vom Energy-Manager mit PV geliestet, den Rest übernimmt die Gastherme. Und bei 320L Speichervolumen würden da auch noch ein paar kWh mehr reinpassen...


    Wenn ich den sauberen Ökostrom an den Nachbarn verschenken will, muss ich entweder 40m Kabel und Co. investieren oder bei mir ins Netz einspeisen. Da ich aber keine Rücklaufsperre habe, geht dann das nächste Theater los. Von daher unterstütze ich lieber mein Warmwasser...


    Gruß,

    Holger73