Beiträge von Maria1959

    Hallo DJM4dM4x


    was soll Dir denn Dein Solateur auf Deine Frage antworten? Wenn du die Wartung selbst machst, entgeht Ihm doch sein Einkommen.


    Wo soll denn stehen, dass die Garantier verloren geht? Die Garantie geht nur verloren, wenn Du gegen die Vorschriften verstößt. Ich möchte Dir ja nicht einreden, gar keinen Solateur zu beauftragen, aber bitte nicht 4 X im Jahr. Ich taue jedem Schreibtischtäter, der zwei linke Hände hat und alles voller Daumen, zu:

    a) an den Polkontakten die Spannung der einzelnen Zellen zu messen und die Messwerte in eine Liste einzutragen. So ein Multimeter kostet um 30€

    b) mit einem kontaktlosen Thermometer die Temperaturen der Polkontakte zu messen. Ein einfaches IR-Thermometer kostet um 10€

    c) vorsichtig über die Zellverschlüsse Wasser aufzufüllen, bis der Schwimmer leicht am Schauglas anschlägt. Dabei lieber etwas zu wenig als zu viel auffüllen! Dann die Nachfüllmengen sauber ins Formular eintragen

    PS: Ich würde das Wasser nicht über die Zentralbefüllung auffüllen. Damit hast Du keinen Überblick über die einzelnen Wasserverluste der Zellen!

    d) eine Sichtkontrolle durchzuführen, ob der Akku schwitzt und Salzablagerungen zu erkennen sind, notfalls mit Foto belegen.

    e) zu prüfen ob am Behälterbodem Flüssigkeit zu erkennen ist.

    f) das ausgefüllte Formular mit Anlagendaten anschließend als Nachwies an Senec zu senden!


    Mit welcher Begründung soll hier die Garantie verloren gehen? Aus meiner Sicht und nach Rücksprache mit meinem RA völliger Quatsch!


    Strittig wäre die Messung der Säuredichte. Schließlich könnte Säure verspritzt werden, die Spindel des Säurehebers als Sodawasser abgesehen und getrunken werden…. Diese Messung würde einmal im Jahr durch den Solateur ausreichen und rundet nur eine Fehlersuche am Akku ab. Wenn alle sonstigen Werte unauffällig sind und waren, kann es keine nennenswerte Abewichungen/Probleme geben!


    Nach meiner Kenntnis hat Senec mehrfach die Laderoutine verändert und für PB-Akkus ungünstig gestaltet. Eine alte Software z.B. aus 2016 könnte weit besser Verbrauchswerte erzielen. Das geht jedoch nur bei Verzicht auf EG, da sonst immer die Software überschrieben wird.


    PS: Gibt es denn noch EG-Ladungen?


    Woher hast Du die Werte des Ladeverhalten? Aus dem Monitoring oder über einen Stromzähler? Letztlich bringt nur ein Zähler verlässliche Werte!


    Es gibt ja einen Thema mit „Senec“ und „EconamiGrid“ da findest Du auf tausenden Beiträgen nähere Infos zu Deinem Speicher! Nähere Infos direkt über PN.


    Viel Erfolg bei Deiner Lösung!

    Gruß Maria

    Hallo DJM4dM4x


    1)     der Speicher versorgt Dein Eigenheim? Damit zählt er nicht zum Gewerbe sondern zum Privateigentum. Damit ist die Privatrechtsschutz voll in der Übernahmepflicht

    2)     Selbst wenn Dein Speicher zum „Gewerbe zählen würde, so ist es Kleingewerbe unter 10T€ Umsatz. Die Meisten RS-Versicherer Decken diese Kleingewerbe/nebenberuflich mit ab!

    3)     Hast Du einen Überblich über die durchgeführten Softwareupdates?

    4)     Wenn Deine Zellen um 1L Wasser/Zelle verloren hatten, haben sie auf jeden Fall einen Schuss weg! So viel Verlust ist definitiv unnormal. Allerdings sollte die Füllstandskontrolle alle 3 Monate erfolgen! Das sollte auch die Empfehlung von Senec sein!

    5)     Es sollte/müsste ein Überprüfung des Akkus durchgeführt werden

    a.      Säurestand der Zellen mit AquaDest auffüllen

    b.     Wartungs- oder Sulfatladung durchführen und dabei mit Infrarotthermometer alle Pole die Temperatur messen

    c.      Prüfen ob die Zellen Schwitzen

    d.     Wenn die Ladung durch ist jede Zelle die Spannung messen

    e.      Jede Zelle die Säuredichte messen.

    f.      Mit einer guten Lampe in den Batteriekasten leuchten, ob Flüssigkeit am Boden zu sehen ist oder Säurefraß zu erkennen ist

    Diese Arbeit kann auch ein Leihe mit sehr wenig Handwerksgeschick!

    Diese Werte geben Aufschluss über den Zustand des Akkus! Damit weißt Du ob ein Mangel / Defekt vorliegT

    6)     Es ist völlig korrekt, wenn Senec nur die Zellen zur Verfügung stellt. Den Arbeitslohn solltest Du Deinem Solateur für „gute Leistungen“ und Garantie auf´s Auge drücken.


    Gruß Maria

    Das widerlegt fast alles, was unsere Nicht-Speicherfans hier so als Entkräftung aller Pro-Speicherargumente veröffentlicht haben

    Mit @Assel+ hätte ich jetzt liebend gern darüber diskutiert, aber mit dir machts einfach keinen Spaß

    Wenn ich mir diese alten Diskussionen so ansehe, hast Du da schon nur arrogant rumgekotzt, mit abfälligen Bemerkungen geprotzt, Behauptungen in den Raum gestellt und nichts wirklich mit Fakten belegt. Hier sind viele unterwegs, die nur Thesen in den Raum stellen, argumentieren was Sche…. ist, zu allen Gegenargumenten nur Belege fordern und selbst keine belegbaren Nachweise führen können. Ist schon jämmerlich diese miese Streitkultur!

    Sind doch spannende/interessante Auswertungen die einige Speicherfans hier verlinkt haben. Das widerlegt fast alles, was unsere Nicht-Speicherfans hier so als Entkräftung aller Pro-Speicherargumente veröffentlicht haben. Zu bedenken ist noch, dass die Abregelungen von EE noch nicht einbezogen sind.

    Für mich ist es völlig unerheblich ob es Subventionsgründe, Wettbewerbsverzerrungen oder sonstige Gründe sind, die das Netz so beeinflussen wie es ist. Wie an vielen Stellen bereits geschrieben, werde ich mich an diesem Schwachfug - nur aus Gründen der wirtschaftlichen Vorteile - nicht mehr als erforderlich beteiligen.

    Wenn Ihr so gierig seit und dagegen nicht nach euren Möglichkeiten einschreitet, müsst Ihr es auch nicht. Sieht doch gut aus, in der Nacht den grünen Atomstrom aus Frankreich zu beziehen. Bilanziell ist der Strom doch grün der in den Norden geht! Ich lach mich kaputt über die immer neu vorgebrachten Argumente – rechnet sich nicht + mit dem Home-Speicher werdet Ihr die Welt nicht retten! Ist doch ein geiles Gefühl garantierten grünen Strom zu beziehen!

    Und wenn die Argumente dann fehlen, wird es lächerlich!:sleeping:8)

    Hört doch mal auf zu quatschen und zieht eine zusätzliche Leitung zum Nordlink. Das aktuelle Kabel reicht doch ohnehin nicht! Oder könnt Ihr es nicht? Dann ist es wohl besser nichts zu machen als einen Akku zu installieren. Die Hauptsache ist doch, Ihr glaubt wirklich daran.

    Wenn Euch die hier benannten 40Cent abschrecken, so ist es ja eine Begründung, die jedoch nicht für Jeden zählt! Damit wird die Investition jedoch nicht unzweckmäßiger! Letztlich wird es die Mischung sein, die unsere Netze stabilisiert. Soll doch jeder glauben dass seine Einstellung der richtige Glaube ist! Vielleicht entwickelt sich ja über die „Schwarmspeicher“ noch ein ganz neues System, was heute belächelt wird. Dazu müssen sie jedoch erst einmal installiert sein!

    Ich für meinen Teil kann einklare Feststellung ziehen.

    Von den 5,07MWh Hausstromverbrauch wurden nur 1,53MWh aus dem Netz bezogen.

    Es kommen noch 4,9MWh Heizstrom der WP für meine 165m² Altbau dazu. Davon wurden 4,5MWh aus dem Netz bezogen.

    Der Überschuss der PV wurde mit 4,34MWh saldiert. Damit kann sich jeder ausrechnen, welcher energetische Fußabdruck hinterlassen wird.

    Wenn ich überlege, dass mir auf der BauTec in Berlin bescheinigt wurde, dass eine WP in diesem Altbau nicht funktioniert….. kann sich jeder selbst einen Reim daraus machen, was es mit Theorie und Praxis auf sich hat. Ich bekomme einen Lachkrampf, was so die „Fachleute“ sich energetisch, physikalisch, dynamisch….. herleiten. Vor dem Einbau der WP wurde die Fassade und die Fenster getauscht. Energetische Auswirkung = „0“. Ausschließlich die WP brachte eine erkennbare Energieersparnis. Wie war hier vor einigen Seiten Geschrieben – geht nicht im Altbau.

    Wie ist es mit dem Akku? Stimm der bringt nichts, da er immer nur in Verbindung mit einer PV Sinn macht! Es gibt also Gründe warum hier ausschließlich nur von Akku geschrieben wird und nicht vom Gesamtsystem. Letztlich ist auch der Nordlink nur ein Energievernichter, denn auch dieses Kabel vernichtet ausschließlich nur Strom und erzeugt nichts. Warum wird hier in Verbindung mit den Netzen betrachtet? Komisch dass hier Äpfel mit abgelatschten Schuhen vergleichend betrachtet werden.Das wird hier nie was!

    Wie jetzt, Strom Speichern?

    Ich dachte hier ganz unmissverständlich von einigen "Speicherignoranten" gelesen zu haben, dass es für das Speichern der EE viel zu früh ist und daran erst gedacht werden muß, wenn der Tagesbedarf ansatzweise über EE gedeckt ist und der Nachbar komplett darüber versorgt wird. Jetzt vernichtet Ihr die schöne EE, die im Süden benötigte wird, indem Ihr es über den Nordlink schickt? Wo ist denn der Unterschied zwischen 20% im Akku weg und 20% im Nordlink weg? Ich erkenne nur einen Unterschied: Wer eine große Stromerzeugung hat braucht einen großen Speicher und wer eine kleine Stromerzeugung hat, braucht einen kleinen Speicher.

    Ist schon krank welche Argumente hier das Thema ins Absurde führen.


    Die Autarkie ist das Verhältnis von Verbrauch zu Selbstversorgung. Das Verhältnis ändert sich nur durch Verschiebung der Werte zu einander. Das Verhältnis ändert sich nicht durch Änderung der Verbrauchswerte. Damit entsteht eine völlig andere Vergleichsbetrachtung. Kaum so krumme Argumente gesehen!

    Kann man so sehen, ist aber ökologisch und ökonomisch Unsinn, denn die Welt endet nicht am eigenen Gartenzaun. Wenn dein Nachbar stattdessen mehr Kohlestrom braucht und entsprechend mehr Abgase entstehen, bist du von der Verschmutzung genauso betroffen.

    Dann erwartest Du wahrscheinlich von einem E-Car-Besitzer auch, dass er sein Auto, so er es nicht nutzt, seinen Nachbarn zur Verfügung zu stellen hat. schließlich kann man damit den Sprit der Nachbarn und die daraus resultierenden Umweltlasten vermeiden. schließlich sterben wir ja alle an der Gesamtumweltverschmutzung. Ist schon eine komische Denke!


    Jou, warum man sich über 10.000€ Anschaffungskosten mehr, beim Elektroauto aufregt, aber sich zeitgleich einen Speicher in gleicher Summe anschafft, um 5 kWh die Nacht entnehmen zu können, wissen wohl nur die Götter ;)

    Endtige jemand der uns Akku-Betreiber ins richtige Licht rückt. Da wir ja wissen warum wir das machen, sind wir gerne die Götter. Danke!

    Das war über Jahrtausende kein Problem. Mit zu vielen Menschen auf der Erde muss wohl alles schneller gehen. Wo willst du die Energie für die Kraftstoffgewinnung aus CO2 hernehmen? Willst du dafür Wälder roden und anstelle der Bäume Windräder und PV aufstellen? Sonnenenergienutzung in den Wüsten war ja bisher nicht so ganz erfolgreich.

    Ich habe eine Beschreibung von CO2-Neutral gegeben. Das hat nichts mit energieneutral oder ökonomisch zu tun! Wenn Bäume wirklich CO2-neutral wären, dann ist es doch die Kohle auch. Das ist doch auch nur das Resultat von Bäumen, ähnlich wie Pellet. Sind dann zwar keine 100 Jahre Zeitunterschied sondern mehrere tausend – ist doch egal – Hauptsache „CO2-neutral“!


    Wir sollten das Thema behandeln, nur nicht eben hier. Es mag schön ablenken, aber passt hier nicht rein. Ich warte ja immer noch auf den klugen Kopf , der mir &/ uns den technischen und netzdienlichen unwiderlegbaren Beweis liefert, das Kleinspeicher im Keller von EFH besser sind, als z.B. sein Dach voll mit PV zu machen.

    Du gehörst immer noch zur Fraktion „entweder-oder“. In wieweit hindert ein Akku daran das Dach mit PV voll zu machen. Warum muss ein beweis angetreten werden was besser ist. Es fragt ja auch niemand was besser ist - Windrad, PV oder E-Car. Wenn ich allerdings meinen Akku aufs Süddach bastle, dann wäre diese Frage berechtigt. Da wo mein Akku steht, würdest selbst Du keine PV-Module aufbauen! Aber beantworte doch meine Frage! "Wie kann ich garantiert Ökostrom über 24h täglich verwenden?" Mit einer reinen PV????

    Wenn Holz aus Beständen verbrannt wird, die wieder aufgeforstet und nicht dauerhaft in Ackerland oder Bauland verwandelt werden, bindet der nachwachsende Wald doch wieder genausoviel Kohlenstoff, wie vorher verbrannt wurde. Also ist es über die Zyklenzeit des Waldes CO2-neutral. Ließe man das Holz verrotten würde ebenfalls CO2 freigesetzt. Was ist daran schwer zu verstehen?

    Stimmt auffallend, zyklenzeit 100 Jahre Wachstum und CO2-Speicherung gegen Zyklenzeit 1h Wärme! Das Verhältnis passt. Also weg mit dem Urwald und mal schnell aufgeforstet. Wie lange muss so ein aufgeforsteter Wald eingezäunt werden, damit die Pflanzen nicht schneller abgefressen werden als sie wachsen und überhaupt eine optische Erscheinung bieten? Ist so richtig CO2-neutral! Und in dieser Zeit wird auch so richtig viel Wasser im Boden gespeichert.
    Ich kenne Forstwirtschaft in dem man aus einem Wald geringe Mengen Holt entnommen wird und gleich nachgeforstet wird. Dann schon besser aus der luft das CO2 in Diesel umwandeln und neu verbrennen. Das wäre so annähernd Co2-neutral. Alles Ander ist ein NETTER Gedanke!