Beiträge von Maria1959

    Ach nee, nur wenn man unterschiedliche Anlagen vergleichen will???? Was habe ich denn gemacht? Einen Vergleich zwischen kleiner, mittlerer, großer PV-Anlage und eine PV mit Akku – völlig individuell variierbar. Ja so etwas nennt man ja vergleichen.

    -       ist es besser für die Rendite, eine größere Anlage zu wählen, wenn damit auch die Sonnenausbeute sinkt?

    -       Bis zu welcher Größe ist eine PV zu bauen, wenn der Eigenverbrauch als Maßstab geplant wird.

    -       Welche Auswirkungen hat denn in konkreten Fall der Akku.

    -       Oder gar die Betrachtung gar keine PB und nur das Geld verbrauchen….


    Bei Dir kommt nur rum geeiere. In einem meiner letzten Beiträge habe ich bemängelt, dass ich eben nicht vergleichen kann. Da kamen die Sprüche: Kannst ja die Tabellen kopieren……

    Und nun auf einmal: Dafür ist die Deine Tabelle nicht gemacht!“


    Das gleiche war mit Gleichsetzung der Investitionssummen. Erst kommt ein Spruch wie: „Musst Du doch nur eingeben.“ Auf die Frage nach dem konkreten Feld kommt dann ein großkotziger Spruch: „Kann nicht“ wohnt neben „will nicht Straße“. Letztlich kleinlaut: Habe ich jetzt eingefügt.


    Natürlich spielt es bei der Planung eine Rolle was und wie viele Module verbaut werden. Ich kann nur das Hauptdach belegen, weil dort die höchsten Sonnenstunden zu erwarten sind. Ich kann auch Nebenflächen mit belegen. Damit fällt der spez. Preis und die Sonnenausbeute gleichzeitig steigt der Anlagepreis und die Stromausbeute: Was heißt es denn in genaueren Zahlen? Oder muss jeder alles glauben wenn die Götter Passra, Bastel & Co es nur schreiben. Komm mal wieder runter von Deinem Höhenflug!


    Immer nur Kontra und drauf hauen ohne mal kurz inne zu halten und nur 5 Sek. Nachzudenken und versuchen einen anderen Beitrag zu verstehen! Menschlich würde ich es als „A…...“ bezeichnen. Da ich den Menschen jedoch nicht kenne, halte ich mich natürlich zurück. So bist Du ja schon bei einigen Ledern aufgefallen, immer wenn Dir die angelesenen Argumente ausgehen.


    Ich beantworte Deine letzte Frage mal mit gleichem Niveau wie Du: Das habe ich doch im meinem Beitrag geschrieben. Wenn Du nicht weißt was ich meine, dann schau Dir doch mal einen Zins und Tilgungsplan an und ziehe Deine Schlüsse draus! Was heißt denn anfängliche Tilgung zuzüglich ersparter Zinsen?


    Noch sonnige Tage!

    Bastel , Passra&Co


    Es ist unerheblich wie viele Module verbaut wurden? Sorry. Jeder hat eine andere Dachfläche als Basis. Wenn ich nur die kWp - Leistung ansetze, wie kann jemand erkennen ob vielleicht 24Module am 400W = 9,6kWp (kleines Dacht) oder 32 Module a 300W verbaut wurden. Gibt es da keine Preisunterschiede? Wie erkennt jemand den begründeten Unterschied?


    Wenn ich ein Dach mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Verschattungen habe, wie kann ich an der PV-Leistung erkennen, ob die spezifischen Parameter berücksichtigt wurden? (besondere Anlagenkosten, weil SE verbaut werden sollte, abeichende Sonnenstunden weil unterschiedliche Ausrichtungen mit verbaut wurden). Wie werden mögliche Fehler erkennbar? An den verbauten Modulen lassen sich schließlich die belegten Flächen ableiten?


    Natürlich ist es in Bastels Tabelle sehr interessant, wann wie viel Überschüsse wann erwirtschaftet werden. Damit werden die Fehler erkennbar, die sich in seiner Betrachtung einschleichen! Z.B. ist die Finanzierung falsch gerechnet. Damit verschieben sich die Jahresüberschüsse. Ups. Wenn dann noch die fehlerhaften Überschüsse verzinst werden, setze da jetzt ein riesiger Hebel ein? Das Ergebnis wird ja nur „geringfügig“ verfälscht?!


    Ich für meinen Teil finde die vergleichende Tabelle sinnvoll. Hier kann jeder seine Anlagen selbst an seine Bedingungen / Befindlichkeiten anpassen und diese Annahmen zur Diskussion stellen. Es wird direkt erkennbar, wo die mögliche Denkfehler oder Unterschiede zu vermuten sind. Das konnte @regtime ja erkennen und entsprechend Hinweise / Änderungen veranlassen, um realistische Betrachtungen zu erreichen. Dabei geht es nicht darum, irgendeine Anlagenform zu beschönigen sondern realistische Prognosen erstellen!

    Natürlich kann sich jeder schon heute reich rechnen und gedanklich das Geld ausgeben, was bei so vielen Unbekannten nicht kommen wird/könnte.


    PS:

    Seit Jahresanfang liegt meine Autarkie bei 73%. (2334kWh Verbrauch zu 635kWh Netzbezug) Dabei ging meine Anlagenerweiterung/Optimierung erst im 04.2019 in Betrieb. Die eingespeisten 2223kWh sind für mich weitgehend uninteressant! Natürlich besteht die geringe Hoffnung dass es zusätzlich was bewirkt haben könnte!


    Damit verabschiede ich mich erst einmal, so es nicht grobe unhaltbare Behauptungen gibt! Es liegt also an Euch wenn Ihr mich hier wieder seht!


    In diesem Sinne!

    Sonnige Tage!

    Bei Bastel ist ... nichts nachvollziehbar, weder die Anzahl der Module, geschweige die Modulleistung, ...

    für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vollkommen überflüssig, es zählt alleine kaufpreis und kWp...


    Für eine Wirtschaftlichkeitsberechnung hast Du vollkommen Recht. Für einen VERGLEICH besagen diese Parameter allein gar nichts! Schließlich bedeutet „höherer Ertrag“ nicht automatisch "höhere Rendite"! Zwei Begrifflichkeiten, die der eine oder andere nicht unterscheiden kann. Genau wie den kleinen aber feinen Unterschied zwischen Eigentum und Besitz, Intelligenz und Bildung oder Stärke und Leistungsfähigkeit. Da ich weiß, dass diese Unterschiede den einen oder anderen Menschen überfordern, habe ich einen !VERGLEICH! erstellt keine reine Berechnung!


    Schließlich ist eine PV mit Akku auch wirtschaftlich (mehr Ertrag als Einsatz), aber ........... Dieses Aber sollte mit meiner Tabelle verdeutlicht werden!

    @ragtim,

    meine Anmerkungen sollte nicht vorwurfsvoll sein auch wenn ich nicht einschätzen kann welchen Zweck Deine Beiträge haben


    Du hast als einer von Wenigen die Hintergründe erkannt, warum Werte sich ändern (Sonnenstunden, Dachneigungen….) Bei einem Vergleich sollte ja nicht nur erkennbar sein, dass sich etwas ändert, sondern auch warum sich was ändert.


    Natürlich meinte ich das Feld „E9“ - hatte einen Tippfehler.


    Ich fand es pfiffig wie Du die Akkuverluste zwar berechnet hast, diesen zusätzlichen Mehrverbrauch aber nicht als Stromkostenersparnis angerechnet hast. Ich vermute Du hast mehr mit Excel und Berechnungen zu tun! In meiner Hausverbrauchszahlen waren die Akkuverluste noch nicht enthalten. Die gehen über keinen Verbrauszähler und werden in diesen Werten nicht erfasst!


    Meine Anlage ist älter. Wie die Preise heute sind, weiß ich nicht. Wenn ich die Preise für meinen letzten Umbau ansetze bin ich da weit weg von Deinem Wert. Allein das Material beim Online-Händler (Module und Ständer) lag bei 700€/kWp. Da erscheinen mir die 832 für sportlich!


    Der Kredit war in meiner Erläuterung kurz erwähnt. Sonst wäre es nur in „C20“ ersichtlich gewesen. Nur mit dieser Wertgleichsetzung können die Anlagen wirklich verglichen werden.


    Mit der Verzinsung der Rückflüssen werden wir uns noch nicht wirklich einig. Es gibt drei grundsätzliche Betrachtungen.

    1)     ich nehme den Geldbetrag und zahle damit meine Stromkosten (Keine PV)

    2)     Ich nehme das Geld, stecke es in eine Anlage. Damit muss ich mit den Erträgen die Stromkosten finanzieren (PV in bar)

    3)     Ich habe kein Geld und möchte dennoch in PV machen. Dann fließen die Rückflüsse in die Finanzierung. (PV voll finanziert)


    In allen drei Fällen ist „nichts“ aus den Rückflüssen zum verzinsen da. Oder habe ich wieder einen Knoten im Kopf?


    Es gibt natürlich noch die Vermischung der drei Betrachtungen.


    Natürlich kann man die Tabelle mit Deinen Verbesserungen bis zum Exzess verfeinern. Die Werte sind ohnehin individuell änderbar. Die Eingaben in den Zeilen 9-15, Spalten E;G;L;S;V;W werden bei einer Anlagenplanung immer ein größeres Ratespiel sein und haben wesentlich größere Auswirkungen. Damit kann die Tabelle nur für eine Orientierung dienen und keine genaueren Werte liefern.


    Wenn hier nicht einmal eingefleischte PV-Profis erkennen, dass die Tabelle von Bastel nicht wirklich vergleicht und nur berechnet, was sollen die Neulinge denn machen.

    Bei Bastel ist z.B. nichts nachvollziehbar, weder die Anzahl der Module, geschweige die Modulleistung, damit wird schwer erkennbar, ob der spez. Anlagenpreis realistisch ist……… Letztlich noch eingeschnappt sein, wenn ich nach eine Feldbezeichnung frage, die angeblich vorhanden ist. Immerhin hat er ja die Tabelle geschrieben und sollte leicht zur Benennung in der Lage sein.

    Aber so kenne ich die eingeschworne PV-Gemeinde. Beim austeilen sind sie nicht zimperlich und ganz vorne mit dabei. Wenn es Gegenwind gibt und ans Eingemachte geht, wird der kleine Wurm eingezogen und rumgebockt.


    Ich denke eine neutrale Wirtschaftlichkeitsberechnung und Vergleich ist hier nicht wirklich gefragt.


    AGE

    Ich verstehe, du meinst die Hast keinen Anschaffungspreis und kannst die Anschaffungswerte nicht ermitteln. So hatte ich es nicht verstanden.


    Viel Spass noch bei den heißen Diskussionen.

    Ja natürlich kann man das alles machen. Dann blättert man zwischen den Seiten hin und her, bis einem schwindlig wird. Ausgedruckt sieht man genau was gerechnet wird (Formeln)! So kann man auch vergleichen, Äpfel mit Birnen, Schuhe mit einem Sack Flöhe.


    Vergleichen heißt für mich: Parameter für Parameter, (Zwischen)Ergebnis für Ergebnis, Eingabe für Eingabe -sind die Werte plausibel?...? Das geht nicht über mehrere Seiten. Über mehrere Seiten wäre natürlich möglich, wenn auf einer Seite die ganzen Eckdaten separat erfasst und prüfbar sind. Dann kann die reine Rechnung auch ausgelagert erfolgen.

    Ein Vergleich liegt darin, nicht bloß das Ergebnis zu vergleichen, sondern auch wo die Ursachen für diese Änderungen stecken. Ich kann bei mehreren Seiten/Blättern ja nicht mal vergleichen ob die Änderungen überall identisch sind. Ein Glück dass niemand Fehler macht - außer mir!


    Letztlich kann ich aktuell gar nichts vergleichen, wenn die unterschiedlichen Berechnungen nicht identisch sind. Und da ist die Investitionssumme nur ein Unterschied. Natürlich! Andere Investitionssumme führt zwangläufig zum anderen Ergebnis. Kommt die Abweichung jetzt also aus der Investitionsabweichung oder aus der geänderten Anlagenkonstellation? Wenn ich in der einen Anlage etwas verändere, so muss diese Änderung zwangsläufig auch bei der anderen Anlage in den Auswirkungen berücksichtigt / gleichgesetzt werden. Und wenn ich diese Gleichsetzung unterlasse, habe ich einfach einen "Vergleich" ungleicher "Vergleiche"! Was wollte Ihr dann mit dem Ergebnis - Euer Bad renovieren? Für mehr wäre das Ergebnis nicht zu gebrauchen! Ich dache ich hätte hier wahre Rechenkünstler und Profis - und mich als Anfänger bezeichnen!


    Bastel

    Wo soll ich denn den Preisunterschied bei "Nur PV" eintragen, den diese Anlage billiger ist als die "PV mit Speicher" oder umgedreht bei der PV mit Speicher den Unterschied zur "Nur PV". Konnte da grad kein Feld finden! (Bei mir wäre es die Eingabe im Feld "C20" mit den Ausgleichsergebnissen der Felder "F27-63")

    Deine Standartantwort müsste jetzt sein: Musst nur mal richtig nachsehen!


    PS. Kann man verstehen, muss man nicht!

    Bastel ,

    eigentlich wollte ich mir Deine Tabelle genauer ansehen. diese Zeit spare ich mir. Du hast letztlich zwei getrennte Berechnungen mit Akku und Ohne Akku. Es wird schon unübersichtlich um zu prüfen ob alle Einstellungen/Vorgaben identisch sind.

    - Wie kann ich die Änderungen zwischen einer verbrauchsoptimierten PV und einer Groß-Groß- Anlage vergleichen?

    - Wie bekomme ich den unterschiedlichen Kapitaleinsatz untereinander ausgeglichen/verrechnet. Ich kann doch keine Anlage mit 15T€ und 9T€ vergleichen.

    Für mich kommt nicht die Erkenntnis, da die Zahlen nicht zeitgleich prüfbar und sichtbar sind. Mag (vielleicht) richtig gerechnet sein. Hat nicht die gewünschte Aussage und ist genau so schwammig wie vieles Andere!

    Genau das war mein Ansatz! Jedes einzelne Anlagenparameter erkennbar, einstellbar zeitgleich bearbeiten und dann, die Richtigkeit der Einstellungsparameter hier im Netz zur Anlage zur Diskussion stellen. Bei Dir leider nicht möglich. Schade! Nach Deinem Auftritt hätte ich mit einen "Aha-Oh-Effekt" gerechnet! Ich hätte angenommen, dass mehr mit Tabellen und Darstellung..... zu tun hättest.

    Für mich ein Satz mit "X". Schade, Du enttäuschst mich jetzt. Weiter Prüfungen spare ich mir somit!

    @ragtim

    Ich habe mal die von Dir geänderte Tabelle meiner Grundlage überflogen. Danke für die Mühe! Dennoch folgende Anmerkungen:

    1) Eigentlich war die Überschrift "Einfache Rechnung" mit den von Dir hinterlegten Formeln wird es für weniger geübte Excel-Rechner schwierig die Hintergründe und Auswirkungen nachzuvollziehen

    2) Für mich ist etwas unklar, wie Du auf den Wert "D9" kommst, selbst mit Kommastelle - Respekt! Wenn ich die Lage und örtlichen Trennungen meiner 5 Dachflächen sehe - eher unwahrscheinlich. Oder hast Du hier ein anderes Objekt (Äpfel) mit meiner Anlage verglichen? (Scherz)

    3) Wo hast Du die optimistischen Akku-Verluste her. Mit 15% realistisch gemessen, halte ich für sportlich ambitioniert!

    4) Die laufenden Zahlungen mit einen Multiplikator zu versehen, was wohl eine Verzinsung darstellen soll, wäre aus meiner Sicht völlig falsch! Ich habe meine Einspeisevergütung schließlich gegen eine Finanzierung getauscht. Einnahme gegen Ausgabe! Rechte Ausgabentasche linke Ausgabentasche?! Stromabschlagsrate gegen Strom-Einspeiserate. Was soll da verzinsen?

    5) Wenn man es genau nimmt, wird der von mir verwendete Multiplikator in dem Moment falsch, wenn es in eine Finanzierung oder Teilfinanzierung geht. Da gibt es keinen Zinseszinseffekt. Da habe ich auf Gründ "Einfach" abgesehen. Hat leider noch keiner gemerkt, dass die Finanzierung damit zu Ungunsten läuft!

    6) Was hat sich mit Deinen Änderungen in dem aussagen der Tabelle ergeben? Es wurde etwas schwerer nachvollziehbar durch die Formeln und die Zahlen haben sich "linear" in den Werten verschoben. An der Aussage und den Auswirkungen gibt es kein anderes Ergebnis!

    Es geht um Grundsatzentscheidungen und Abschätzung: Wie groß sind Unterschiede wirklich, ob so oder so gebaut. Einer will die für Ihn erheblichen (Mehr)Zinsen von 2500€ in 20 Jahr, weil es für Ihn viel Geld ist. Ein Anderer verzichtet einmal Jährlich auf einen Gaststättenbesuch und freut sich über zusätzlich 30.000kWh eingespartem Netzstrombezug!

    Das große Problem bei dieser ganzen Sache ist doch, dass es für einen Endverbraucher/PV-Neueinsteiger schwer erkennbar ist, was mit solch einer Anlage abgeht. Sie werden Unternehmer! Das zeigen doch die Fragen hier im Forum

    - Stromverbrauch

    - Stromkosen

    - Verbrauchslasten

    - Einspeisevergütung

    - Steuerabgaben

    - Anlagenverluste und, und, und!

    Das bringt doch nur Frust. Dann wird mit einer Unmenge an Zahlen und Begriffen rum geschmissen die man ohnehin (meist) nicht greifen kann, verarbeiten noch schwieriger. Da kann eine einfache Tabelle hilfreich sein (muss ja nicht meine sein, dafür auffindbar)! Spätestens wenn er auf ein Feld mit "komplizierteren" Formel stößt, wäre doch bei einem Anfänger/Einsteiger schon Ende. Wieder etwas Mystisches. Daher war mein Ansatz mit einfachen Mitteln und mathematischen Grundrechnungen etwas zu gestalten!

    PS: Man muss doch nicht alles zeigen was möglich ist. So gut wie nötig! "Lieber heimlich schlau als unheimlich .....!"

    In diesem Sinne

    Lies richtig: Es ist bei weitem nicht alles bekannt, aber man kann Annahmen darüber treffen. Hast du doch in deiner Tabelle auch gemacht: Du hast Annahmen über die Zinsen getroffen und über den Jahresertrag. Oder hast du deine Zeitmaschine angeworfen und hast nachgesehen? :juggle:

    Komm wieder runter. Mein letzter Beitrag bezog sich noch auf die sinnfreien beiträge warum wir Tabellen schreiben um zu belegen, was wir seit Jahren schon wissen!


    Wenn Deine Autobatterie nur 5 Jahre hält, solltest Du entweder mal eine vernünftige Qualität kaufen oder Dein Auto regelmäßig bewegen! Ein Akku der dauerhaft gefordert wird (laden + entladen) und nicht immer in der unteren Ladungshälfte rum steht, hält länger als Deine pessimistische Einschätzung! Das wäre natürlich aktive Werterhaltung! Bei ausreichender PV-Leistung sollte das wohl gegeben sein! Kann mich persönlich nicht erinnern bei meinen Autos jemals eine Batterie gewechselt zu haben. Beu den alten Gurken meiner Frau kam es schon mal vor – eben ein Stadtauto!

    Damit stellt sich die Frage ob wir nicht aufhören sollten ein System „PV“ optimal bis zum letzten auszulutschen und das verglichene System PV+Akku nach bestem Wissen und Gewissen an die Wand zu rechnen!

    Beispiel: 6kWp-PV mit 2500kWh Jahresverbrauch und 8kWh Akku.

    - Akku mit 5 Jahren Lebensdauer – wenn die meisten schon 10 Jahre Garantie geben!


    Solche Vergleiche liebe ich so und fordern mich förmlich heraus!


    AGE

    -       Wenn Du Strompreisänderungen einrechnen willst, dann gib einfach einen durchschnittlichen Strompreis ein!

    -       Du möchtest mit Eigenkapital finanzieren, dann gib einfach die Summe des einsetzbaren Kapitals ein. In der letzten Änderung sollte es ja möglich sein.

    Warum kannst Du aus Deiner Anlage nicht den Akku raus rechnen? Es ist doch ganz klar was er gekostet hat, was er an Ersparnis und Verlust brachte. Dazu bedarf es m.M.n. keiner zweiten Anlage!



    Ist schon ganz nett was sonst noch so an Beiträgen dazu gekommen ist. So schlecht war doch das Wetter gar nicht! Was hier so an Zahlen kommt und wie sich das alles so toll gerechnet wird.


    Beispiel:

    Der 24V….. Akku hat nur 300€ gekostet und spart jedes Jahr 100€ Energiekosten.

    - Wie kommt denn die Energie in den Akku. Ist das bei den 300€ schon mit bei?

    - Wie wird denn mit dem Akku das WW aufbereitet? Ist der Heizstab mit Installation und Steuerung auch schon mit bei?

    Hört sich für mich aktuell für eine allgemeingültige Anwendung etwas blauäugig an!


    Die Tabellen muss ich mir mal in Ruhe näher ansehen. Was ich bisher so davon gelesen habe liegt die Betonung nicht unbedingt auf „einfach“


    Bis die Tage!

    @Bastel@Co

    wenn es alles so bekannt ist und jeder doch weiß, warum mag dann der Thread-Starter diesen Beitrag eröffnet haben? Wem das alles so klar ist, der muss sich ja nicht beteuligen!


    Daraus stellt sich eigentlich die Frage: Was ist bei PV und Akku noch unklar und nicht irgend wo im WWW zu finden? Könnte jetzt das Forum geschlossen werden?


    So ist es mit den selbstverständlichen Allwissenden, die alles aufnehmen und es zu hinterfragen.

    Ach Bastel,


    abgesehen von der Tatsache, dass Deine Art mit jemanden zu kommunizieren zum Himmel stinkt, Du wohl keine Ahnung hast Dein Wissen an andere so weiter zu geben und wohl weder die Bereitschaft und das Können besitzt Anderen zu verstehen - so muss ich leider zugeben, dass Deine Fehleranzeige berechtigt war - auch wenn Dein Text dazu für mich unverständlich geschwollen ist. Es ist nicht wesentlich was man sagt, wichtiger wie man es sagt.

    Nach längerer Suche - mit gekränkter Eitelkeit - bin ich auch fündig geworden. Glaube mir, niemanden ärgern solche Fehler mehr als mich selbst!


    Letztlich ändert die Korrektur nur wenig an der reinen Zahlenaussage. Die Reihenfolge hat sich zwar geändert, dennoch liegt alles nicht erwähnenswert bei einander! Woraus begründet sich also das riesiges Palaber über besser oder schlechter? Einziger klarer Verlierer ist die "Anlage" ohne PV-Anlage!


    Mit der 2. Änderung passt jetzt auch meine Kontrollrechnung, an der ich vorher fast verzweifelte. Somit gehe ich davon aus dass keine weiteren Fehler mehr enthalten sein dürften. PV mit Akku rechnet sich! Reine große PV geht etwas besser - das war bekannt. Die nach Verbrauch optimierte PV hat nach meinen Zahlenbetrachtungen bei Rendite ganz klar die Nase vorn. Den Vorteil einer "groß, groß - Dach voll machen!" kann ich seitens Rendite nicht wirklich erkennen, obwohl ich viele Möglichkeiten ausprobiert habe! Beim Gesamtbutget "Energie liegt alles sehr dicht bei einander.


    Auch meine Aussage, ob eine PV als sinnvolle Anlage überhaupt betrachtet werden kann, bestätigt sich jetzt auch mit den Zahlen. Lege ich mein vorhandenes Geld langfristig bei 3% an, habe ich das gleiche Ergebnis wie mit einer reinen PV. (Über die Rechtfertigung dieses Zinssatzes müssen wir hier nicht mehr diskutieren. Es gab mehrere andere Teilnehmer die langfristige Zinssätze um 4% mit ähnlichem Risiko bestätigten.) Damit wird für mich erneut untermauert, dass es bei PV ausschließlich nur um CO2 geht und mit Rendite ur sehr wenig zu tun hat! Insgesamt kann ich also keinen Widerspruch zu früheren Aussagen von mir finden!


    Mit einem Akku schaffe ich eine Grundlage für mögliche technische Änderungen (Schwarmspeicher/Regelenergie) die sich im Markt etablieren könnten, so sie ausreichend am Markt vorhanden sind! Bei steigenden Strompreisen würde sich das Blatt drehen. In Verbindung mit gesonderten Stromtarifen (Flat) könnte sich die Sache abrunden. Auch das sind viele "wenn" und "aber", die eher eine Anschauung begründen als wirtschaftlicher Vorteil.


    Die jetzt noch bestehenden marginalen Unterschiede gehen bei dem einen oder anderen Schnell in Steuerlasten unter. Stromkostenänderungen spielen bei der Entscheidung eine Rolle..... Diese Nebenschauplätze werden in der Tabelle nicht berücksichtigt!


    Von der einen Fraktion wird gegen die Solateure geschimpft, die angeblich mit falschen Berechnungen die Kunden zum Akkukauf manipulieren. Gleichzeitige wird mit hinkenden Vergleichen dagegen gehalten. Was von beiden Handlungen ist eigentlich besser? Mit der Tabelle möchte ich die Möglichkeit schaffen, so gewünscht, die jeweils eigene Wahrheit zu finden


    Viel Spaß