Beiträge von JanR

    Die 4,6kVA beziehen sich auf eine Phase, oder?

    Nein. Auf die Gesamtleistung des WR.


    Wenn es sich nur auf eine Phase beziehen würde, wäre die Problematik der Blindleistung ja für alle kleineren (<10 KWp) Anlagen irrelevant. Ist sie aber nicht.


    Du hast damit je nach Vorgabe des Netzbetreibers (du suchst dir das nicht selbst aus!) die Wahl zwischen DE2F/P/U.


    F wäre für dich das beste (aber eher unwahrscheinlich), P das mit Abstand schlechteste (vor allem bei unterdimensioniertem oder knapp dimensionierten WR und viel Eigenverbrauch). U ist ein sehr guter Kompromiss.

    Je nach Region und z.B. erwarteter Schneelast würde ich das nicht unbedingt empfehlen, zumal Kreuzmontage nicht die Welt mehr kostet.


    Schneelast ist auf 300m nicht unbedingt das Problem, aber das Haus ist mit 2 1/2 Stockwerken recht hoch, so dass Wind her ein Problem sein könnte. Ich würde darum auch nicht auf der kurzen Seite klemmen, vor allem nicht bei 2m langen Modulen.


    Um Mischen kommt man vermutlich nicht herum, wenn man maximal belegen will... eine Möglichkeit wäre das hier (mal ganz grob hingemalt... F wäre das DFF, alles andere dann 17 Module 1x2):


    Wenn man das DFF in der zweiten Reihe bei "alles hochkant" machen würde, wäre es zu weit oben. Bei "alles quer" wäre das lösbar, aber vermutlich hätte das Fenster dann nicht genug Platz in der Höhe, zumal ja ein Außenrolladen auch noch Platz in dieser Richtung braucht.


    Alternativ wäre denkbar, zwei Module wegzulassen, so dass man etwas mehr Platz für das Fenster hat. Das wäre bei "alles quer" dann ohne Mischen realisierbar, bei "hochkant" müsste man wieder zwei Module quer verbauen.

    Man darf Module auch quer bauen und hochkant und quer auch mischen. ;)

    Braucht man dazu nicht eine aufwendigere Kreuzschienenmontage (also Schienen auf Schienen auf Sparrenhalter)? Oder ist das auch veraltetes Wissen aus 2016?


    Quer bzw. gemischt könnte es in jedem Fall einfacher machen, eine "Lücke" an passender Stelle im Modulfeld zu lassen.

    Mehr sage ich dazu nicht … es ist nicht mein Haus.

    Meins ist es auch nicht :-) ...ich gebe das einfach weiter und dann schauen wir mal.


    Ja, mit 1,8*1,05m würde ich da planen … die großen mit 2,05*1,05m … etwas Reserve und Klemmabstand.


    Bei etwa 6,5m Breite und 6,5m Höhe (jeweils mit Überstand) spricht das sehr für die größeren, denn von beiden Sorten würden 18 Stück draufpassen (beim kleineren Modul würde also mehr frei bleiben, was ja nicht sinnvoll ist), wobei hochkant oder quer vollkommen egal ist (hochkant aber einfacher zu bauen). Damit bleibt dann nur die Herausforderung, das Fenster in dieses Raster reinzuplanen.


    Mit 17 Stück 450er Modulen wären immerhin 7,65 KWp möglich... wenn man noch 6 Stück auf eine Gaube bauen würde, dann sogar 10,35. Der Sweet-Spot liegt aber vermutlich bei den großen Modulen aber etwas weiter unten, aber auch das wären dann wohl noch um die 7,5 KWp bzw. um die 10 KWp.


    Realistischer sind aber 16 Stück, das DFF darf nicht zu klein werden und es muss vor allem auch grundsätzlich passen (was bei Hochkantmontage nicht so ganz einfach ist, weil die untere Reihe vermutlich zu weit unten und die mittlere zu weit oben ist).


    PS.: Ein 6er String am 3-phasigen WR läuft.

    Ich weiß... das beweist mein Fronius dank Schattenmanagement bei entsprechendem Schatten oder Schnee auf den Modulen auch immer mal wieder gerne. Dessen ungeachtet bin ich aber ein Freund langer Strings... bei mir sind es 20 bzw. 22 60 Zöller, was gerade noch so bei -20C mit der Leerlaufspannung passt.

    Wie hoch ist denn der Kniestock?

    1 Meter (Fertigmaß innen). Der Raum ist als Schlafzimmer geplant und das Bett soll unter die Schräge. Der Nutzen einer Gaube wäre da also recht begrenzt.



    die Sicht aus einem senkrechten Fenster einer Dachgaube ist viel besser.


    Der gute Ausblick geht in Richtung Osten... da kommen Giebelfenster hin. Richtung Norden gibt es im Wesentlichen nur recht nahe stehende Nachbarhäuser zu sehen


    6 Module am 3-phasigen WR geht … 72-Zeller nehmen … dann reden wir auch über 2,5KWp.

    Naja... die MPP-Spannung im Sommer wäre bei etwa 200V bei 6 72-Zöllern. Das ist schon ziemlich wenig, wenn man bedenkt, dass die Auslegungsspannung meist um 600V liegt. Gehen tut es natürlich, das ist keine Frage.


    Am Ende muss der Anbieter mitspielen, der es bauen soll, nicht jeder hat jedes Modulformat.

    Genau darum soll das ganze ja möglichst unabhängig von Spezialfällen geplant werden, denn bis zum Bau des Daches dauert es noch eine Weile, während das DFF (oder auch eine Gaube) jetzt geplant werden müssen (Bauantrag gibt es noch nicht). Von daher gibt es auch noch keinen Anbieter und in der Zeit bis zum Bau der PV kann auch noch viel passieren.


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, wäre es also heute sinnvoll, entweder auf 120-Halfcut zu setzen, die dann vermutlich um die 1 x 1,8 (?) groß sind oder aber auf 144-Halfcut von 1 x 2?


    Vor fünf Jahren habe ich bei unserem Haus auch ausgehend vom damaligen Standardformat (1,7 x 1) geplant und die große Gaube (ja... haben wir auch) dann so geplant, dass da 2x7 Module draufpassen.

    Noch nicht gebaut, da darf man ja mit kreativen Ideen kommen.

    Genau :-)


    DFF auf Süd weg lassen, es macht im Sommer das DG nur warm/heiß

    Wenn DFF muss, dann mit Außenrollade.


    Weglassen geht nicht. Das DG ist recht großzügig mit hohem Kniestock geplant (zwingend nötig wegen Höhe der anderen DHH), so dass es längs in zwei Räume aufgeteilt wird. Damit wird das DFF leider gebraucht, da es sonst zu dunkel wird in dem Raum. Außenrollade mit Motorantrieb ist aber ohnehin geplant und soll automatisch verschatten. Einen "Sonnensensor" gibt es ja... ich mache das auf Basis des aktuellen PV-Ertrags...


    Besser aber gleich große Dachgaube auf Nord setzen, mit 10-15 Grad Schleppdachgaube mit normalen Pfannen drauf und regensicherem Unterdach drunter … die Gaube dann auch mit PV voll machen.

    Die Gaube ist direkt beim Neubau spottbillig … später kostet das einen gut ausgestatteten Kleinwagen!!!

    Erlaubt wäre so eine Gaube, allerdings beschränkt der Bebauungsplan die Breite auf die halbe Dachbreite. Das wären dann bei dem schmalen Haus etwas mehr als drei Meter, was innen dann abzüglich der gedämmten Wand nicht so arg viel ist. Darum ist das ganze ohne Gauben geplant und die Gaube im Grunde auch nicht nötig, da der hohe Kniestock eine recht gute Nutzbarkeit auch ohne Gaube erlaubt.


    Viele Module würden auf so eine schmale Gaube dann auch nicht draufpassen... bei Hochkantverlegung und ein Meter breiten Modulen wären es drei nebeneinander und ein bis zwei übereinander. Wäre also als eigener String an einem dreiphasigen WR ziemlich arg kurz.


    Heizung im Forum HTD planen mit Ziel natürlich eine WP.

    Planung im ESH-Forum läuft schon... HTD teilweise. Da sind wir aber schon sehr weit: Sole-WP ohne Puffer, mit Niedrigsttemperaturauslegung, Wandheizung im Bad und dergleichen mehr an einem Ringgrabenkollektor als Quelle. Da können wir voll aus den Erfahrungen unserer Anlage profitieren... die ist ähnlich geplant (nur an Tiefenbohrung) und läuft bei Auslegung auf 29C VL richtig prima und mit einer JAZ für den Heizbetrieb von knapp 6.


    ...

    66-Zeller mit 1,85m gibt es neu...

    Ich würde immer versuchen mit Standard zu planen, wobei es bis zum Dach ja auch noch ein Jahr dauern wird.

    Genau... es soll mit Standard geplant werden, aber mir fehlt ein wenig der Überblick, was heute der Standard ist bzw. was EIN Standard ist. Darum die Frage.


    1x2 erscheint mir zur maximalen Dachnutzung sinnvoll.


    LBO BW bez. Abstand auf dem Dach lesen.

    Tatsächlich habe ich in der LBO dazu nichts gefunden, aber vielleicht auch falsch gesucht.


    Ich habe jetzt aber hier im Forum was gefunden:



    Beitrag von "Erratika": "kein Abstand notwendig" Prima!


    "Eigenverbrauchsteuer" gibt es nicht mehr, wurde mit EEG2021 abgeschafft.


    Da ist man mal ein paar Monate weg vom Thema... und es geschieht ein Wunder... ich kann es kaum glauben!


    Das mit der Gaube ist eine prima Idee, passt aber, so fürchte ich, nicht so ganz bei diesem Bau, zumal die Gaube wirklich ziemlich klein wäre und damit ein sehr schlechtes Preis/Leistungsverhältnis hat.

    Hallo allerseits,


    nach längerer Forenabstinenz möchte ich mich mal wieder zurückmelden... dieses Mal mit einem Planungsthread. Unsere inzwischen auf 12,6 KWp angewachsenen beiden Anlagen laufen prima, aber nun baut meine Schwester mit ihrem Freund in Stuttgart eine kleine Doppelhaushälfte, auf deren Dach natürlich eine PV soll.


    Das Dach ist dafür perfekt geeignet: Exakte Südausrichtung, 35 Grad DN, keine Dachaufbauten (bis auf ein geplantes DFF) und auch keinerlei Schatten (es sei denn, der DHH-Partner baut einen Schornstein an eine ungünstige Stelle, aber das kann man ja mit Schattenmanagement lösen - siehe meine Signatur).


    Das Dach misst 6,24m in der Breite (+ Dachüberstand, vermutlich um einen halben Meter) und 6,1m vom First bis zum Schnittpunkt mit der Außenwand, also inklusive Dachüberstand dann wohl etwas mehr als 6,5 Meter. Es soll ein etwas größeres DFF erhalten, aber dessen Positionierung ist noch offen und soll sich - sofern sinnvoll möglich - auch nach der PV richten.


    Als ich unsere Anlage vor fast fünf Jahren geplant habe, war die Standard-Modulgröße etwa 1,7 x 1 (mit der Alternative 2 x 1 für Freiflächenanlagen). Ich habe den Modulmarkt seitdem nicht viel verfolgt, habe aber bei einer kurzen Suche in einem Shop den Eindruck gewonnen, dass es heute deutlich mehr Alternativen bei den Formaten gibt. Darum ist die erste Frage, welche Formate aktuell üblich und sinnvoll sind. 1,7 x 1 erscheint mit bei dem Dach recht unsinnig, weil man - egal, wie man es nutzt, die Fläche nicht gut nutzen kann. 2 x 1 hingegen ließe 18 Module zu, von denen man vermutlich ein oder zwei wegen des DFF weglassen müsste. Das würde elektrisch bei 72-Zellern eine wunderbare Stringlänge (nahezu perfekte Spannungslage) an einem dreiphasigen WR ergeben und schätzungsweise 6-6,5 KWp erlauben.


    Wie seht ihr das... welches heute gängige Format (also keine Spezialitäten) würde hier gut passen? Ziel wäre, das Dach so zu belegen, dass das Weglassen von einem, maximal zwei Modulen ein "Loch" für das DFF schaffen würden.


    Eng damit zusammen hängt die zweite Frage: Kann man bei einer DHH überhaupt beliebig weit in Richtung der anderen DHH bauen oder muss man da eventuell größere Abstände einhalten wegen Brandschutz? Im gleichen Stadtteil haben wir Bilder von Reihenhäusern gesehen (ist ja ein ähnliches Problem), die gerade einmal 5,5m breit sind, aber diese Fläche fast voll belegt haben. Da war scheinbar kein Abstand nötig, aber es ist unklar, wie alt diese Anlagen sind.


    Und die dritte und letzte Frage: Natürlich ist das Ziel, OHNE Speicher möglichst viel draufzubauen. Es gibt neben der Südseite auch noch eine Nordseite, so dass man überlegen könnte, da auch was draufzubauen. Da soll mehr als ein DFF hin, so dass weniger draufpasst als auf die Südseite. Damit würde man insgesamt bis vielleicht 11 KWp gehen können, aber das dürfte angesichts der Eigenverbrauchssteuer ab 10KWp tatsächlich in dem Fenster liegen, wo das Überschreiten von 10 KWp nicht sinnvoll ist (zumal die Rechnung bei einem N-Dach noch schlechter aussieht). Von daher wäre wohl eher 10 KWp sinnvoll, wobei auf N soviel kommt, dass man möglichst dicht an die 10 KWp drankommt. Die Frage ist nur, ob das bei 35 Grad DN sinnvoll ist. PVGis wirft etwa 1140 KWh/KWp für S aus und etwa 600 KWH/KWp für N. Das erscheint mir eher nicht so sinnvoll... bei 25 oder 30 Grad hätte das anders ausgesehen. Dazu kommt noch, dass ein String mit vielleicht 3-3,5 KWp an einem dreiphasigen WR auch nicht so ganz prima laufen würde von der Spannungslage her. Aufständern auf der N-Seite ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, weil davon nur die oberste Reihe profitieren würde und das wären einfach zu wenige Module (von der Windlast auf einem zweieinhalbstöckigen Haus mal ganz abgesehen). Wie sieht ihr das?


    Viele Grüße und vielen Dank,


    Jan

    Ich würde annehmen dass die SE Module durch die Optimierer einen gewissen Umwandlungsverlust im Vergleich zu nicht optimierten Modulen haben und so bei z.b zwei schattenfreien 30kwp Anlagen SE einen niedrigeren Gesamtertrag hätte als die Vergleichsanlage

    Vorsicht... SE hat hier einen Vorteil, der den Nachteil aufhebt!


    Ein "normaler" WR enthält einen MPPT, der letztlich ein DCDC-Wandler ist, der die Stringspannung in die Eingangsspannung des eigentlichen Wechselrichters umwandelt. Dessen Wirkungsgrad ist stark von der Stringspannung abhängig und ist meist umso höher, desto näher man an der Spannung ist, die das Ding sowieso haben will. Dahinter kommt dann der wechselrichtende Teil.


    Bei SE sitzen die MPPT in den Optimierern. Der WR läuft mit einer festen Spannung (ich glaube, 750 V bei den dreiphasigen Geräten) und enthält KEINEN MPPT. Darum ist der Wirkungsgrad des reinen WR bei SE auch höher als bei anderen und die Dinger sind auch recht günstig - sie enthalten halt eine Stufe weniger.


    Vermutlich sind die kleinen MPPT in den Modulen etwas ineffizienter als der große im WR, aber dafür kann SE hier davon profitieren, dass jedes Modul einzeln im MPP läuft. Damit kann jegliche Plustoleranz der Module ausgenutzt werden, während ein String-WR hier durch das schwächste Modul bestimmt wird.


    Unter dem Strich glaube ich, dass sich das schattenfrei nicht viel nimmt. Großer Nachteil von SE in dem Setting sind die höheren Kosten und die Tatsache, dass wesentlich mehr kaputt gehen kann, das man nicht ohne weiteres tauschen kann (ein Optimierer mitten im Modulfeld ist nicht mal eben ausgetauscht).

    Oder wäre bei einer schattenfreien SE Anlage im Grunde nur der Wechselrichterwirkungsgrad ausschlaggebend da die Optimierer in dieser Umgebung quasi nicht zum Einsatz kommen?

    Siehe oben. Auch dann kommen sie zwingend zum EInsatz, weil sie zusammen eine Art verteilten MPPT bilden. Je nach Anzahl der Module müssen sie entweder hoch- oder runterkonvertieren. Hochkonvertieren ist nötig, wenn die MPP-Spannung des Moduls kleiner ist als 750/AnzahlModule, Runterkonvertieren ist nötig, wenn es umgekehrt ist.

    Mein "Ist es?" bezog sich im Wesentlichen auf die Bemerkung, dass eine WP ALLEINE dazu führen soll, dass der Stromverbrauch jenseits von 10000 KWh liegt. Das dürfte in den allermeisten Neubauten nicht der Fall sein. Dass ein E-Auto zu Mehrverbrauch führt, ist ebenso klar und noch klarer ist, dass man das mit mehreren E-Autos noch besser schafft. Ebenso dürfte das Dauerbeheizen eines Fischteichs oder ähnliches auch dazu beitragen, jenseits von 10 MWh zu kommen.


    Was mir in dieser Rechnung (in Österreich natürlich auch durch steuertechnische Belange etwas anders!) immer abgeht


    Falls du dich mit "dieser Rechnung" auf meine initiale Simulation (um die es hier geht) beziehst: Derlei wird da gar nicht betrachtet. Die Simulation ist einzig dazu da, um anhand eines realen Verbrauchsprofils (meines in dem Fall) nachzuvollziehen, was bei verschiedenen Speichergrößen passiert und zu welchem zusätzlichen Eigenverbrauch das führt.


    Was daraus dann folgt, kommt natürlich auf die individuellen Preise und deren Veränderung an. Anders gesagt, wenn man seine Preise dann ansetzt, dann bekommt man raus, was der Speicher kosten darf, damit man am Ende bei 0 landet. Für meine Zahlen habe ich das gemacht mit dem Ergebnis, dass die Speicherpreise für ein Nullsummenspiel noch deutlich sinken müssen. Wenn jemand jetzt wesentlich teureren Bezug hat oder eine Preisprognose hat, die er für sicher hält oder eine Förderung bekommt, dann verschiebt sich das natürlich alles deutlich. Das ändert aber nichts an der Verwendbarkeit des Simulationswerkzeugs. Es sagt ja nur aus: Wenn ich bei diesem Profil einen Speicher mit x KWh und einer Lade/Entladeleistung von y KW verwende, dann erzeuge ich damit einen zusätzlichen Eigenverbrauch von z und habe Verluste v. Mit den Daten kann man dann seine eigene Wirtschaftlichkeit ausrechnen.