Beiträge von maddinh

    August wurde

    Wenn Inbetriebnahme August 2019, wären das 10,49 cent/kwh.

    Diesen neuen separaten Photovoltaik- Vertrag deutlich unter eigentlichen Kosten aufsetzen, um zu vermeiden, dass man in Liebhaberei eingestuft wird und nichts abschreiben könnte?


    Hat am Ende der Vertrag beim Notar überhaupt was zu suchen, weil ja die Anlage nicht in seinem Eigentum steht?


    MwsT wird man auch nicht ziehen können, weil der bisherige Mieter beim Weiterverkauf keine MwSt ausweisen kann?


    Grüße

    Maddin


    P.S: Einem Verkäufer, der sowas unterschrieben hat, kann man glaube ich mit Vernunft und glasklaren Zahlen nicht mehr kommen :D:D

    Hi mdonau,


    Wenn man den Zeitraum von ca 20 Jahren betrachtet, zahlt man jedes Jahr 1260 Euro "Miete", also insgesamt 25200 Euro =O

    Kann man die jährliche Miete da beim Finanzamt als Kosten ansetzen?

    Wie berechnet man dann die AfA?

    Ich kenne es bei meiner Anlage, aber da hat man als Basis auch normal hohe Rechnungen vorliegen.


    Um nicht in die Liebhaberei eingeordnet zu werden, müsste man also die Anlage rauskaufen und versuchen, als Unternehmer "zu starten"?


    Habe bei Rechnerphotovoltaik.de gerade kurz die Eckdaten eingegeben. Da kommt man nie wirklich auf einen grünen Zweig.



    Die Rechnung des Materials selbst etc. schreiben die bei EnPal wahrscheinlich ab.


    Das ist so ein mieses Konstrukt.... Der Samwer-Brüder-Konzern weiß schon, wie man Kunden abzockt. Jetzt auch hier im Energie-Bereich.


    Grüße

    Maddin

    Moin!

    Wurde die Anlage beim Finanzamt angemeldet?

    Wurde die Vorsteuer gezogen? Geht das überhaupt bei einer gemieteten Anlage?

    Der Kaufpreis, für die man die Anlage übernehmen könnte, scheint ziemlicher Wucher zu sein! :(

    donnermeister1 kennt sich da vielleicht ziemlich gut aus?


    Wird die nächste Zeit sicher öfters solche Anlagen in der Situation geben. Entega, EnPal, etc kommen langsam auf den Markt <X


    Grüße

    Maddin


    Administrator Thema vielleicht verschieben? Passt nicht so richtig in Versicherungen

    Hi Pflanze,

    Ich habe die Maße in die angehängten Bilder eingetragen. Anfang hatte ich die Überlappungen zu großzügig gemessen und das Dach ist leider ein ganzes Stück"geschrumpft".

    PvSol Premium ist mir bisschen zu kompliziert mit dem Einrichtung bzw. Bedienung.

    Süd-Dach scheidet aus, weil einfach zu viele Störstellen wie Gauben und Fenster vorhanden sind. Wird dann zu verstückelt.

    Verschattung ist nicht zu erwarten (Baum o.ä.)


    Dachtiefe beträgt sowohl am West-als auch am Ost-Dach 5,47m.

    Dachlänge im quadratischen Bereich auf West 4,98 m, Ost 3,20m.

    Unter den 2 Gauben auf dem Westdach ist die Dachtiefe 1,72 m.


    Überlappung pro Biberschwanz sind 15 cm (ein Ziegel ist an sich 38 cm lang, heißt dann, dass die teilweise 3-fach gedeckt liegen), jeder Ziegel ist 17,8 cm breit.


    Ost-Dach bin ich unsicher, weil es eine recht kleine Fläche ist. Verstringung wäre dann mit wahrscheinlich 9 Modulen auch nicht prickelnd.


    1. Belegungsmöglichkeit bei 60-Zellern:

    Ost-Dach: 3x3 Module hochkant

    West-Dach: hochkant 4x3 Module im vorderen Bereich, dahinter dann unter den Gauben hochkant weiter, damit die untere Reihe insgesamt 13 Module ergibt. Insgesamt 21 Stück. Kann die Verschattung durch die Gauben so schlimm sein, dass sich das nicht rechnet?

    2. Möglichkeit:

    Alternativ West-Dach: quer 3 Module im vorderen Bereich (Dann würde das vordere Modul wahrscheinlich 5 cm über die Ziegeln herausragen (Windlast??.... reicht es, wenn man im Randbereich dann "einfach" mehr Haken setzt? etwas exponierte Lage). 3 Module quer und 5 Reihen übereinander wären 15 Stück. Zusätzlich dann hochkant wieder unter den Gauben 9 Module. Insgesamt 24 Stück. Doof für einen langen String für West, da über 1000 V Stringspannung.


    Hatte mich bisschen umgesehen bzgl. aktueller Modulleistungen und bei z.B. 320 Watt-Modulen käme man bei 9 Stück Ost und 24 Stück West auf 10560 Wp (Klar, man könnte die Reihe unter den Gauben verkürzen und dann unter 10 kwp bleiben. oder halt schwächere Module nehmen).


    UV 3-phasig oder Zählerschrank sind auf der Nord-Seite. Zieht man da dann die DC_Kabel knapp oberhalb der Dachrinne einmal ums Haus?


    Grüße


    maddin

    Moin zusammen,


    auch wenn der 52 GW Deckel bald erreicht ist, soll auf einem Dach eine Eigenverbrauchsanlage gebaut werden mit Überschuss-EInspeisung,

    Standort ist in der Nähe von Würzburg. PLZ 972..

    Das Dach ist ziemlich genau nach Westen ausgerichtet. Bei PVGIS komme ich auf 833 kwh/kwp/a.

    Die Eindeckung sind Biberschwanz-Ziegel. Hatte mich bisschen umgeschaut, da wäre wahrscheinlich das System von Baywa novotegra gut, da keine Druckbelastung auf die unteren Ziegel entsteht?! An den Ziegeln werden schmale Streifen rausgeflext, damit der Haken frei liegt und kein Ziegelbruch möglich ist.


    Zur Dachgröße:

    Es sind 28 Ziegel vom rechten Rand des Daches bis zur ersten Gaube, pro Ziegelbreite 18 cm, somit 504 cm breit.

    Von der Traufe bis zum First sind es 36 Reihen, pro Ziegel müssten es 21,5 cm Überlappung sein, somit 774 cm hoch.

    Unter den 2 Gauben sind 10 Ziegelreihen, somit 215 cm hoch.

    Im Bild habe ich einfach pauschal nach 65 Ziegeln nach links aufgehört zu zählen. Wären dann 1170 cm.


    Bei senkrechter Montae der Module (hochkant), wären auf dem quadratischen Teil 3 Module seitlich möglich und 4 übereinander bei Maßen von ca 1m auf 1,65 m pro Modul?

    Unter den beiden Gauben wäre Platz bis zum 65. Ziegel von weiteren 8 Modulen. Insgesamt dann 12 +8 = 20 Stück.


    Bei waagrechter Montage müssten im vorderen quadratischen Teil 7 Module übereinander und 3 nebeneinander passen.

    Unter den Gauben theoretisch 2 Modulreihen übereinander mit jeweils 4 Modulen. Insgesamt dann 21+8 = 29 Stück.


    Das Süd-Dach ist keine Option, im Anhang habe ich noch das Ost-Dach angehängt, aber da wird es wahrscheinlich nicht sinnvoll sein, das Dach zu belegen, weil der Abstand zur ersten Gaube kleiner als auf dem West-Dach ist.

    Die Kabel-Führung der Strings ist insgesamt etwas schwierig, weil der Zählerschrank nicht auf der Ost-Seite liegt, aber wahrscheinlich auch machbar?


    Was fehlt an Infos?

    Die Größe bzw. Anzahl der möglichen Module ist wahrscheinlich nicht wirklich optimal gewählt.

    Evtl könnte man auch etwas weiter nach Norden das Modulfeld verlängern, dann käme man auf 31 Module?

    31 Module z.B. mit 320 Watt-Modulen wären dann doch schon 9920 Wp und mit einem Wechselrichter auf 70 % hart gut möglich oder?


    Soweit meine Daten :-)


    Grüße


    Maddin


    P.S.: Soll in Full-Black geplant werden. Heckert habe ich mir angesehen, aber wirklich full-black scheint mir das nicht? Welche Hersteller gibt es sonst, die alles in möglichst schwarz produzieren?

    hier im Forum läuft momentan ein Garantie-Fall. Da wars das dann mit der "Garantie". Reinfall vom Feinsten. =O

    Am Ende zahlst du meist selbst (je nach Hersteller) für die Demontage, Spedition, Remontage selbst. Was ist da der Ersatz des Moduls wirklich wert?

    Was wird denn ein Modul in 20 oder 10 Jahren noch kosten oder in 30 Jahren?? :/

    schau dir die Hersteller an, die es vor 10 Jahren gab und welche es jetzt noch gibt.

    Was wäre bei Solarwatt gewesen, wenn nicht vor ein paar Jahren ein BMW-Erbe eingestiegen wäre?

    blablablabla..... wie kannst du nur so ein Zeug tippen?

    bisschen bei google gesucht, bisschen rauskopiert und dir die Hälfte dazugedacht/phantasiert?

    Alleine vorher die Behauptung, eine 10 kwp Anlage kann man ja dann auch einfach mal so bezahlen, weil sie ja im Verhältnis klein ist:shock:.

    Unglaublich schwach von dir, was von von dir gibst. :roll::roll::cry:

    Da gehts um Investitionen von Leuten, die Tipps und Hilfe suchen. Den Quatsch mit LG und Kostendruck kannst du dir sowas von sparen.... unglaublich.

    Lass es bitte sein!

    523 Beiträge sind genug... wirklich genug


    Enttäuschte Grüße


    maddin

    Viessmann hat mir von der Aufmachung her am Besten gefallen. Nächte Woche ist die ISH in Frankfurt. Da werde ich mich dann final festlegen. Die Wärmepumpe hat einen COP Wert von 5,01. Ein Arbeitskollege hat eine WP von Viessmann seit 8 Jahren installiert, bisher keine Vorkommnisse. Generell ist Viessmann doch eine der ältesten Heizungsfirmen. Ob man da die WP vernachlässigt, kann ich jetzt eigentlich nicht feststellen.


    Verstehe mich nicht falsch, aber was wären denn deine Alternativen? Vaillant, Junkers, Buderus etc. ?


    Sie sollte in der Leistungsaufnahme reguliert sein den Förderungskriterien der BAFA entsprechen.

    Hi Martin

    Geh am Besten ins Haustechnikforum und schau dich bisschen um. Teilweise kaufen die großen Hersteller auch nur Wärmepumpen ein, labeln die um und verkaufen die unter eigenem Namen.

    Check bei der BAFA auf der Homepage die Liste mit den förderfähigen Wärmepumpen. Da gibts die COPs gleich mit in der Liste.

    Um deine Alternativ-Liste zu ergänzen: es gibt auch z.B. NIBE, allerdings kenne ich mich mit der nicht aus.

    Die Viessmann 300-G ist meines Wissens nicht modulierend, d.h. die fährt entweder auf "ein" oder "aus". Gerade wenn du PV-Erträge vom Dach nutzen möchtest, wäre eine modulierende Wärmepumpe sicherlicht nicht verkehrt.


    Nicht umsonst fahren viele Heizungsbauer mit Dachträgern von Vaillant, Viessmann, Buderus herum. Man kennts halt einfach und geht davon aus: die können es ;-)


    Hast ja die besten Möglichkeiten, bei der Messe die Steuerungen und Anbindung/Einstellungen zu testen!! :thumbup::thumbup: Perfektes timing :)