Beiträge von 1rosch

    Davied: Was willst du genau machen?

    Wenn du deine Daten visualisieren willst, würde ich die bewährte Kombination aus node-red/Influxdb/Grafana empfehlen,

    schaut gut aus, einfach zu konfigurieren und trotzdem sehr mächtig. (siehe screenshots). Steuerung des Systems ist natürlich auch möglich.

    Wenn du schon ein Loxone Smarthome hast und die Programmierung im Griff hast, kann man dort natürlich auch serh viel machen. Ist aber aus meiner Sicht eher komplexer und anfälliger auf eigenartige Effekte.


    SGR

    Danke an Juraj für den Schubser, ich habe MinRsvPct jetzt auf 5% geändert.
    In der Weboberfläche kann ich keine geringeren Werte als 7% eingeben.
    Entladen wird jetzt bis 7%, offensichtlich zählt also der jeweils höhere Wert.
    Egal, ich will die Batterie ja eh nicht so tief entladen.


    Toll finde ich jedenfalls, dass man die Batterie jetzt mit der max. Ladeleistung auch
    vom Netz laden kann, vorher war das auf ca. 500W beschränkt.
    Jetzt fehlt nur noch die Verknüpfung mit den Daten von awattar.at, um
    bei negativen Strompreisen die Batterie vom Netz vollzumachen. :wink:


    rosch

    Juraj
    Danke für den Schubser, ich habe MinRsvPct jetzt auf 5% geändert.
    In der Weboberfläche kann ich keine geringeren Werte als 7% eingeben.
    Entladen wird jetzt bis 7%, offensichtlich zählt also der jeweils höhere Wert.
    Egal, ich will die Batterie ja eh nicht so tief entladen.


    Toll finde ich jedenfalls, dass man die Batterie jetzt mit der max. Ladeleistung auch
    vom Netz laden kann, vorher war das auf ca. 500W beschränkt.
    Jetzt fehlt nur noch die Verknüpfung mit den Daten von awattar.at, um
    bei negativen Strompreisen die Batterie vom Netz vollzumachen. :wink:


    rosch

    Juraj
    Danke für den Schubser, ich habe MinRsvPct jetzt auf 5% geändert.
    In der Weboberfläche kann ich keine geringeren Werte als 7% eingeben.
    Entladen wird jetzt bis 7%, offensichtlich zählt also der jeweils höhere Wert.
    Egal, ich will die Batterie ja eh nicht so tief entladen.


    Toll finde ich jedenfalls, dass man die Batterie jetzt mit der max. Ladeleistung auch
    vom Netz laden kann, vorher war das auf ca. 500W beschränkt.
    Jetzt fehlt nur noch die Verknüpfung mit den Daten von awattar.at, um
    bei negativen Strompreisen die Batterie vom Netz vollzumachen. :wink:


    rosch

    Ich bin gerade an einer Programmierung zum "netzdienlichen Laden" der Solarbattery,
    das heißt die Batterie soll vom Netz geladen werden, wenn es dort zu viel Energie gibt
    und als Nebeneffekt auch der Preis günstiger ist :wink:
    Die Info wann das genau der Fall ist, bekomme ich via API von meinem Stromanbieter awattar.at
    Bei den Tests bin ich allerdings auf einige Unzulänglichkeiten gestoßen.


    Folgende Tests habe ich heute gemacht (Zeit ca. 21:00 - Batterie 10% - WR im Standby):


    - WR-Webinterface / Einstellungen / Energiemanagement /"Batterieladung aus Erzeuger im Hausnetz" aktiviert und zB. auf max 3000W eingestellt --> es passiert nichts, der WR bleibt im Standby --> Einstellung wieder deakiviert


    - WR-Webinterface / Einstellungen / Energiemanagement / "Eigenverbrauchsoptimierung" auf manuell und zB. auf 3000W Bezug eingestellt --> es passiert nichts, der WR bleibt im Standby --> Einstellung wieder deaktiviert


    - per ModBusTCP Notstromreserve (MinRsvPct) erhöht und Laden vom Netz (ChaGriSet) auf 1 wobei die Ladelimitierung InWRte auf 100% und StorCtl_Mod auf 0 war --> WR wacht auf, Batterie wird mit 455W geladen


    - per ModBusTCP die Ladelimitierung InWRte auf 50% heruntergedreht und StorCtl_Mod auf 2 eingestellt --> Batterie lädt nach wie vor mit 455W


    - Ladelimitierung InWRte wieder auf 100% und StorCtl_Mod wieder auf 0, also keine Limitierung --> Batterie lädt nach wie vor mit 455W geladen


    - Da der WR und die Batterie jetzt an sind, nochmal im Webinterface "Batterieladung aus Erzeuger im Hausnetz" aktiviert und zB. auf max 3000W eingestellt --> Batterie wird mit 450W geladen --> Einstellung wieder deaktiviert


    - Da der WR und die Batterie jetzt an sind, nochmal im Webinterface "Eigenverbrauchsoptimierung" auf manuell und zB. auf 3000W Bezug eingestellt --> Batterie lädt mit 1650W (Rest ist Eigenverbrauch im Haus)

    -per ModBusTCP das Laden vom Netz (ChaGriSet) auf 0 --> Batterie wird nicht mehr geladen obwohl im Webinterface die "Eigenverbrauchsoptimierung" auf manuell und 3000W Bezug eingestellt ist und die Notstromreserve noch nicht erreicht ist!


    Mein Fazit:
    - Aus dem Webinterface alleine lässt sich eine Ladung vom Netz nicht starten
    - via ModBusTCP kann die Batterie nur mit 450W geladen werden, (InWRte und StorCtl_Mod scheinen nur für DC Laden zu funktionieren)


    Ich habe kein ModBus Register gefunden mit dem man die "Ladeleistung vom Netz" einstellen kann, hat jemand eine Idee, bzw. Lösungsvorschlag :?::idea:


    schöne Grüße
    rosch

    Habe jetzt nochmal bei Tinetz nachgelesen und folgendes gefunden:


    ------
    Datenverarbeitung


    Zu welchen Zwecken werden Daten ausgelesen und gespeichert?
    Von der TINETZ werden die Daten zu Zwecken der Verbrauchsabrechnung, zur Erstellung von Verbrauchsinformationen sowie für einen sicheren Betrieb der Netzinfrastruktur verwendet.
    Kunden können die gespeicherten Daten zur Rechnungskontrolle und Optimierung / Senkung des Energieverbrauchs verwenden.


    Wie lange werden Verbrauchsdaten im Zähler gespeichert?
    Bei intelligenten Messgeräten stehen Tages- und Viertelstundenwerte 60 Tage zur Verfügung. Danach werden diese Daten überschrieben. Der Gesamtzählerstand bleibt immer erhalten.


    Welche Daten werden wie oft an die TINETZ übertragen?
    Es werden einmal täglich gesammelt nur jene Daten übertragen, welche für die Abrechnung und Verbrauchsinformation der Kundenanlage erforderlich sind. Grundsätzlich sind dies Tageszählerstände.
    Entsprechend der rechtlichen Grundlagen werden die Verbrauchsdaten einmal täglich ausgelesen und dem Kunden am Folgetag über das TINETZ-Kundenportal im Internet individuell zur Verfügung gestellt.
    Einmal pro Monat werden diese Daten dem betreffenden Energielieferanten für die Abrechnung und die Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Stromkosten- und Verbrauchsinformation übermittelt. Je nach Tarif und Kundenwunsch sind dies 15-Minuten-Verbrauchswerte oder Tagesverbrauchswerte.


    Wie lange werden Verbrauchsdaten im TINETZ-Kundenportal gespeichert?
    Die Verbrauchsdaten werden maximal 36 Monate ab dem Zeitpunkt der Übertragung oder bis zur Auflösung des Vertragsverhältnisses bzw. Kundenportal-Nutzerkontos gespeichert. Dieses kann vom Kunden auch selbst gelöscht werden.


    Wo können Kunden ihre Verbrauchsdaten einsehen?
    Am Display des Zählers wird standardmäßig der aktuelle Zählerstand angezeigt. Auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden kann die Anzeige bei intelligenten Messgeräten von verrechnungsrelevanten Werten kostenfrei aktiviert und wieder deaktiviert werden.
    Über eine Kommunikationsschnittstelle am intelligenten Messgerät können Daten z.B. für die Gebäudetechnik, für Inhouse-Displays etc. dem Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
    Im TINETZ-Kundenportal stehen Verbrauchsdaten spätestens zwölf Stunden nach deren Übertragung vom Zähler zur Verfügung.


    In welcher Form können Änderungswünsche bekannt gegeben werden?
    Je nach Art der Änderungen können diese schriftlich, telefonisch oder online (TINETZ-Kundenportal) bekannt gegeben werden.


    Können Daten im TINETZ-Kundenportal vom Kunden selbst gelöscht werden?
    Ja. Verbrauchswerte und Nutzerkonto können gelöscht werden.

    Hallo intelll,


    Mich würden noch folgende Informationen interessieren:


    - wurden dir Termine für den Zählertausch genannt, ich habe vor ein paar Monaten bei TiNetz
    nachgefragt, da hieß es nur "das dauert noch.."


    - wie oft erfolgt die Übertragung der Zählerdaten zum Netzbetreiber, lt. früherer Info von eControl
    erfolgt die Auslesung TÄGLICH, und "nur im Problemfall oder auf besonderen Kundenwunsch"
    im 15min Intervall


    - ist die "Kundenschnittstelle" wirklich "kabelgebunden", auf den Fotos zB. der Kaifa-Zähler
    ist überall eine optische Schnittstelle ersichtlich


    - wie erfolgt der Datentransfer zum Netzbetreiber? Via PLC, GSM/LTE, WLAN,.....
    Die Kooperation mit A1 würde ja GSM/LTE nahelegen, ob das aber in jedem Keller auch funktioniert? :wink:


    Grüße
    rosch