Beiträge von Alex220383

    Hallo zusammen,


    entgegen meiner ersten Planung, die PV Anlage selbst zu installieren, bin ich nun dazu übergegangen einen Solarteur meines Vertrauens zu engagieren (sicher ist sicher). Samstag waren wir beim Vor-Ort-Termin auf der Baustelle und nachdem er die Ziegel gemessen hat und die ganzen Daten in irgendein Programm auf seinem Laptop eingegeben hat kam er zu dem Ergebnis, dass er bei den von uns favorisierten Modulen (Heckert 275 Mono) etwas aus dem Klemmbereich kommen würde, wenn wir keine Kreuzschienenmontage wählen, was natürlich zusätzliche Kosten wären.


    Es sollen insgesamt 3 Modulreihen a 9 Module (in der obersten Reihe fehlen 2 Module wegen Kamin) verbaut werden. Die Modulreihen 1 und 3 hätten hin zur mittleren Modulreihe den Klemmpunkt bei ca. 15 cm. (Klemmbereich lt. Hersteller 20-41 cm).


    Was ist eure Meinung, ist das vertretbar oder muss ist der finanzielle Mehraufwand einer Kreuzschienenmontage zwingend notwendig?


    Danke bereits vorab.


    Gruß


    Alex

    Danke smoker59, dass du trotzdem geschrieben hast ;)


    Aber wie soll man denn das Brauchwasser erwärmen wenn nicht mittels Heizstab im Wasserspeicher? *dooffrag* Das mit der maximalen Anzahl Module klingt irgendwo logisch. Ich werde mir die Woche mal noch ein Angebot eines anderen Solateurs im Bereich holen. Ich bin ja gern bereit für ordentliche Arbeit Geld zu bezahlen, aber nicht wenn ich das Gefühl habe, ich bekomme etwas angedreht das nicht auf mich zugeschnitten ist.

    Ich habe nun die Dachfläche bekommen. Es wird auf folgende Modulbelegung wohl hinauslaufen. Wären mit Heckert NeMo 265W Modulen 6,36 kWp. Dachte an den Einsatz eines 6kWp Fronius Symo.
    Mehr Module gehen nicht aufs Dach. Muss hier schon auf Solarthermie verzichten.


    Was meint Ihr (bzw. Du Seppelpeter, da mehr wohl hier eh nicht mehr schreiben werden), Sollte ich ein paar Module einsparen und Solarthermie verbauen oder lieber mehr PV und einen elektrischen Heizstab in den Kessel? Oder eine ganz andere Idee?

    Ich habe hier ein Angebot eines Solarteurs, welches um 2600 Euro teurer ist, als das was ich mit Versand zahlen würde, wenn ich es selber mache.
    Eine Wärmepumpe ist geplant bzw. wird verbaut werden.
    Danke für den Link mit dem Artikel. 7,x kWp sind vom Tisch. Knapp an 9 kWp käme ich, wenn ich die Garage mit Belegen würde. Dies möchte ich und meine Frau jedoch aus verschiedenen Gründen nicht.
    Heute Abend habe ich die Dachgröße, wenn wir beim Architekten waren. Dann rechne ich mal die Anzahl der Module genau durch und stell sie hier rein.
    Nach der ersten Recherche frage ich mich wieso mir SMA und solarlog angeboten werden? Der fronius scheint echt was zu können,


    Stand jetzt: Ich werde die Anlage auf 7kWp auslegen und einen 7kWp fronius verbauen.

    Der Meister ist beim VNB gelistet. Also das passt alles. Den Jahresverbrauch kann ich noch nicht sagen, es soll mal ein 4 Personen Haushalt entstehen. Vom dem her würde ich mit Durchschnittswerten rechnen. Die maximale Auslegung der Module kommt daher, dass der so laut höher bei dem wir waren meinte je mehr, desto besser.
    Ich habe noch nicht nachvollziehen können, wieso 7, ein bisschen was zusteuern sind. Ich erhalte doch durch die geringe dachneigung keine 100% Ertrag.


    Gruß


    Alex

    Nun ja, ich merke, ich habe das mit dem Seil wohl etwas lapidar geschrieben.


    Dann werde ich Sie wohl besser mit dem Kran hochheben lassen oder per Lift nach oben befördern.


    Das mit dem Fronius-Symo werd ich mal überdenken am morgigen Tage, klingt doch recht interessant.


    Da die gesamte Elektroinstallation von mir gemacht wird und durch einen Elektromeister abgenommen wird, kann (und wird) er die Anschaltung der PV Anlage in einem Rutsch gleich mitmachen.


    Ich bin halt nicht bereit über 2000 Euro für die Montage zu löhnen.


    Aber nochmal zurück zum eigentlichen Thema, also wenns okay ist ;) ?! Sind die Komponenten so richtig aufeinander abgestimmt, wenn ich statt dem SMA den Fronius nehmen würde?