Beiträge von RolandD

    In wiefern nutzt das der Argumentation ?


    Der kurzfristige Handel mit größeren Strommengen wir ja erst durch die EEs notwendig, da diese Vorrang bei der Einspeisung haben. Ohne den Vorrang würden Langfristkontrakte greifen und es würde gar nicht zu den Störungen kommen.


    Behoben werden könnte das nur wenn auch die EEs in Zuge von Langfristkontrakten vermarktet würden, sprich die EEs ihren Strom selbst veredeln.Es mag ja sein das EEs präziser regeln könnten - nur warum sollten sie das tun ?


    Und dann wird es ganz schlimm - je genauer geregelt wird um so schlimmer werden die Gradientensprünge. Das präzise Kraftwerk schaltet 12:15:00 exakt ab - so wie alle anderen auch. Die rotierende Masse läuft noch ein paar Minuten nach.

    Um das ganze Mal in Relation zu setzen:

    Bei 24kg Lithium Akku (Wert aus oben genannten Artikel übernommen) sind das 8800 Liter Wasser pro Auto.

    Wasserverbrauch in D pro Person und Tag 5300 Liter! Quelle: https://mobil.wwf.de/themen-pr…rauch/wasser-fussabdruck/


    Nein, das macht den Wasserverbrauch nicht besser, hilft aber um die Dimensionen zu verstehen.

    Das ist Richtig. Die Relation besteht Dtl <>Atacama.


    Das Problem liegt also darin das das Wasser in der Wüste zu billig ist.

    Ein *Heimakku* wird erst vom EV ersetzt, wenn in der Garage regelmässig und überwiegend ein Ersatzakku steht.

    Also der Zweitwagen der Hausfrau oder der Sportwagen/Motorrad für den Sonntagsausflug.


    Das der Tesla als Heimakku fungiert und nicht bewegt wird .. ist wohl eher unwahrscheinlich - oder aber wieder als *Zweit-Dritt*-Wagen.


    Das benutzte EV als Puffer-Speicher wird wohl nicht *üblich* werden.

    Schliesslich verschleisst ein nicht bewegtes Auto genauso - so das der 8 Jahres-Wagen auch ohne Km nicht unbedingt das Schnäppchen ist. Der Wertverlust dürfte übrigens in der Preisdegradation für Akkus liegen. Der 8-Jahres Akku wird weder technisch noch von der Größe auf der Höhe der Zeit sein. Und ein Neuwagen immer noch ein Alternative.


    Nach 8 Jahren wird man den *Stand-Akku* eher weiter in der Garage lassen - statt ihn zu verkaufen,

    Wenn die Kapitalbeteiligung die Lösung sein sollte - warum funktioniert sie nicht ?

    Auch bei 10H wäre der Bau möglich - wenn es kein Einsprüche gibt.


    Also entschädigt die Anwohner und lasst die bezahlen die das Windrad nicht vor der Nase haben.

    Man könnte den Anwohnern auch einfach die Möglichkeit bieten sich finanziell an den Anlagen zu beteiligen, denn komischerweise verschwinden fast immer alle bedenken und Beeinträchtigungen wenn die Bürger an der „EEG-Abzocke“ beteiligen können 8)

    Du meinst - die sollen mit ihren eigenen Gebühren und Abgaben, ihre Rendite finanzieren ?


    Da macht es doch aber mehr Sinn den typischen Stadtbewohner zur Entschädigung heranzuziehen. Also die welche nie Gefahr laufen ein Windrad vor ihrem Balkon vorfinden zu werden.

    Natürlich - es gibt auch kaum Anreize warum man sich darum reissen sollte. Hat man die Dinger erstmal vor der Nase, gibt es immer einen Spezi der dann meint - wo schon welche sind .. kann man auch noch ein paar zusätzlich hinsetzen.

    Man bedenke immer die Trassendiskussionen, bei den ja auch argumentiert wird, man sollte sich an Autobahnen oder anderen *Beeinträchtigungen* orientieren.


    Man könnte ja wenigstens die unmittelbaren Anwohner von Netzgebühren und EEG-Umlage ausnehmen.

    Als Ausgleich für eine Aufhebung der 70% Regelung könnte man ja die Vergütung um 5% kürzen. Schliesslich ist die Vergütung Resultat der wirtschaftlichen Rahmenbedinungen deren die PV-Anlagen unterliegen.


    Würde natürlich O-W-Anlagen und *schlechtere* Standorte stärker betreffen, als die Typische Südausrichtung.

    Der CO2-Ausstoß im Straßenverkehr hat zugenommen. Die Ursache: höherer Verbrauch wegen steigenden Anteils von SUV sowie höhere Motorleistung. Dazu kommt noch eine höhere Fahrleistung.

    Das letzte Plus beim Benzin/Dieselverbrauch war von 2010/11. Sagt De.Statista