Beiträge von Diritech

    Ja die 80/20 Regel stimmt ganz gut. Natürlich kann man 1/2 Led Lampen andrehen oder man nimmt halt einen Generator der deutlich (nicht wie bei mir 5,5 auf 5,0) kann. Dann sollte der Rest auch klappen,.... aber aufpassen mit dem Thema Anlaufströme (TK, Förderschnecken, Kompressor,..) da wirds totz Notstromgenerator schnell wieder dunkel :-)

    ...kein Notbetrieb möglich --> Sofort den Erbauer herbestellen und innerhalb der Garantie richten lassen.


    ... ich kanns dir bei meinem Symo Hybrid mit Fronius FEP sagen, ich habe eine CEE Dose in der Garage, über diese lade ich im "worst case" nach.

    Damit sucht der WR mit seinem MPP-Tracker den optimalen Punkt aus Spanung und Strom.

    Nein, dass ist falsch. Der WR muss hier auf die Fixspannung eingestellt werden (Damit ist MPPT deaktiviert!). Ansonsten hättest du natürlich Recht. Das System würde sich sogar aufschauckeln, bis das Schaltnetzteil oder der Generator davor aussteigt.


    @all,

    Out of da Box gibt's da nichts --> Und wie von Skymaster geschrieben ist es nichts zum Spielen --> Lebensgefahr!

    Kann man denn einstellen, wieviel der WR vom Generator ziehen darf (also quasi die Ladeleistung)? Denn sonst würde ja im Ernstfall ein 10 kWp Gen24 vermutlich den Generator mit der vollen Ladeleistung der Batterie belasten. Wenn der Generator dann nur 4 kVA kann, geht der ja gnadenlos in die Knie...


    Wie kommt der WR mit Frequenzschwankungen des Generators klar? Gerade bei Lastzuschaltung geht ja mal kurz die Frequenz runter, bis der Generator nachgeregelt hat. Kann das zu Schäden am WR führen?

    1) Generator größer als WR damit geht er nicht in die Knie... Der Rotek hat 5,5KVA und der Symo Hybrid hat 5,0...passt

    2) Genau das ist das Problem der "Billigsdorfer" Generatoren, die Spannung knickt ein --> WR steigt auf, Klappe zu, Affe tot.

    Mit dem Rotek klappte es wunderbar... ist halt auch kein Schnäppchen, dafür passt es ;-)

    Hallo, ja richtig. Leider sind diese nicht billig und man muss wissen was man tut. Betrieb war mit einem Aggregat von Hitzinger und eines von Rotek (GD4SS).

    Vom Prinzip müsste ein einfaches Notstromaggregat mit einem Schaltnetzteil auf 600V und x Ampere reichen. Den WR kann man ja auf einen Fixpunkt (600V) einstellen.

    Geht ganz einfach, nur halt nicht mit den billigsten Generator aus Scheng Peng. Haus vom Netz nehmen, Generator (3 phasig mit AVR) starten, WR (Hybrid) starten und die Batterie laden! Beim erreichen des gewünschten Ladezustandes WR ausschalten, Generator abstecken, Haus ans Netz (auch wenn kein Netz da ist), WR (53Hz in Notstrom) starten. Mehrfach schon so praktisch durchgeführt!