Beiträge von yupii

    Zitat von seppelpeter

    Stand jetzt würde ich mir recht sicher keinen RSE mehr ans Bein binden. Was soll der eigentlich kosten?
    http://www.photovoltaikforum.c…und-anlage-m-t109341.html


    Bei Anebot 1 und 3 170,-€

    Zitat

    Auch würde ich mir gut überlegen, ob ich knapp über 7KWp baue oder ob 6,9KWp nicht genug sind.
    Wie hoch ist der Jahresstromverbrauch?


    ca. 4900kW/h

    Zitat

    Gibt es einen Grund dafür, dass Du 72-Zeller favorisierst?


    Nein, aber würdest du mir Alternativen vorschlagen? Worin bestehen denn die Unterschiede?

    Zitat

    Wie sollen die 39 Stück in Angebot 3 an dem WR verstringt werden?


    DC1 2x13/ DC2 1x13 Module

    Zitat

    Stell doch mal die Belegungspläne von Angebot 2 und 3 als Bild ein.


    Bei Angebot 2: 2 x 12 Module, bei Angebot 3: 3x 13 Module in Reihe am Stück ca. 30cm ab Dachoberkante . Die Dachfenster liegen unterhalb der Modulreihen.


    Zitat

    Bei 6-8KWp würde ich inkl. neuer Zählerschrank mit Haupsicherungsautomat, Hauptschalter, Verdrahtung ganz grob Preise im 1500,- erwarten. Angebot 1 (inkl. neuem Zählerschrank) wäre mit dem Fronius 6KVA und in 70-weich weitere Überlegungen wert. Angebot 2 ist ohne neuen Zählerschrank usw. schlicht zu teuer. Ist bei 3 der neue Zählerschrank dabei?


    Ja, auch da ist er dabei


    Zitat

    Ich würde auf 60-Zeller setzen, sofern das Dach dafür nicht völlig ungeeignet ist (bitte Belegungsplan von 2 und 3 einstellen). Bei 7-9KWp käme dann auch ein Fronius Symo mit 7 oder 8KVA und 70-weich in Frage.


    Für 2 habe ich kein Bild

    ...Im Gesamtpreis ist ein neuer Zählerschrank mit Haupsicherungsautomat, Hauptschalter, Vedrahtung usw., ein RSE und Drehstromzähler ( Berechnung private und ewerbliche Nutzung) und die Montage und Inbetriebnahme enthalten.
    Alternativer Wechselrichter: Fronius Symo 6.0-3-M (1327,75 €)
    Bei Angebot 2 sind keine Einzelpreise für die Module, den Wechselrichter, Elektromaterial und Montage angegeben. Der Zählerkasten und Zähler fehlen hier.
    Angebot 3 ist eine etwas größere Anlage mit folgendem Gedanken: das nächste, zur Zeit favorisierte Leasingfahrzeug wird ein Mitsubishi Outlander PHEV, der zu gut 80% elektrisch bei unserem Fahrprofil gefahren werden kann. Gleichzeitig ist das Auto als mobiler Speicher nutzbar :D . Evtl den Warmwasserspeicher noch mit einer Heizpatrone bestücken, um mit überschüssigem Strom erst den Speicher heizen, bevor wir einspeisen. Alternativer Wechselrichter: Fronius Symo 8.2-3-M(1814,13€)
    Wir haben unser Geschäft im Haus und haben so die Möglichkeit, den Stromverbrauch teilweise manuell zu steuern.

    Der Zeirichtungszähler wird ja sowieso neu (digital). Evtl. die beiden alten vorhandenen Zähler in den beiden Sicherungskästen ( die so mit den alten Drehsicherungen erhalten bleiben??) durch eigene Zähler tauschen ( So einfach). Der neue Zähler und die PV-Anlage wird zwischen Hauptanschluss und den beiden vorhandenen Zählern angeschlossen? Das wäre doch der einfachste Weg, oder?
    Oder funktioniert das so überhaupt nicht ?
    Wenn ich eine Anlage installieren lasse, dann soll natürlich das Ganze für den privaten und gewerblichen Teil genutzt werden.
    Fragen über Fragen eines Laien :?:?
    Gruß Uwe

    Hallo allerseits,
    wir planen eine 6,24kWp-Anlage mit 24 Modulen auf unser Haus installieren zu lassen. Die Wirtschaftlichkeitsprognose ist auch erstellt. Wir wollen den selbst erzeugten Strom nutzen und den Rest in das öffentliche Netz einspeisen. Wir nutzen unser Haus ( 50 Jahre alt) privat und gewerblich, d.h. wir haben zur Zeit zwei Stromzähler um den verbrauchten Strom zwischen privat und gewerblich zu trennen. Im Vorfeld erklärte uns ein Elektroinstallateur, dass wir die PV-Anlage nur mit dem privaten oder gewerblichen Zähler koppeln." Beides zusammen geht nicht" :cry:
    Ist es nicht möglich, einen Zähler und die PV-Komponenten direkt nach dem Hauptanschluss zu positionieren, um die Daten abzulesen und die alten Zähler ( oder zumindest den gewerblichen Stromzähler) an ihren Standorten zu lassen und somit den gewerblichen Verbrauch berechnen? Liegt bei mir ein Denkfehler vor? Oder ist das ein technisch unüberwindliches Hindernis?
    Gruss Uwe