Beiträge von outdooralex

    Meine Anlage ist jetzt übrigens so in Betrieb. Discovergy hat sich leider mit dem Zähler 3 monate zeit gelassen. Aber die Installation und Inbetriebnahme war problemlos und ich habe Spaß den Stromverbrauch und die Einspeisung sekundengenau zu verfolgen - würde es wieder so machen :)


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    Zitat von seppelpeter

    Kannst du denn günstig an 6 weitere Luxor Module kommen?


    Nein, nicht wirklich. Wieso, würde das was helfen? Dass ich die Dünnschicht auf den Müll haue? Das will ich aber nicht, denn die liegen und tun ihren Dienst und es war aufwendig genug, die auf's Dach zu bekommen :-)


    Die Frage ist doch einfach, ob sich die unterschiedlichen Spannungen 229V vs. 224V und Kennlinien der beiden Strings so arg in die Quere kommen (Dioden schalte ich dazwischen - eine Strangsicherung wäre sicherlich auch nicht falsch), dass es zu ernsthaften Problemen kommen könnte und die Erweiterung sinnlos wäre?

    Natürlich kommen Dioden dazwischen. Also sterben sie nicht und was passiert nun?


    Zitat von qualiman

    Durch die hohe Dauerbelastung des WR, wird dieser eine merklich kürzere Lebensdauer haben.


    Weil ich dann 2,4KWp dran habe statt den 1,5 die er kann? Dürfte wohl nicht oft vorkommen, da auf dem Flachdach und entweder zu heiss oder zu flacher Einstrahlwinkel. Oder meinst du etwas anderes?


    Immerhin sagt SMA ja selbst in einem Paper, dass der Wechselrichter locker die doppelte Nennleistung an Modulen wegstecken kann und dann auf's Jahr gerechnet noch 83% einspeist. Siehe: http://www.photovoltaikforum.c…elche-ertrags-t79306.html

    Guten Abend liebe Gemeinde,


    was passiert theoretisch wenn ich meine 4 Strings aus Dünnschicht-Modulen um 1 String mit Poly-Modulen parallel erweitere?
    Mein Wechselrichter (Sunnyboy 1.5kw) hat nur 1 MPP-Tracker. Die Module liegen plan auf einem Flachdach.


    Die 4 Strings (mit den jeweils 4 Dünnschicht-Modulen in Reihe) liefern zusammen:
    Vmpp: 229 V / Lmpp: 6 A


    Hinzukommen würde 1 String (mit 6 Poly Modulen in Reihe), den ich parallel zu dem 4'er String verbinden würde:
    Vmpp: 224 V / Lmpp: 5,4 A


    Liegt die Spannung eng genug beieinander, dass es funktionieren könnte?
    Wie unterschiedlich Verhalten sich die Dünnschicht zu den Poly's bei bewölktem Himmel?



    Es handelt sich um folgende Module:
    QCells Q.Smart 85: http://www.photovoltaikforum.c…s=3&mode=display&id=25196
    Luxor LX-200M: http://www.photovoltaikforum.c…s=3&mode=display&id=77591



    Das ganze ist gedacht für den Eigenverbrauch und als Hobby. Die Sachen hab ich nun mal, also bitte keine Antworten wie...
    - Einen anderen Wechselrichter kaufen
    - Die 16 Dünnschicht wegwerfen und 'ordentliche' Module kaufen


    Ich hoffe ihr könnt mir helfen das durchzuspielen...
    Vielen Dank!
    Alex

    Hallo,


    bist du schon weiter gekommen? Ich überlege auch gerade, welche ich bei meinem California auf das das Hubdach baue. Semi-Flexible Kleben (wie von http://www.enjoy-solar.com) wäre natürlich elegant aufgrund der geringen Höhe...


    Ganz Flexible kommen ja wohl nicht in Frage aufgrund des welligen Daches beim T5.


    Gibt es da Meinungen hier zur Qualität dieser "preiswerten" semi-flexiblen Module?

    Zitat von Xerx


    Fall 2A: Die noch (?) untypische PV ist bezogen auf den jährlichen Stromverbrauch klein und widerspricht somit den Forumsreglen (eventueller Gebrauch von Ironie). Am Beispiel, die 1,65 kWp-Anlage stellt geschätzt 1600 kWh im Jahr her, davon würden 2/3 direkt verbraucht und 1/3 eingespeist, also:
    1600 * 1/3 * Vergütung (0,123) = ca. 65 € Vergütungsanspruch.


    Ich habe mich auch für Fall 2A entschieden...


    Werde eine 1kWp "Guerilla-Anlage" betreiben (mit ENS, nach VDE ordentlich abgesichert, ordentlich angeschlossen, Netzagentur angemeldet) - allerdings ohne bürokratischen Aufwand mit EEG und Netzbetreiber für die paar Euros.


    Um jetzt die Zählerproblematik aus dem Weg zu räumen - ohne schlafende Hunde beim Netzbetreiber zu wecken - hab ich bei Discovergy einen digitalen Zähler bestellt... Installation dauert wohl ca. 1 Monat.


    Meiner Meinung nach eine gute Alternative, um an einen neuen digitalen Zähler mit Rücklaufsperre zu kommen - ohne sich mit dem Netzbetreiber auseinandersetzen zu müssen... und ggf. zu begründen, warum man dies braucht usw. usw.

    Will auch eine 1kWp Guerilla-Anlage betreiben (mit ENS, nach VDE ordentlich abgesichert, ordentlich angeschlossen, Netzagentur angemeldet) - allerdings ohne bürokratischen Aufwand mit EEG und Netzbetreiber.


    Um jetzt die Zählerproblematik aus dem Weg zu räumen - ohne schlafende Hunde beim Netzbetreiber zu wecken - hab ich bei Discovergy einen digitalen Zähler bestellt... Installation dauert wohl ca. 1 Monat.


    Meiner Meinung nach eine gute Alternative, um an einen neuen digitalen Zähler mit Rücklaufsperre zu kommen - ohne sich mit dem Netzbetreiber auseinandersetzen zu müssen... und ggf. zu begründen, warum man dies braucht usw. usw.