Beiträge von tks

    Hallo miteinander,


    ich denke dabei im speziellen an die "10 Kilowatt" im EEG, ab denen Umlage auf den Eigenverbrauch zu zahlen ist. Gibt es dafür eine Rundungsregel? Wären z.B. 10,099 kWp noch ok? Oder gar 10,499?


    Achja, und was ist eigentlich die "installierte Leistung"? Modulanzahl x Wp laut Hersteller erscheint mir nicht zwingend. Ich würde dazu tendieren, wirkungsgradbedingte Verluste bis zum Einspeisepunkt abzuziehen, also mindestens nochmal mit Wirkungsgrad WR multiplizieren.


    Wie ist eure Meinung dazu?


    VG
    Torsten

    Zitat von seppelpeter

    BTW: LG ist zwar ein riesen Laden, was gut für den Fortbestand der Garantie ist, aber die Garantiebedingungen von LG sind eher lausig, wenn ich die Themen dazu hier im Forum verfolge. Evtl. auf anderen Hersteller ausweichen.

    Was ist denn konkret das Problem bei der LG-Garantie? Bitte klärt mich auf. :?:

    Hallo miteinander,


    wie das mit Einspeisung, Eigenverbrauch und Steuer funktioniert habe ich (glaube ich zumindest) nun begriffen. Das gilt für die nächsten 20 Jahre, aber was kommt danach?


    Ok, ich könnte die dann abgeschriebene Anlage demontieren und entsorgen lassen und den Betrieb einstellen. Dann wäre alles klar.


    Aber was ist, wenn ich die Anlage weiter betreibe? Was bedeutet das bezüglich Gewerbebetrieb, Einspeisung, Eigenverbrauch, Steuern...? :?


    VG
    Torsten

    Zitat von seppelpeter

    Da ist doch links und rechts fast 1m Platz!
    Modulfeld verschieben und 38 Stück legen; am Kamin würde ich 2 weg lassen.


    Eher 60 cm, aber verschieben würde gehen. Sieht bloß etwas komisch aus, weil ich fast bis zum Rand schieben muss:




    Dann vielleicht doch nur 36.




    Verstehe ich das richtig, daß die Anzahl gerade sein sollte, damit es zwei gleich große Strings ergibt?

    Zitat von seppelpeter

    Da passen lockere 7 Stück in quer drauf und mit 6 Reihen abzüglich Fenster und Gaskamin kommt man dann auch mit Glück auf 38 Stück ... die 10KWp sollten möglich sein.


    Hm, quer würden maximal 37gehen, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Das Dachfenster liegt natürlich optimal ungünstig :( . Das wären mit 270er Modulen 9990 kWp, oder mit schwächeren eben etwas weniger.


    Hat die Querverlegung eigentlich irgendwelche Nachteile (z.B. Mehrkosten)?

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Wenn die 12,6 m auf der linken Seite des Daches sind

    Leider nicht. Die 12,9 m sind die Breite des ganzen Daches und die 6,65 m die Höhe (ohne den extra Ziegelstreifen rechts unten). Und davon geht ja noch das Fenster und die beiden Rohre ab. Immer noch problemlos?

    Hallo miteinander,


    ich möchte auf unserem Hausdach (Bild siehe Anhang) eine PV-Anlage errichten (lassen). Nachdem ich nun einige Tage im Forum rauf und runter gelesen und mir Gedanken gemacht habe, wird es wohl eine ganz normale EEG-Anlage mit Eigenverbrauch und Einspeisung werden. Vielleicht kommt später irgendwann ein Akku dazu.


    Die Dachgröße habe ich durch Ziegelzählung mit ca. 12,90x6,65m ermittelt, Dachneigung ist 42° und Ausrichtung +10°. Standort ist Nordthüringen (PLZ 99706).


    Ziel wäre die 10kWp-Grenze (bzw. knapp drunter), bin mir aber nicht sicher, ob die Fläche reicht und das wäre auch meine erste Frage. Ist das machbar und wenn ja, welche Module könnte man dafür nehmen?


    Torsten