Beiträge von wuefu

    Hallo,


    wir haben auch eine BWWP mit integriertem Speicher hier stehen. Junkers SWI.

    Die Pumpe bekommt vom PV-Wechselrichter ein Signal, wenn genügend Strom vom Dach kommt und startet.

    Läuft bei 2 Personen ca. 3h am Tag.

    Von März bis Oktober läuft das Teil komplett zu 100% auf PV.


    Leider haben wir keinen zusätzlichen Wärmetauscher in dem Speicher, sodass man den im Winter nicht mit Ölheizung oder Pellets etc. beheizen kann.


    Wenn dein Heizungsbauer den ´alten´ Speicher zurück nimmt, würde ich über so etwas nachdenken.

    Gibt auch noch kleine externe Wärmepumpen ohne Speicher. Ochsner mini etc.


    Direkt mit Heizstab ist m.E. Verschwendung von hochwertiger Energie.


    Michael

    Hallo,


    wir standen vor 5 Jahren vor dem gleichen Problem.

    Ölheizung fast 30 Jahre alt und stinkende Öltanks.


    Bei uns werkelt nun eine Pelletheizung (mit zusätzlichem Stückholzkessel für die Heizung).


    Dazu PV mit 10kw und eine Brauchwasserwärmepumpe.


    Der Preis für die BWWP (Brauchwasserwärmepumpe) war nur unwesentlich höher wie der Aufpreis für Pumpengruppe, Mischer und Brauchwasserspeicher für Warmwasser aus Pellets.


    Unsere Solaranlage schafft es in 10 von 12 Monaten im Jahr, die BWWP zu speisen - sind dann im Monat ca. 5€ entgangene Einspeisevergütung.

    Für das 2-3 malige Hochheizen am Tag des Stahlkessels vom Pelletkessel geht auch Energie flöten.


    Vorteile: Heizanlage ist im Sommer komplett aus, Warmwasser unabhängig von der Heizung, Keller wird sehr trocken

    Nachteil: u.U. höherer Installationsaufwand, größere Stellfläche notwendig.


    Heizen mit Photovoltaik und Geisa etc. geht meiner Ansicht nach nur bei sehr gut gedämmten Häusern mit sehr niedrigen Heizkreislauftemperaturen.

    Gerade im Winter wenn die höchsten Leistungen gefordert werden, kommt u.U. kein oder nur sehr wenig Strom vom eigenen Dach.


    Thema Legionellen: Unsere BWWP ist auf 53° programmiert. Kalk fällt erst ab 55° aus.

    Einmal pro Woche wird auf 61° hoch geheizt und gleichzeitig die Zirkulation angesteuert.

    Machen das Spielchen nun so seit 5 Jahren und es sind noch alle Hausbewohner am Leben.


    Alleine eine Frischwasserstation kostet mit Einbau schon 1000-1200€.


    Gruß Michael

    Hallo,


    wir standen vor ein paar Jahren auch vor der Entscheidung ob mit oder ohne zusätzliches Heizregister für die Brauchwasserwärmepumpe.
    Habe es ohne genommen - obwohl fast kostenlos mit Holz geheizt wird.


    Der Aufpreis alleine für das Heizregister wären 350€ gewesen.
    Dann nochmal Pumpen, Mischer und Verrohrung - nochmal 1000€.


    Dafür kann ich viel Strom kaufen.
    Von März bis November läuft die BWWP zu 100% auf eigenem Solarstrom.
    Die eigentlichen Wintermonate brauchen dann je nach Witterung schon einiges an Bezugsstrom.
    Heuer war es ganz schlecht, weil viel Schnee und Eis auf der PV.


    Michael

    Hallo,


    über diese geänderte Vorgehensweise gegenüber den letzten Jahren habe ich mich auch schon gewundert.
    Zumindest hätte man den Lieferanten (wir) darüber informieren können.
    Vielleicht sind wir auch doch nur lästiger Kunde?



    Michael

    Hallo,


    hätte da auch gleich mal eine Frage.
    Bin seit 2017 von den monatlichen Voranmeldungen entbunden.


    Es gibt jetzt nur noch einmal pro Jahr die Meldung.
    In 2018 dann für 2017.
    Muss, darf, kann ich solange warten bis das FA die Elster Onlineformulare Jahresumsatzsteuermeldung für 2017 bereitstellt (wohl irgendwann im Februar 2018) oder muss da vorher schon Geld fließen?


    Danke


    Michael

    Hallo,


    laut Bayernwerke geht es um die Erzeugung:


    "Meine Anlage ist eine PV Anlage mit einer Leistung über 7,69 kWp aber unter 10 kWp. Die maximale Stromerzeugung meiner Anlage liegt unter 10.000 kWh pro Jahr aufgrund der
     geografischen Lage
     teilweisen Beschattung
     Ausrichtung der Anlage (West, Süd, Ost)
     Neigungswinkel____°
     Meine Anlage ist eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage nach dem KWKG mit einer Leistung von bis zu 2 kW. Aufgrund des Wärmebedarfes liegt die maximale Stromerzeugung jedoch bei 10.000 kWh pro Jahr oder darunter."