Beiträge von derJan

    Moin zusammen,


    wir haben nun eine Anlage im Auge:


    - knapp unter 10kwp
    - Ertrag ca. 8,8kwh


    Wie erwähnt haben wir etwa 3500kwh Eigenverbrauch zzgl. 1500-2000kwh für die Direktwärmepumpe.
    Das Haus ist extrem großzügig gedämmt.


    Allerdings wird in dem Angebot der Anlage mit 54% Eigennutzung gerechnet.
    Davon ausgegangen, dass Waschmaschine, Trockner, Spülmaschine etc. häufig durch die PV Anlage ertragsgesteuert würden:
    Ist eine so hohe Eigennutzung bei Beachtung der Erntemenge/Eigenverbrauch ohne Speicher realisitisch?


    Die Anlage soll etwa 15k kosten. Rechnerisch würde die sich nach 14 Jahren abbehalt haben (Meine Rechnung, die Rechnung vom Anbieter ist da fast 1/3 optimistischer).




    Viele Grüße
    Jan

    Hoi,


    ToWa:


    also das wird Hobbyraum meiner Frau. Ohne Fenster gibts da nicht, die Diskussion tue ich mir nicht an ;-)
    Das Fenster ist ein 94x140, die genaue Position kann aufgrund leicht variierendem Dachbau bei uns noch nicht absehen.


    Ich hab jetzt hier über das Forum mal Module angefragt, ja.
    Hole mir lieber jetzt ein Angebot und ggf. in ein paar Monaten nochmal, so kenn ich denn den groben Kurs und kann direkt mein Hausbaurestbudget effektiv und sinnvoll verfeuern.


    Seppel:


    Durchbrüche für die Leerrohre, habe ich vom Bauablauf nicht anders eintüten können. Sonst hätte ich später ne Kernbohrung machen müssen... nee, danke, so sind die Holes auch direkt mit in der Statik drin.


    An die Entlüftung hab ich noch gedacht, die Temperatur hab ich vergessen... verdammt!


    Ist ein vollgedämmter Keller. Laut Kellerbauer soll der ohne Beheizung so seine 16°C im Durchschnitt haben.
    Ich meine die Bleibiester hätten gerne ihre 20°C, wobei die Entladung "erst" bei ca 13°C startete, oder?
    Ist immerhin in dem Kellerraum, der die ganze Zeit Sonne hat.


    Eine Heizung für den Keller ist in Richtung Heizkonvektor geplant: Manuelle Bedarfsschaltung: Nen Keller 365 Tage dauerhaft zu beheizen in dem man nur 15-30 Tage im Jahr ist, wäre schön blöd.
    Gibt ja auch Batterieheizungen.... hmmmm, schwierig.


    Jetzt brauche ich noch ein Bank für Kfw 275...

    Hoi,


    ich bin das nochmal.


    Dach: 7,90 x 11,10 Meter pro Traufseite hat das Dach.
    Das Fenster ist leider nicht entfernbar, da wir dort sonst einen Fensterlosen Raum hätten. Wir haben im OG nämlich noch ein Zimmer zwischengequetscht.


    Habt ihr da eine Empfehlung für möglichst langlebige Module?



    Ich habe eingeplant:
    - 4x 2,5cm Leerrohre bis unter die Dachziegeln bei der Traufe Süden
    - Deckendurchbrüche vom OG bis runter in den Keller
    - 2x Netzwerkanschluss neben dem Verteilerkasten / Stellplatz für spätere Batterien
    - Zuleitung der Wärmepumpe zum Batteriestellplatz UND Verteilerkasten
    - Steuerleitung der Wärmpepumpe zum Batteriestellplatz (fordert der Direktwärmepumpenhersteller Acalor)


    Hab ich etwas vergessen?


    Der Keller wurde vergangenen Donnerstag an einem Tag hingestampft. Endlich passiert etwas ;-)

    Oha... nun qualmt der Kopf ;-)


    Eindeckung sind graue, lasierte Dachpfannen.


    Die Lage vom Fenster ist fix, Position lässt sich nicht mehr wesentlich ändern. Haus ist in Produktion. Im Worstcase versaut es dann halt etwa vier Plätze / 1kwp.


    Dachmaße: Baustelle. Das Hüsken hat 9,5 x 10,5, das Dach kaum nen Überstand. Der zu sehende Wintergarten hat (leider) eine Traufe.


    Das mit der Netzwerkdose ist ein verdammt guter Tipp, passt auch gut in unser Konzept, dass wir 24 Dosen im Haus verteilen wollen.


    Der Stromanbieter wird wohl weiterhin Naturstrom bleiben, wobei wir da mit der Wärmepumpe mal schauen müssen. Danke aber auch hier für den Link :)


    gmaps Screenshot. Anbei. Zeigt das diese Woche abgerissene Althaus. Das neue wird im gleichen Winkel positioniert.

    Bilder

    • 2eac947d7.jpg

    Hallo Truppe,


    ich lese hier jetzt seit einigen Monaten mit.


    U.a. deswegen haben wir unseren 3kwp PV beim Hausbauer mit Speicher für 17,7k€ herausgenommen.


    Insofern schonmal: DANKE, board! :roll:



    Wir werden nun "nur" eine Vorbereitung machen lassen:
    Großer Sichererungskasten für mehrer Zähler, Leitungen, Steuerleitung, ...



    Zum Haus: kfw55 mit Keller und Direktwärmepumpe. Die Pumpe wird etwa ihre 1500-2000kwh pro Jahr machen(Hzg, Warmwasser).
    "Wir" liegen bei 3000-4000kwh. (Zwei Erwachsene, zwei Kleinkinder)


    Facts:
    - Lokalbetreiber Vattenfall :oops:
    - Location: Hamburg
    - Satteldach mit 45° Neigung
    - keine Verschattung durch benachbarte Gebäude/Bäume etc
    - Die designierte Dachseite ist zu etwa 94% direkt nach Süden ausgerichtet


    Anbei noch eine Planzeichnung von der Südseite. Aus Ertragsgründen würden wir ja nur diese auch später mit Module bepflastern. Edit: Das Ding in der Mitte vom Dach ist ein Fenster, links und rechts daneben sind die erstmal wegfallenden Module.



    Wir schauen nun erstmal wie das Geld reicht und würden demach die Anlage dimensionieren. U.a. vom Platz her würde das aber unter 10kwp bleiben. In jedem Fall soll es eine Netzeinspeisung geben, je nach Weiterentwicklung der Technik bin ich auch Fan einer Batterie.


    Frage an die Truppe:
    - Habt ihr noch Tipps für die Vorbereitung?
    - Anschaffungszeitraum Q1/Q2 2016 für eine neue Anlage eine kluge Idee, oder stehen da Neuerungen an, von denen wir wissen müssten und man dann noch warten sollte?



    Viele Grüße aus HH
    Jan