Beiträge von derJan

    Hi,


    ich bezweifle, dass es aufgrund von Wetterumständen möglich ist, dass du überhaupt 10.000kwh im Jahr produzierst.
    Beispiel: Ich habe eine Anlage mit 9,88kwp mit kompletter Südausrichtung in Hamburg.
    1) Schafft die Anlage never ever >9000kwh im Jahr
    2) "Geopraphie": Jeder der behauptet ich schaffe überhaupt die vom Solateur prognostiziersten 8500 bis 8900kwh ist ein Depp: In HH ist fast jeden ersten Tag Shietwetter, ergo bewölkt mit allen damit verbundenen Auswirkungen


    Im Wurstfall würde ich ein dreiphasig geeichtes Gerät auf Hutschiene von NZR anschaffen. Round about 200 Taler.
    Denke aber den Invest kannst du dir sparen und es wegargumentieren...



    Viele Grüße
    Jan

    Hallo Truppe,


    ich bin auf der Suche nach möglichst energieeffizienten Elektroheizungen.


    So ein Gerät sollte
    - 15-20m² Raum beheizt bekommen
    - einen 24h Timer zur Programmierung besitzen
    - kein spottbilliger Ramsch sein (Ab 150 Euro aufwärts)


    Kennt da jemand etwas?


    Viele Grüße
    Jan

    Möglichkeit a) Gewerbetrieb - wirkt auf viele abechreckend
    Möglichkeit b) Dank Kfw nicht mehr:


    "Im Zuge der Errichtung oder des Ersterwerbs werden Anlagen zur Stromerzeugung (z. B. Photovoltaik, Windkraftanlagen, KWK-Anlagen) und Stromspeicherung für die Eigenstromversorgung mitgefördert. D. h. für diese Anlagen darf keine Förderung bzw. Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien- oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz in Anspruch genommen werd"
    -> Kfw energieeffizient bauen mit 100.000€
    https://www.kfw.de/KfW-Konzern…B6rderprogramme-(Inlandsf.)-(D-EN)/Barrierefreie-Dokumente/Energieeffizient-Bauen-(153)-Merkblatt-ab-04-2016/


    Halten wir also fest: Eine Einspeisung ist scheinbar nicht gewünscht.

    Hi,


    ich finde hier im Forum nur Tipps für laufende Umsätze, z.B. Steueranteile die dem Netzbetreiber berechnet werden, aber keine Angabe von Investitionen der Anlage.


    Der Post von das99igste ist da relativ cool, hat mir aber nicht ganz weitergeholfen:
    http://www.photovoltaikforum.c…ranmeldung-t8147-s20.html


    Ist hier evtl. jemand besser in der Suchfunktion und hat ein paar Links dazu mit 1-2 Beispielen?


    Möchte folgendes abbilden:
    - Anschaffungskosten
    - Zinskosten SWK/Kfw
    -> Wie und wo muss ich das bei Elster reindengeln?


    Ich würde das einmal durchspielen und dann hier einen schicken Thread draus machen, den man als howto anpinnen könnte.



    Viele Grüße
    Jan

    Dann würde ich vorschlagen mal bei der KV anzurufen:


    Kfw 275
    Kombination mit anderen Fördermitteln


    Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln ist grundsätzlich möglich. Für dasselbe Vorhaben ist es aber nicht möglich, das Förderprodukt Erneuerbare Energien – Speicher mit anderen KfW- oder ERP-Programmen zu kombinieren.
    -> https://www.kfw.de/inlandsfoer…%93-Speicher-%28275%29/#2


    Wir bauen seit 6/2015.
    Wir haben im Kfw energieeffizient bauen am start und wollten den kfw275 dazunehmen. Geht aber beim gleichen Objekt nicht.


    Abgesehen davon: Speicher ist nur Geldverbrennung. Warte noch ca. drei Jahre, dann ist der bezahlbar und rechnet sich.
    Abgesehen davon gibt es einiges zu beachten: Temperatur für Batterien, ggf. Entlüfungsmöglichkeiten für Blei-Gel Battererien usw.

    Ich habe mal ausprobiert inwiefern der Keller sich bei 7°C tags und Nachts im leichten Minusbereich heizen lässt.


    Dazu 3x gammlige 30 Euro Heizkonvektoren mit 2000W auf die Räume verteilt und mal 30min vollgas gefahren. Kam wieder und hatte da 32°C im Keller trotz offenem Treppenloch zum unbeheizten Baustellenhaus. Am Sonntag dann zwei Geräte runter genommen und einen Konvektor auf 750 Watt laufen lassen bei der Thermostateinstellung 22°C.
    Heute drei Tage später war ich wieder dort und der Keller hatte 21°C, das ganze Haus 18,3°C. (Haus vorher 14-15°C).
    Der Feuchtigkeitsprüfer im Keller war auch überall zufrieden, hatte nichtmal in den Ecken etwas zu vermelden.



    Nochmal zum Werdegang des Kellers:


    - Kalten Keller geplant
    - Übriges Budget in vernünftige Wanddämmung gesteckt, damit _perspektivisch_ jegliche Nutzung des Kellers möglich ist
    - Nun im Bauverlauf glänzt das Baubudget und wir möchten den Keller irgendwie günstig beheizen und überlegen die erstmal fürs EG geplante "Waschküche" in den Keller zu verlegen.


    So ist das halt, wenn man versucht sich mit wenig Kapitaleinsatz alle Möglichkeiten offen zu halten. Wenn einer nen kalten Keller baut, sich vom übrigen Geld ein Cabrio kauft und 10 Jahre später innen nachdämmt zerreist sich da auch niemand das Maul drüber. Das ist halt die Dynamic sich wechselnder Umstände und Anforderungen gesteuert von einem Bauherren der gnadenlos auf Finanzssicherheit achtet, damit er nicht pleite geht....

    Hi,


    die Fenster sind in der neuen Ausführung mit U-Wert 0,7.


    Klimaschutztüre: Völlige Fehlplanung aufgrund der Tatsache, dass ursprünglich mit einem kalten Keller geplant wurde, bzw. nicht klar war, ob der Keller die kfw55 packt. Unser Hüsken hat nämlich die Kfw55 und das wollten wir uns nicht verhunzen.


    Wir haben einen gedämmten Keller gebaut und machen nun eine ordentliche Fußbodenisolierung, um uns jedwede Nutzung des Kellers offen zu halten: Das Ding kann 'ne Abstellkammer sein, oder Wohnraum. Auch der Wiederverkaufswert war dabei ein Thema.


    Der Treppenhausflur hat als einziger Raum eine Dämmung unter der Bodenplatte. Diese Wände sind zum restlichen Keller mit 10cm Starker U 0,15 Dämmung gedämmt. Eine Klimaschutztüre bildet den Übergang zum kleinen Kellerflur. Im Treppenhausflur ist aufgrund der schon krassen Isolierung als einziger Raum auch die Fußbodenheizung des Hauses mit eingebaut.


    Die Waschküche wird meist mit offenem Fenster darstehen, wenn der Trockner läuft. So verschwindet viel Feuchtigkeit von der wenigen aufgehangenem Wäsche. Völlig klar, das man da aber auch sonst gut lüften muss!


    In dem Raum auf dem Foto wird der 10kv Fronius hängen, der somit ein wenig mitheizt. Der Raum ist aber etwa 35 m2 groß.


    Es gab noch den Vorschlag Nachtspeicheröfen - es gibt ja auch neue, wirklich gute Geräte darunter und diese tagsüber von der 9,88kwp PV befeuern zu lassen.


    In jedem Fall soll es eine Elektroheizung werden, da es dann keine Verrohrung braucht. Was genau ist mit Niedertemperaturheizung eigentlich gemeint?



    Viele Grüße
    Jan