Beiträge von derJan

    Na Freunde der Sonne, ihr müsst schon zwischen weicher (organischer) und harter (mineralischer) Verschmutzung unterscheiden.


    Die organische kommt zudem in sehr geringen Mengen und wird kontinuierlich vom Regen abgewaschen, während die harte hier in größer Anzahl über einen kleinen Zeitraum anfällt. Somit lagern sich mehrere Schichten übereinander, die dann aufgrund der Abkühlung über Nacht auch verkrusten können.
    Und genau an der Stelle wird es hässlich. Oder mache ich mir da zu unrecht Sorgen?



    Ich habe hier mittelhartes Wasser:
    Calcium 53-59 mg/l und Natrium 71-109 mg/l sowie 9,6-11 °dH Carbon


    Staub abspülen ja oder nein ist da die Frage...

    Moin,


    auf der anderen Straßenseite wird ein Haus abgerissen und dann neu gebaut.
    Dort wird zwar auch mit staubmilderndem Wasser gearbeit, es staubt dennoch ordentlich.


    Im gleichen Durchgang folgt noch ein Haus neben dem anderen, das ist unserem direkt gegenüber, da werden wir noch mehr Staub abbekommen.


    Anbei ein Foto von Tag 1,5 nach Beginn der Arbeiten. Man sieht deutlich schon einen Schleier auf der Anlage.


    Wie verhalte ich mich hier? Beauftrager des Abrissunternehmers informieren?
    Beweissicherungsverfahren?


    Das hier ist so ähnlich, aber das Material ist gegenüber Abrissgut nicht gebunden:


    https://www.photovoltaikforum.…-auf-glas-t40698-s10.html



    Meine Module wurden Oktober 2015 installiert und sind quasi neu.


    Etwa doppelt so weit weg steht ein neues Haus des gleichen Eigentümers mit Solarthermie. Das kann auch nicht dafür gut sein.


    Kann ich meine Axitec Module mit dem Gartenschlauch abspritzen, oder ist das Aufgrund von Kalk etc. eher eine miese Idee? Wir hsben Härtegrad2.



    Viele Grüße
    Jan

    KUR würde ich nicht machen. Hat der liebe Steuerberater auch erwähnt, dass du für ein normales Gewerbe im Jahr VOR der Anmeldung als PV Anlage beim Finanzamt eine Rückstellung im Verhältnis zum Anlagenpreis bekommst?


    Bei uns waren das ZUSÄTZLICH zu den 19% der 14400€ Erstatttung nochmal etwa 1400 Euro on top. Wir waren eine Woche vor Ablauf der Korrekturfrist bei der Steuerberaterin, die das Rückwirkend in die Jahreseinkommensteuererklärung gebracht hat per Widerspruch.
    Rückstellung für Anschaffung der Anlage im Folgejahr quasi.



    In Summe habe ich dann 16x quasi für 16x Umsatzsteuevoranmeldung machen 4000 Euro Retoure bekommen und nach dem zweiten Kalenderjahr nen Wisch bekommen, dass das Finanzamt nun auf die monatliche Voranmeldung gegenüber einer jährlichen verzichtet.

    Mal von dem Steuerkram abgesehen:


    Mit was heizt ihr: Strom/Gas/Öl/Pellet/Wärmepumpe?


    Beachte folgendes:
    1)
    Solltest du mit Strom/Wärmepumpe heizen hast du den meisten Verbrauch natürlich im Winter


    2)
    Euer Elektroauto braucht Heizungsbedingt im Winter am meisten Strom


    3)
    Du hast im Winter nicht Ansatzweise genug Produktion, um die Batterien laden zu lassen. Die werden Oktober bis Anfang Februar einen ziemlich niedrigen Ladestand haben. Da kaufst du massiv Strom aus dem Netz


    Als Beispiel dazu: Ich habe ne 9,88kwp Anlage mit Südausrichtung, quasi fast Verschattungsfrei


    Oktober: 333kwh
    November: 195kwh
    Dezember: 108kwh
    Januar: 177kwh
    Februar: mit Stand heute 56kwh bisher


    Wir heizen mit einer Wärmepumpe und haben keine Batterie. Auf den Monat gesehen wird 4/5 direkt verbraucht und nicht eingespeist. Hätten wir eine Batterie wäre sie wohl Mitte Oktober leer gewesen...


    Unser Konzept: Große Anlage so knapp wie möglich unter 10kwp damit du keine EEG löhnen musst, krasse Überproduktion im Sommer einspeisen die uns dann im Winter den teuren Stromzukauf mehrheitlich zahlt.


    Bis auf weiteres Finger wech von Batterien, würde in zwei Jahren nochmal schauen.

    DIe Fußbodenheizung war eine Vorgabemöglichkeit des Hausbauers, auf Teilmaterial hatten wir daher keinen Einfluss, hätte wohl auch nicht gepasst mit anderen Röhrchen, denn:


    Auf der Dämmung der Keller bzw Zwischendecke sind sehr dünne Kupferrohre verlegt. Diese wurden wie man das so kennt im Estrich eingegossen, aber quasi "ganz unten" im Estrich. Im EG Fliesen, OG Linoleumparkett auf dem Estrich.
    In dem Kreislauf dieser Kupferrohre befinden sich 3,5KG Propangas welche zu einem Wärmetauscher mit Verdichter im Außenbereich direkt neben dem Haus verlaufen. Dieses Aggregat verdichtet das Gas, was dann durch die Kupferrohre im Estrich strömt.
    Das Gas kondensiert in den Leitungen. Praktisch hierbei: Je kälter die Stelle wo es vorbeifliesst, desto stärker kondensiert es, sprich man hat gleichmäßige Wärmeverteilung. Beim kondensieren entsteht Strahlungswärme, die das Haus erwärmt.
    Witzig dabei: Der Fußboden bleibt quasi kalt/kühl, während alles darüber warm wird. Wenn die Heizung läuft und man mit Socken auf dem Boden steht ist das in der ersten Sekunde kühl, direkt danach bereits nicht mehr.


    Habe mal beim per S0 an den Wechselrichter angeschlossenen Stromzähler geschaut: Im Dezember hatten wir 209h Heizleistung á 2033 Watt pro h - macht für den Dezember also etwa 425kwh Strom / ~115€ Naturstrom für die Heizung. Beheizte Fläche etwa 220m2.


    edit: Wir haben jetzt nur den zum Keller hin isolierten Treppenhausraum die FB-Heizung. Sprich der Kellertreppenhausraum im UG ist zum Restkeller hin 10cm dick gedämmt.
    Hätten wir uns sparen können, denn der Keller hat KfW55 locker noch bekommen. Wie gesagt hätten wir die FB-Heizung auch noch auf den gesamten Keller ausweiten können, dann wäre der Verdichter mit Wärmepumpe jedoch etwas vor dem Grenzbereich der Leistungsfähigkeit gewesen. Also wurde empfohlen eine weitere Einheit dort hinzustellen, was uns dann aber quasi bei Anfang der Bauphase wegen Kostenunklarheit im Gesamtprojekt "zu heiss" war.


    Das war dann wohl der Preis für Kellerbauer Firma a, Hausbauer Firma b und nichts erfahrenes dazwischen.


    Mit dem Wissen und den Infos jetzt hätte ich alles an eine Einheit gehangen. Die Kellertreppenhausdämmung war nicht sonderlich günstig. Vermutlich hätten wir daher wohl höchstens etwa 3k mehr für die Heizungsausdehnung auf den Keller bezahlt, wenn man die Kellertreppenhausdämmung direkt eingespart hätten.


    Hätte, hätte Fahrradkette: Jetzt sind wir schlauer und alle anderen ja sowieso schon immer, obwohl sie von den Rahmendaten und unsere Finanzlage keinerlei Infos hatten. Letztendlich hat aber das Budget sehr gut gepasst und mit der Lösung im Keller kann man erstmal 5-10 Jahre so leben... :juggle:

    Hoi,


    das sind nur irgendwelche Verfärbungen der Wände. Hatten wir alle einmal angerieben und seitdem kam es auch nicht wieder. Soll auf den schalungsglatten Wänden normal sein.


    Der Keller ist vollgedämmt, (10cm U15) die Bodenplatte nicht, aber darauf haben wir 17cm(!) dicke U25er Dämmung und darauf den Estrich. Fußbodenheizung verlegen war nicht drin, weil:
    Es sind bei uns keine Kunststoffrohre mit Wasser drin, sondern sehr dünne Kupferrohre in denen dann Propangas kondensiert. Für den Keller hätte das nochmal etwa 5000 Euro gekostet zzgl. einer weiteren Außeneinheit: Wärmepumpe mit Verdichter (weitere ca 2000-3000 Euro). Man hätte es auch noch an die bestehende Einheit hängen können, aber die Heizung ist ohnehin schon "sehr" träge und so weit im Randbereich wollten wir nicht.


    Wie gesagt, das mit der Feuchtigkeit passt bei uns sehr gut: In dem Raum in dem wir nicht den mobilen Entfeuchter/Lüftung haben, sind es im Schnitt so etwa 57-59° rel. Luftfeuchte und damit ist alles in Ordnung und es kann hier nicht schimmeln.


    VIele Grüße
    Jan

    Hoi,


    ich wollte hier die Sache nochmal mit Feedback beleuchten:



    Wie von Dodi vorgeschlagen hatten wir dann einen mobilen Luftentfeuchter mit 5L Tank und Rohrablaufmöglichkeit für ein paar müde hunderter angeschafft. Der hält quasi "im Sparmodus" per Zeitschaltuhr den Keller auf unter 60° rel. Luftfeuchte.


    Zudem haben wir aufgrund der Tatsache, dass wir im Haus eine Fußbodenheizung mit Gaskondensationsprinzip laufen haben im Keller einen Gaswarner mit einem Luftabzug.
    Diese quasi-Entlüftungsverrohrung hatte ich dann noch mit einem zusätzlichen Ansaugrohr gepimpt, in das ich nen Marley Rohrventilator eingebaut habe, ebenfalls an ner Zeitschaltuhr.


    Luftentfeuchter und Abluftventilator "teilen" sich so quasi die Entfeuchtung. Jetzt im Winter läuft der Entfeuchter (hat auch nen Feuchtigkeitssensor) unter 1h pro Tag zur Mittagszeit. Der Luftentfeuchter hat etwa 300W, der Lüfter 20W, so dass es relativ kostengünstig daherkommt.


    Diesen Sommer war der Luftentfeuchter relativ viel an (Bis zu 5h pro Tag), allerdings hatten wir da sicher noch ein klein wenig mehr Feuchtigkeit aus der Bauphase. Der Keller wurde ja erst Mitte 2015 gestellt. Kommenden Sommer wird es wohl etwas weniger sein.


    Wenn ich etwas "zu basteln" habe, dann mache ich mir Infrarotheizungen an, da 14°C im Keller bei Minustemperaturen draußen doch sonst etwas frisch sind.


    In Summe genau das was ich wollte: Erstmal keinen großen Aufwand reinstecken, den Keller nutzen können und gleichzeitig das Objekt nicht mit zu hoher Feuchtigkeit gefährden. :mrgreen:



    Viele Grüße
    Jan

    Hoi,


    :danke: danke dafür.


    Mein ultimativer Plan ist grade einen alten Sony ebook-reader im Flur an die Wand zu tackern, der mir dann dort Zentral alle Daten aus der Wetterstation (netatmo), von unserem 10kv Symo und den Wärmepumpen dort anzeigt.


    Ich finde den ganzen json Kram (Solarweb) eher abartig. Der Symo kann auch SNMP meine ich. Da könnte man sich relativ easy auf nem Linux mit snmpwalk alle Daten ziehen, hat sie in der reinsten Form und in z.B. ein RRDtool hineinpipen.
    Aber dein livedata2db.py bzw db2graphs.py ist schon eine relativ hübsche Idee.
    Anschliessend kann ich dem Solarweb nämlich dann den Stecker ziehen, das Portal wird immer schlechter und teils ebenso erreichbar.



    Viele Grüße
    Jan

    Aloha,


    unsere Acalor-Wärmepumpe für Warmwasser im Hauswirtschaftsraum hinter der Küche rödelt für einige Grad wärmeres Wasser mehrere Stunden, bis der Wassertank fertig aufgeheizt ist. Klingt wie eine Klimaanlage mit Lüfter zwischen 43 und 64 dBa. Nervt tierisch.


    Der Heizungsbauer wird am Geräuschpegel noch etwas machen, hatte aber angeboten in der Steueranlage eine Zeitschaltuhr anzubringen, damit das Teil vornehmlich an Uhrzeiten läuft, wo niemand zu Hause ist.


    Ihr Auftrag, verehrte Forenkollegen - sollten Sie ihn annehmen - ist mir einen Tipp zu geben wie ich die Pumpe auch noch schön per Tablet/Handy mit einem Wisch auf dem Display (damit auch von unterwegs) zuhause anmachen kann.
    Ich dachte da an ein Relay auf der Hutschiene mit wlan und/oder bluetooth. Hat da jemand einen Tipp?
    Die Steuerungseinheit ist draußen in nem Schaltschrank auf einer Hutschiene, daher genau dieser Formfaktor und nichts anderes.


    Gefunden habe ich bislang nur das hier:
    http://www.lintech.de/produkt/…hutschienen-datenadapter/ - da könnte man mit ner kleinen Linuxbox, z.B. nem Pii und der guten bash mit minicom einen kleinen Wärmepumpen-Steuerscript basteln, den man dann hinter einem Webfrontend versteckt.


    In Vorfreude über Ideen
    der Jan