Beiträge von Rugby64

    Zitat von alterego

    Genau, über ein Jahr auseinander sind zwei verschiedene Anlagen, die für alles was das EEG betrifft (nicht für die Sachen, die VDE... betreffen, wie etwa Blindleistung), nichts miteinander zu tun haben.


    Absolut richtig. Ich habe meine Anlage von 2013 dieses Jahr auch erweitert. Einziges Problem: das Finanzamt will einen Beweis, dass nicht mehr als 10 000 kWh im Jahr mit der neuen Anlage erzeugt wird. Bei 5 Kwp natürlich Blödsinn. Ich habe einen extra Erzeugungszähler dafür, kann man ja absetzen. :juggle:

    Zitat von alterego

    Genau, über ein Jahr auseinander sind zwei verschiedene Anlagen, die für alles was das EEG betrifft (nicht für die Sachen, die VDE... betreffen, wie etwa Blindleistung), nichts miteinander zu tun haben.


    Absolut richtig. Ich habe meine Anlage von 2013 dieses Jahr auch erweitert. Einziges Problem: das Finanzamt will einen Beweis, dass nicht mehr als 10 000 kWh im Jahr mit der neuen Anlage erzeugt wird. Bei 5 Kwp natürlich Blödsinn. Ich habe einen extra Erzeugungszähler dafür.

    Wie groß der Warmwasserverbrauch ist, kann ich leide nicht sagen, da kein Zähler vorhanden. Im Haushalt leben 3 Personen, es ist keine Badewanne vorhanden.


    Die Artikel zur Ariston Nuos habe ich gelesen. Mit 100 Liter Speicher komme ich wohl nicht aus. Wie viel m3 braucht den die Nuos, um genügend Luft umwälzen zu können? Ich denke da sind 12m3 deutlich zu wenig.


    Da der alte 160l Speicher keine Möglichkeit vorsieht einen Heizstab einzubauen, muss dieser sowieso ersetzt werden. Er fliegt also mit der Ölheizung raus, sobald die Tanks leer sind.

    Hallo zusammen,
    Ich heize mein Haus mit Pelletöfen. Das Brauchwasser wird im Moment noch durch einen sehr ineffizienten Ölbrenner (Zentralheizung) erwärmt. (160 Liter Brauchwasserspeicher).
    Da wir uns endgültig vom Öl trennen und die "tolle" Einrohrzentralheizung unseres Vorgängers nicht mehr weiter betreiben wollen, stellt sich nun die Frage, ob eine Brauchwasserwärmepumpe den Job machen soll oder ein Gleichstrom PV / Heizstab System. Ich möchte die Geschichte monovalent auslegen.
    Hätte ich einen geeigneten Platz für die Wärmepumpe ( kein Keller oder Hauswirtschaftsraum mit Platz vorhanden) wäre die Entscheidung schon für die BWWP gefallen. So, wird es schwierig.Eine 14,2 Kwp EEG PV Anlage mit Einspeisevergütung von 14 Cent im Schnitt ist vorhanden.
    Folgende Nachteile sehe ich bei der BWWP: komplizierte Luftführung ( ich möchte keine Außenluft ansaugen), Lärmbelästigung
    Kosten für Wartung und Instandhaltung. Vorteil ganz klar die Stromkosten (fast ausschließlicher PV Betrieb möglich).
    Vorteil eines PV Heizsystems: kein Lärm, leichte Installation, weitestgehend wartungsfrei, hält vermutlich ewig.
    Im Sommer und teilweise in der Übergangszeit heizt mir das System das Brauchwasser alleine, reicht der Strom nicht, kommt die EEG Anlage zu Hilfe, (2. Heistab im Speicher), der Rest wird aus dem Netz gezogen. Nachteil ganz klar: an sehr trüben Tagen kommt so gut wie nichts vom Dach. Die BWWP kann mit dem Wenigen noch was anfangen.
    Die Kosten dürften für beide Systeme in meinem Fall ungefähr gleich sein. Was meint ihr dazu?