Beiträge von Haralt2

    Danke für Antwort.

    Wenn ich mit SolarEdge designer 2.0 berechne was 8 moduler à 325 Wp mit P270 in einem Jahr bringen:


    Dachneigung 24 Grad Süd: 2,90 kWh, Spitzenleistung DC 2,5 kW

    Dachneigung 28 Grad Süd: 2,94 kWh, Spitzenleistung DC 2,5 kW


    Von dem aus sieht man kaum kWh-Ernte-Unterschiede


    Nicht, dass ich SolarEdge Leistuingsoptimierer werwenden möchte, sondern da der Berechnungsprogramm leichthantlierlich ist.


    Vielleicht sollte ich auch bei 4 Grad Dachneigungsunterschied verzichten. Kann man überhaupt Tigo TS4-R-O in parallellgeschalteten Strängen haben, wie ich es oben vorhatte?

    Wir haben einen Fronius Symo 15.0-3-M mit 2 MPPT.

    Strang1: in Serie 20 moduler 325 Wp, Dachneigung 28 Grad. West. MPPT1.


    Strang2: 10 moduler 325 Wp Dachneigung 24 Grad Süd+ 4 Module 325 Wp Dachneigung 28 Grad, Süd.

    10 moduler 325 Wp Dachneigung 24 Grad Süd + 4 Module 325 Wp Dachneigung 28 Grad, Süd.

    Sie werden also 14 St in Serie geschaltet, dann diese 2 Stränge parallellgeschaltet damit es ein MPPT2 wird.


    Kein Schatten.


    Deswegen werden Leistungsoptimierer gebraucht, nämlich wegen der unterschiedlichen Dachneigung von 4 Grad. Wäre es nur 2 Grad würde auf Leistungsgoptimierer verzichtet.

    In Schweden untersuchen anscheinend die schwedische Behörden Elsäkerhetsverket(das Elektricitätssicherheitswerk) und Energimyndigheten(die Energiebehörde), die Interferenz und Störungen, die vom SolarEdge Ausrüstung ausgestrahlt werden. Eventuell wollen sie SolarEdgeanlagen verbieten, habe ich gehört.


    Wie ist es in Deutschland, wird auch von den Behörden untersucht, ob SolarEdgeausrüstung unakzeptable Radiostörungen verursachen kann? Ob dies ein Problem wäre, würde es in Deutschland wohl seit langem entdeckt sein.

    Hoi!


    Fensterglas ist nicht hergestellt um die Wellenlängen durchzulassen, die zu Strom in den Solarzellen umgewandelt werden.

    Ein Solarmodul hat zwar ein Deckglas, Ja, aber es ist Spezialglas, eisenarm damit die stromwerdende Lichtwellen durchgelassen werden können.


    Schon Spurmengen im Glas von Übergangsmetallen wie Eisen, Kobolt, Chrom oder Mangan kann deutlich Lichttransmissionen verringern, d.h. die Lichtdurchlässigkeit mindern.


    Bei einem Eisenoxydgehalt von 0,5 % spricht man von Grünglas.


    Maximalt akzeptable Eisenoxydgehalt Gewicht-% Fe2O3 in Glaswaren :

    Waldglas: 0,5

    Floatingglas: 0,07

    Behälterglas(weiss): 0,04

    Bleikristall: 0,015

    Optisches Glas: 0,001 = 10 ppm

    Glasfiber Telekommunikation: 0,000 000 1 = 1 ppb.

    ppb= Miljardteile.


    Als Deckglas für Solarmodulen werden speziell Hochtransparent Kalk-Natronsilikatglas verwendet dessen Rohmaterial eine Eisengehalt von weniger als 250 ppm(=0,025 %) gibt. Es wird hergestellt mittels Floatingverfahren oder gewalzt.

    Guten abend,


    Danke für die Antworte.

    So die Rückseitenfolie eines schwarzen Heckert-Modules ist weiss. Das ändert die Sachlage.

    Dann sind ja nur Alu-Rahmen + die dünnen Leitbahnen(bedrückt mit schwarzer Farbe) schwarz.

    Bei normalen Modulen sind die Leitbahnen silberne.

    Dann kann man wohl sich einen ähnlichen, möglicherweise nur leicht höheren NMOT-Wert für ein schwarzes Modul erwarten.

    Praktischerweise wärmt ja nur dann die schwarze Alu-Ramen. Die feinen(mm Breite) mit schwarzer Fabre bedrückten Leitbanen, erzeugt wohl geringfügig Wärme gegenüber unbedrückte Leitbahnen.