Beiträge von DiLeGreen

    Über eBay konnte ich einen 3er Pack Rema 160A Stecker (Stecker=Buchse) mit bereits angeschlossenen Kabeln für 50€ kaufen, das ist denke ich ein ganz guter Preis. Falls es beim Stecken tatsächlich zu viel "knallt" kommt noch ein Rotek 300A Batterie-Trennrelais (25€) dazwischen.

    Der WR ist jetzt erstmal ein gebrauchter Victron Phönix 12/750 (ebenfalls eBay, 100€), der wird zwar leider für den Grill nicht reichen aber für alles andere schon.

    Jo, so sieht es aus. Bei manchen VNBs gilt auch die allgemeine >12 kVA Grenze, bei deinem sind es die 3,6 kVA. Soweit ich mich erinnere gibt es aber eh bald neue Regeln (Nachfolge der aktuellen TAB).

    Dass du unter 11kW Ladeleistung einiges an Energie in Verluste verschwendest hatte ich ja schon geschrieben.

    Den Go-E würde ich auch nehmen, wenn ich noch nichts hätte.

    Es gibt z.B. das Projekt CanZE, mit dem du mit einem Bluetooth OBD-Adapter und einem Handy alle möglichen Infos aus dem Auto auslesen kannst.

    Für die App gibts auch Alternativen, z.B. https://www.myzev.info was Dir ein paar bessere Statistiken ausgibt.


    Das mit dem nicht anmelden von mobilen Wallboxen hab ich auch lange geglaubt, stimmt aber wohl doch nicht. Wenn der Elektriker nicht weiß dass da ein Auto an die CEE dran soll wird er zwar nichts anmelden können/müssen/sollen/wollen, die Regeln des VNB brichst du aber trotzdem wenn du da dauerhaft ein E-Auto lädst, da der VNB überhaupt nicht zwischen mobiler und fester WB unterscheidet.

    Ich würde trotzdem zur mobilen Box raten, die kosten nicht viel mehr, du kannst sie genauso an die Wand hängen und trotzdem jederzeit mitnehmen wenn du mal willst (Urlaub...).


    Hast du dich schon für einen Unterzähler entschieden? Achte darauf dass er eine entsprechende Schnittstelle (z.B. s0, Modbus, RS485) hat die du auch auslesen kannst. Manche (mobile) Wallboxen haben auch einen Zähler schon eingebaut.

    Alles klar, dann wäre dein Regelbereich mit der OpenWB bei 8-19A, das sollte ohne Probleme laufen. Was allerdings schädlich sein könnte wäre das komplette Pausieren der Ladung z.B. bei einer Wolke, da dabei u.U. das Batterieschütz im Auto auch jedes Mal geschalten und somit erheblich mehr verschlissen werden würde.

    8A sind der minimale Ladestrom der Zoe, runter bis auf 6A (min. laut Norm) kommt auch die R240 soweit ich weiß nicht. Du musst also immer mit min. 1,84 kW laden und hättest dann dabei auch Netzbezug wenn es die PV nicht hergibt.


    Die billigste Lösung für mehr als 10A ist die genannte Spezial-Schuko-Steckdose, die den Ladeziegel mit einem Magnetschalter fix auf 14A hochstellt, das wäre aber nicht regelbar.


    Das Update dass du aufs R-Link installiert hast ist auch nur fürs R-Link, da kann nicht viel schiefgehen ;-) außer dass es sich nicht ohne Weiteres installieren ließe, was bei Renault nicht unüblich wäre.


    Ich meinte oben die Updates für die Steuergeräte für die Batteriesteuerung und Klimaanlage, bei denen du unbedingt auf aktuellem Stand sein solltest um nervige Probleme zu vermeiden, die kann nur die Werkstatt installieren.

    Herzlichen Glückwunsch zu der Kleinen :)

    Das geballteste Wissen dazu findest Du zweifellos bei Goingelectric, aber ich will Dir gerne auch hier die richtige Richtung zeigen, fahre selbst eine Zoe Q210.

    Zunächst mal die Frage ob Du ein altes Q210 (max. 43kW Ladung) oder ein neues R240 (max. 22kW Ladung) Modell hast, die unterscheiden sich nämlich im möglichen Regelbereich.

    Dann der Hinweis dass alles unter 11kW Ladeleistung bei der Zoe recht ineffizient ist und Du dir überlegen musst um welchen Preis du die Energie verschleudern willst.


    Für die Ladung und Steuerung würde ich auch OpenWB mit einem Go-E Charger empfehlen, das funktioniert wohl tatsächlich recht gut. Die Autos regeln die Leistung auch sehr schnell nach dem Steuersignal hoch und runter.


    Für Experimente (Achtung, wirklich experimentell und mit Steuergeräte-Software aus den Anfangstagen 2013, mittlerweile hab es da einige Updates die die Ladestabilität deutlich verbessert haben und vielleicht auch die Effizienz.) mit sehr geringer Leistung schau mal hier: http://www.goingelectric.de/fo…tung-t1388-10.html#p22320


    PS: Du willst nicht mit 3,7kwh laden, denn dann wird dein Akku, in den 23 kWh reinpassen, nur zu 16% voll.

    Du meintest die LadeLEISTUNG, welche in kW angegeben wird. kWh ist die Menge.

    Im Insel-Fall würde ich die Wallbox komplett wegschalten, gut möglich dass der WR deutlich weniger als 11kW im Notstrombetrieb kann und du damit dessen Überlast-Abschaltung provozieren würdest. Stattdessen könntest du wenn es sein muss in diesem Fall mit 10A an irgend einer Schuko-Außensteckdose laden oder gleich zum SuC. Viel Spaß mit dem neuen Auto :)

    Du meinst aus einer Phase vom Netz mehrere fürs Auto machen? Lieber nicht, der Lader im Auto könnte, je nach Fahrzeug, zerstört werden. Im besten Fall bekommst du eine Fehlermeldung.

    Was genau hast du da vor? Vielleicht gibt es eine bessere Lösung.

    Hey Roger,

    dein M3 läd zuhause mit max. 11kW dreiphasig, das ist zwar nicht besonders schnell aber in der Regel absolut ausreichend.

    Wallboxen gibt es günstig direkt bei Tesla (Tesla Wall Conector), bei Go-E https://go-e.co/go-echarger-home/ oder bei Energietechnik Perdok http://www.perdok.homepage.t-online.de/shop/index.htm .

    Den, ggf. mid-geeichten, Zwischenzähler machst du separat in die Unterverteilung von der das Kabel zur Wallbox geht.

    Wenn du die Wallbox abhängig von PV und zur Verfügung stehender Leistung steuern möchtest wäre evtl. die Steuerung von Perdok was, oder schau dir mal OpenWB http://www.openwb.de/ an! Du solltest generell nicht einfach die kompletten Phasen der Wallbox schalten, sondern besser per Steuersignal / Steuerkontakt die freigegebene Leistung regeln bzw. die Ladefreigabe aktivieren.

    Hast du evtl. eh schon einen extra Zähler für Wärmepumpenstrom? Dann kann auch dein E-Auto von reduzierten Netzentgelten profitieren, wenn du es als gesteuerte Last nicht dann lädst, wenn im Stromnetz eh schon hohe Lasten sind.

    Mal rein Interessehalber: Wie ist das in diesen Größenordnungen mit dem Direktverbrauch? Wenn ich einen Großteil des selbst produzieren Stromes direkt verbrauche sollte das doch, trotz ggf. fälliger anteiliger EEG-Umlage, deutlich billiger sein als ihn einzukaufen oder?


    Die Belüftung in den Ställen läuft aber vermutlich 24h?