Beiträge von Brzi

    Hallo,


    ich benutze ja schon seit knapp 4 Jahren Paulchens PV-Steuer Tool.

    Nun habe ich Ende letzten Jahres mit einer 2. PV-Anlage aufgerüstet, IBN erfolgte erst dieses Frühjahr.

    Hocke nun vor meiner Steuererklärung und Paulchens Tool und mache gerade UST, EÜR und EkST 2018.

    Ich komme nicht weiter, weis nicht wie ich Paulchens Tool die 2te Anlage einfügen soll, damit es mit der Abschreibung sauber funktioniert...


    Wenn ich unter "Abschreibung PV-Anlage" bei Anl.-Zugang die Neuinvestition angebe, übernimmt das Tool die Abschreibung nicht für die nächsten 20 Jahre, sondern teilt es auf die 1.Anlage auf.

    Habe ich eine Chance das irgendwie sauber einzupflegen oder muß ich hier manuell die AfA berechnen und im Elster dann eben dazurechnen ?


    Viele Grüße

    ich habe das Problem gelöst...


    Update des Data-Managers brachte keine Lösung.

    Update des Master-Wechselrichters hat geholfen, keine Probleme mehr

    --> dafür ist die neue Software wie von anderen berichtet schrott, was dass Ein- bzw. Ausschaltverhalten abends betrifft. Der versucht zig mal, wieder anzuspringen und macht dabei immer schön "klack klack"... ob das gut tut ?!

    ähm, laufen lassen über den Baustrom ? :/ :juggle:


    Ihr habt mich glaub nicht verstanden.

    Wenn das ein Neubau ist (massiv ?) und der Dachstuhl erst zum Herbst hin draufkommt, dann dauert es nunmal eben eine gewisse Zeit, bis die Hauselektrik samt Zählerschrank fertig ist. Und dann muß trotzdem meistens wochenlang auf den Netzbetreiber gewartet werden, bis der endlich den 1. Zähler setzt und somit die Klemmung vom Baustrom auf den Zählerschrank übergeht...


    Wenn ich zurückdenke (hab 2015 gebaut), dann hat es vom Dachstuhl bis zum Zählersetzen ca. 5 Monate gedauert, die PV-Anlage war damals schon auf dem Dach. Wir haben damals parallel alle Unterlagen eingereicht, also die normale Stromanmeldung für den Neubau und die kompletten PV-Meldungen. Ich habe mit dem VNB auch Kontakt gehabt und ihn gebeten, gleich von Anfang an den 2-Richtungszähler zu setzen, da dann keine 2 Termine notwendig sind. Aber nein, natürlich ist es so gekommen, dass zuerst ein normaler Zähler gesetzt wurde. der 2-Richtungszähler wurde dann erst 4 Monte später gesetzt...

    ich kannte mein Service Passwort auch nicht.


    Als meine 2te Anlage neulich mit angeschlossen wurde, habe ich bei Fronius angerufen und wollte mir ein Tagespasswort vergeben lassen.


    Fronius weigerte sich, mir direkt das Passwort auszugeben. Der Solateur bzw. Elektriker der die neue Anlage anschließt, soll sich mit Fronius in Verbindung setzen. Gesagt getan, so hats dann auch geklappt.

    Leider haben wir wie es bei hoher Eigenleistung so ist , etwas Verzug . Anstelle von 06-07/2019 das Dach drauf zu haben wird das eher 09-10/2019 wo es dann sicher drauf ist .

    Ist das sicher, das bis zum Jahresende die Hauselektrik samt Zählereinbau fertig ist ?

    Wenn ich lese, dass das Dach erst zum Herbst hin drauf kommt zweifle ich, dass das dieses Jahr noch was wird.


    Mein Dach ist Juli draufgekommen, der Zählereinbau vom VNB aber erst zum Jahresende hin...

    Macht irgendwie keinen Sinn, die Scheinleistung der WR zu berücksichtigen, aber egal... muss ich ja nicht verstehen.


    Sinnvollerweise sollte imho die max. mögliche Einspeiseleistung bei den Grenzen zählen.


    Ich könnte mir ja einen 15 kVA Wechselrichter an eine 15 kWp Anlage dranhängen —> cosPhi 0,9

    Oder ich wähle einen 13 kVA WR für dieselbe Anlage —> cosPhi 0,95

    Bei beiden Anlagen kann ich max. 10,5 kW einspeisen.

    Wenn man mehrere Anlagen am selben Verknüpfungspunkt hat, zählt dann die Gesamtleistung am Einspeisepunkt oder wird das pro Anlage betrachtet ?

    Und zählt hier die Generatorleistung oder die (max 70% vom Generator) Einspeiseleistung ?