Beiträge von Photonen-Kraftwerk

    Zitat

    Jetzt überlege ich noch, ob ich die Mono Black oder die normalen polys nehme ? Dachpfanne ich dunkelblau hochglänzend, da passen die polys wohl besser, obwohl die schwarzen natürlich wesentlich schicker sind.


    Ich habe mich im letzten Jahr für die Mono Blacks entschieden und es nicht bereut. Sie sehen auf unseren dunklen Pfannen definitiv deutlich schicker aus. Der Preisunterschied lag bei 10kWp bei ca. 300€.


    Gruß, Daniel

    Guten Abend zusammen,


    Ich habe heute nochmal mit den Stadtwerken telefoniert. Das Gute zuerst: Die Netzverträglichkeitsprüfung war positiv und ich darf eine weitere Anlage errichten.


    Auch kann die Mischvergütung so akzeptiert werden. Was nicht so schön ist aber (leider) für mich nachvollziehbar: Auf den Eigenverbrauch wird wohl doch die EEG Umlage fällig. Es wurden folgende EEG2014 Passagen zitiert:


    §61, Absatz 2, Satz4:
    wenn Strom aus Stromerzeugungsanlagen mit einer installierten Leistung von höchstens 10 Kilowatt erzeugt wird, für höchstens 10 Megawattstunden selbst verbrauchten Stroms pro Kalenderjahr; dies gilt ab der Inbetriebnahme der Stromerzeugungsanlage für die Dauer von 20 Kalenderjahren zuzüglich des Inbetriebnahmejahres; § 32 Absatz 1 Satz 1 ist entsprechend anzuwenden.


    §32, Absatz 1, Satz1:
    (1) Mehrere Anlagen gelten unabhängig von den Eigentumsverhältnissen und ausschließlich zum Zweck der Ermittlung des Anspruchs nach § 19 für den jeweils zuletzt in Betrieb gesetzten Generator als eine Anlage, wenn


    1. sie sich auf demselben Grundstück oder sonst in unmittelbarer räumlicher Nähe befinden,


    Klingt für mich erstmal logisch, da ja auf demselben Grundstück gebaut wird. Somit würde mindestens ein weiterer Zähler (Erzeugungszähler für die beiden PV Anlagen) fällig, mit dem der selbstverbrauchte Strom gemessen werden kann. (selbstverbrauchter Strom = Erzeugter Strom - eingespeister Strom). Der eingespeiste Strom kann über den bestehenden 2 Richtungszähler erfasst werden.


    Falls soweit korrekt: Muss die EEG Umlage dann auf den komplett selbst verbrauchten Strom gezahlt werden oder gelten hier wieder irgendwelche Beitragsfrei Grenzen? :?:


    Für Hinweise, insbesondere für die Abwendung der EEG Umlage, bin ich sehr dankbar.


    Schöne Grüße,
    Daniel

    Hallo zusammen,


    nach einigem hin und her werden die Planungen für eine neue (zweite) PV Analge für dieses Jahr konkreter. Leider taucht doch noch die ein oder andere Frage auf.


    Zur Situation: Im September 2014 habe ich eine 10kWp Anlage mit Eigenverbrauch ans Netz gebracht. Dafür wurde auch ein 2-Richtungszähler installiert. Für frühestens September 2015 (12 Monate Wartefrist, kann ich die neue Anlage eigentlich auch zu Anfang des Monats in Betrieb nehmen, obwohl der Jahrestag der Inbetriebnahme sich noch nicht gejährt hat?) ist eine Ost-Westanlage mit 9-10kWp geplant.


    Ich habe einen Antrag bei den Stadtwerken zur Errichtung einer PV Anlage abgegeben, da der Spannungshub bei der letzten Anlage schon vergleichsweise hoch war. Die Herren sind auch sehr kooperativ und hilfsbereit, haben aber noch keine Erfahrung mit 2 Anlagen mit insgesamt über 10kWp nach dem EEG2014. Ich sollte eine Messanordnung vorlegen und einen zusätzlichen Zähler installieren. Das habe ich erstmal abgelehnt und auf die Mischvergütung verwiesen (bei dem kleinen Unterschied in der Einspeisevergütung macht alles andere keinen Sinn). Das ist auch so weit in Ordnung.


    Nun ist noch die Frage aufgetaucht, ob bei über 10kWp insgesamt (auf die beiden Anlagen verteilt) nach dem EEG2014 die Umlage auf den Eigenverbrauch fällig wird. Meiner Meinung nach nicht, wenn die Wartefrist eingehalten wird. Gibt es hierfür einen Paragraphen, den ich vorlegen kann? Dann müsste nämlich wahrscheinlich auch wieder ein extra Zähler installiert werden....


    Vielen Dank und schöne Grüße,
    Daniel

    Hallo zusammen,


    entschuldigt die späte Rückmeldung. Um es kurz zu machen: Ich habe mich gegen die Anlage entschieden. Hätte diese nur ein paar Kilometer entfernt gestanden wäre ich wohl schwach geworden.
    Es wird sich sicherlich nochmal eine Gelegenheit ergeben.


    Schöne Grüße,
    Daniel

    Hallo zusammen,


    ich habe die Möglichkeit eine kleine Anlage (2kwp) aus dem Jahr 2000 (bzw. Ende 99) zu übernehmen. Ich weiß, dass neuere Anlagen relativ problemlos übernommen werden können. Ist dies bei dieser alten Anlage auch der Fall? Dann könnte man die Vergütung noch 5 Jahre lang mitnehmen...
    Die Anlage wird dazu demontiert und auf ein anderes Gebäude montiert. Ich gehe davon aus, dass der Wechselrichter in diesem Fall die AR-N4105 erfüllen muss?


    Danke schonmal.


    Schöne Grüße,
    Daniel