Beiträge von didimausi

    "Was ist, wenn man die Anlage als Elektrohandwerker selbst erstellt und es keinen Auftrag gibt? Als Gründungsdatum ist am besten ein Datum zu nehmen das vor der ersten Rechnung steht insbesondere wenn man keine KUR macht. Welche Rechnung soll man als Grundlage nehmen? Wechselrichter, Kabel, Module, Sicherung ?"


    Wenn du RB willst dann vor dem Rechnungsdatum. Bei KUR wird das FA wohl darüber weg sehen denn dann gibt es sowieso keine Vorsteuer zurück.


    "In jedem Fall ist das nötig, auch wenn man eine Eigenverbracuhsanlage hat, oder auf die Einspeisevergütung verzichtet?"


    Lt . EEG ist beim MaStaR jeder netzparallele Anlage anzumelden auch wenn man auf die Einspeisevergütung verzichtet.


    "Der VNB hat weder nach der Bankverbindung, noch nach der Steuernummer gefragt!"


    Verzichtest du auf Einspeisevergütung braucht er dieses auch nicht.


    "VNB hat richtigerweise vom MaStaR eine meldung bekommen, ok, hat aber den notwendigen Zählerwechelantrag abgelehnt. Ferraris läuft weiter bis zur Eichfrist."


    Das verstößt gegen das "Messgesetz" weil keine ordentliche Abrechnung mit dem EVU mehr gemacht werden kann.

    Oder hast du dem VNB berstätigt das du alles selbst verbrauchst? In diesem Fall kennst du den Unterschied zwischen kW und kWh nicht. Der VNB ist mit deiner Unterschrift dann aus dem Schneider und du wirst ggf. wegen Abrechnungsbetrug haftbar gemacht. :juggle:


    Notitz: alle roten Einträge sind von oller Elektriker.



    ich bin sehr verwundert wie du im Forum an anderen Stellen rumpolterst ohne Ahnung von wesentlichen Grundlagen. :saint:

    Die vereinfachte Anmeldung für BKW bis 600VA die viele VNB auf Basis einer Richtlinie des VDE in D anbieten gilt nur bei einer Anlage. So bald eine weitere Anlage dazukommt -egal wie groß klein - sind beide über einen eingetragenen Elektriker beim VNB anzumelden.


    Für die Vergütung zählt jeweils das Datum der Anmeldung im MaStaR. Die Abrechnung erfolgt im Verhältnis der kWp der Anlagen. Die 70% Leistungsbegrenzung am Einspeisepunkt sind einzuhalten bis ggf. die Regelung in 2023 fällt nach neuem EEG. (Das ist aber keine EU Entscheidung.)

    Wann melde ich die Anlage beim Finanzamt an, erst dann wenn die auf mich zukommen durch die Erfassung im Marktstammdatenregister

    Nur nochmal zur Klarstellung für ggf. andere Mitlesende.


    Wer eine unternehmerische Tätigkeit beginnt ist verpflichtet sich innerhalb 4 Wochen beim FA anzumelden. Da PV meist Kleinkram ist nehmen es viele FA aber nicht so genau. Eigentlich sollt man spätestens wenn man den Auftrag unterschreibt die Anmeldung machen. Als Gründungsdatum ist am besten ein Datum zu nehmen das vor der ersten Rechnung steht insbesondere wenn man keine KUR macht.


    Marktstammdatenregister und FA haben keinerlei Verbindung. Aber im Marktstammdatenregister hast du deine Anlage innerhalb 4 Wochen nach IBN anzumelden um deine Einspeisevergütung abzusichern. Dein VNB wird dich irgendwann nach deiner Bankverbindung fragen und einen Beleg für die Anmeldung beim MaStaR haben wollen (damit ist die Höhe deiner Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre festgelegt). Desweiteren verlangt der VNB deine Steuernummer.


    Der VNB wird zwar auch über deine Anmeldung beim MaStaR informiert, das arbeitet er oft erst viele Monate später ab. Daher ist es angebracht wenn du bald alle Daten dem VNB zur Verfügung stellst damit du nicht monatelang auf die Einspeisevergütung warten musst.

    Doch - das Aufladen eines Handys oder anderer elektronischer Geräte an einem fremden 220Volt-Netz ist eigentlich bei der Bundesnetzagentur anmeldepflichtig!

    Bitte Quelle und Orginaltext hier einstellen und nicht Hör- und Sagen hier weiter plaudern. ;)


    schauen wie eine Insel definiert ist und dann feststellen das diese nicht zu registrieren ist


    Nachdem es in diesem Thread zum anmelden bei einer Insel geht wie ich oben schon geschrieben ist ganz egal welche Verbraucher dort anzumelden wären.


    Aber wenn man sachlich bleibt hat man keinen Grund zu maulen wegen angeblicher Überregulierung weil dein Argument hier gar nicht zutreffend ist. :saint:

    das ich selbst weder in der Ausbildung gelernt

    Keine Ahnung was du für eine Ausbildung hast, aber es zeigt sich halt was ein Fachmann ist.

    Normen und Richtlinine sind gemacht das bei den meisten Anwendungsfällen alles sicher bleibt.


    (Leitungsquerschnitte sind a) für die Ampere auszulegen die max. fliessen können und b) für den Spannungsabfall der auch begrenzt ist. Echte Fachleute können mein Halbwissen sicher genauer abhandeln. :cry: )

    Lies dich mal ein, dann wirst du fest stellen das du Unsinn gepostet hast.


    Tipp: Überlege man ob beim Laden deines Handy dieses in das Hausnetz einspeist oder etwas entnimmt? Dann vergleiche mal wie groß die Speicherkapazität deines Handy-Akku ist und die Akkus in Verbindung mit einer PV. Dann mach dich schlau zum Latsprofil. Du kannst aber auch schauen wie eine Insel definiert ist und dann feststellen das diese nicht zu registrieren ist. Du kannst auch auf den obigen Seiten nachlesen was Sache ist und keine Möchtegern-Wahrheiten sind und wie oft das gerade gerückt wurde und der wie vielte du bist der hier wieder mit der falschen Annahme postet. :juggle: