Beiträge von didimausi

    Ich kenne viele, vor allem ältere Leute, die wechseln den Strom bzw. Gasanbieter nie.

    Diese sind dann beim sog. Grundversorger mit entsprechend teuren Tarif.


    Die INFRA in Fürth (ehemals Stadtwerke) nutzen vmtl. die Sonderregel von der ich oben gesprochen habe das alles noch in einer Hand sein darf. :)


    Aber du nutz doch bereits die Möglichkeit die durch den Gesetzgeber ermöglicht wurde.

    Das Netz (Leitung) ist physikalisch nur einmal vorhanden das muss der VNB aber mehreren EVUs entgeltlich zur Verfürgung stellen damit das EVU seine Kunden mit Strom beliefern kann.

    Die Aufnahmefähigkeit von Wasserdampf in der Luft steigt mit der Temperatur. Durch das Aufheizen des Estrichs steig auch die Tepmeratur der Raumluft und kann daher die Feuchte an der Oberfläche des Estrichs besser aufnehmen. Aus dem Inneren des Estrichs wird dann Feuchte nachtransportiert an die trocknere Oberfläche.


    So trocknet der Estrich und auch das Mauerwerk aus dabei muss man dafür sorgen das die Luft zur Verfügung steht mit möglichst wenig relativer Luftfeuchtigkeit, das erreicht man durch "richtiges" Lüften. :saint:


    Damit bekommt der WR auch keine relative Luftfeuchte über dem Taupunkt ab. ;)

    Die EEG-Umlage ist keine Steuer sondern eine Umlage aus der die EEG-Einspeisevergütung finanziert wird falls die Einspeisevergütung über dem Marktwert liegt. :saint:


    Das war eine Förderung um PV-Anlagen einen Bau Anreiz zu geben.

    Wer hätte das den sonst gemacht wenn der Bau einer PV 40ct/kWh kostete, dann gab es halt 45Ct als Förderung.


    Die Preise für den Bau sind kräftig gesunken und die Einspeisvergütung auch die an die Zubauzahlen gekoppelt ist.

    Da die Einspeisevergütung nun teilweise schon unter den Einkausfspreisen der EVUs liegen wird keine EEG-Umlage mehr benötigt um den VNB die Differenz zu erstatten. ;)


    P.S.: Der Hinzuverdienst eines Rentners der noch nicht die Regelaltersgrenze erreicht hat ist 6.300€ (Es gab aber eine Sonderregelung wegen Corona)

    Der VNB der mir die Vergütung überweist ist nicht der VNB von dem ich meinen Strom beziehe.

    Richtig müsste heißen:

    Der VNB (Verteilernetzbertreiber) der mir die Vergütung überweist ist das EVU (Energieversorgungsusnternehmen) von den ich meinen Strom beziehe.


    Vor vielen Jahren hat der Gesetzgeber geregelt das diese beiden Dinge nicht mehr in einer Firma gemacht werden dürfen.

    (Es gibt aber eine Ausnahmeregel für einige wenige Fälle ;) ). Viele Firmen haben daher die "Netze" ausgegründet und heißen haben dann oft beim Namen nur ein "Netz" angehängt o.ä. :)

    Es liegt noch kein Hausanschluss,

    Woher beziehst du dann die Energie für das Estrich heizen?


    Schäden für WR oder Batterie gibt es nicht wegen Estrich heizen. Gibt es kein Netz laufen die meisten WR nicht, da diese über die Netzfrequenz synchronisiert werden. Eine Batterie darf nicht tief entladen werden das sollte das BMS verhindern. Deine Bedenken sind daher irrelevant.

    oder könnte zur Rentenkürzung führen?

    Wenn die Regelaltersgrenze erreicht ist gibt es keine Begrenzung vorher darf man ca. 5000€ Gewinn haben ohne das dies angerechnet. Gewinn ist Einnahmen (auf Basis der Einspeisvergütung) abzgl. Ausgaben (Löwenanteil ist die Abschreibung). damit ist es sehr unwahrscheinlich die Grenze zu erreichen.


    Die Strategie von Eisbär vereinfacht die Sache auch. :thumbup:

    Hallo Mto,

    das einfachste scheint mir, du lässt dich von einem EVU mit Strom versorgen und deine Eltern ersetzen dir auf die Hand ihren Verbrauch. D. h. deine Eltern kündigen beim Versorger und du meldest dich dafür an.


    Damit gibt es Personenidentität für Bezug und Einspeisung. Eine Abgeltung in der Familie sollte mir Vertrauen unbürokratisch möglich sein und damit fällt auch die Rechnerei wegen Mieterstrom weg.