Beiträge von didimausi

    scip ,

    In den Wohnblocks geht es meist um einheitliche Optik.

    Versuche die anderen Miteigentümer doch auch zu überzeugen das gleiche zutun.


    Mach eine Rentabilitätsdarstellung, zeige das die Befestigung sicher ist, der Anschluss kein Hexenwerk ist und bitte deine Hilfe beim Formalismus an.

    Die Anlage G gibt es dann nur 1x wie Donnermeister ausführt und die Anlage N gibt es 2x (Ehemann und Ehefrau) und in der gemeinsamen Veranlagung wird dann alles zusammengezählt.


    (gäbe es noch Rente oder Vermietung oder .....oder würde das auch alles am Ende zusammengezählt.)

    ich meine hier im Forum irgendwo gelesen zu haben, dass bei Anlagen über 10kWp die Stromentnahme aus der PV-Anlage für den Eigenbedarf auf jeden Fall zu versteuern ist. Daher kam meine Frage.

    Wenn deine EÜR sagt kleiner 410€ Gewinn und auch sonst keine weiteren Einkünfte aus anderen Nebentätigkeiten da sind bleibt das steuerfrei. D,h, aber nicht das du die UST und EKSt nicht erklären musst.


    Bis 10KWp bleibst du häufig unter den 410€. UST auf DV musst du trotzdem abführen wenn du nicht KUR wählst.

    Manche Module werden ja beworben mit höherem Ertrag auch bei diffuser Sonneneinstrahlung

    Das ist so wenig das du es vergessen kannst. Ich glaube nicht das bei den beworbenen Modulen eine Prozentzahl angegeben ist.


    auf der Südseite -auf der ich jetzt eine Balkonanlage plane-

    2 Module kosten dich evtl. 300€ mehr bei der großen Anlage. Die Balkonanlage mit 600Wp kostet dich vermutlich 8oo € also 500€ für Spielzeug ausgegeben wenn sowieso eine große Anlage folgen soll. Den Zweirichtungszähler habe ich nicht bewertet weil du den für die große Anlage später sowieso brauchst.


    Die 600Wp Balkonanlage bringt dir im Januar und Februar auf der Südseite keine 50kWh in Summe.

    Die Frage wäre jetzt für diese kleine "Vorabinstallation" nach der wirtschaftlichsten Ausführung ....

    Außer wenn du Spielzeug brauchst ist das in deinem Fall nicht wirschaftlich eine Balkonanlage zu bauen wenn doch in Wochen (?) die große Anlage folgen soll. Jetzt im Winter ist der Ertrag so wieso sehr gering.


    4 x 300Wp = 1200Wp, im vereinfachtem Anschlussverfahren sind nur 600Wp zulässig (ggf. geht der VNB vom WR aus und nimmt nicht die Leistung der Module).

    Den VNB interessiert nur die 600VA Grenze für den Wechselrichter. Die Modulleistung ist denen egal.

    Hallo Benedikt,

    den Hinweis hatte ich bereits gegeben.

    Wenn du hier aufmerksam mit liest kannst du feststellen das viele VNB´s das unterschiedlich in ihrem vereinfachtem Anmeldeformular beschreiben. Aber du hast Recht korrekt wäre 600VA für den Wechselrichter und man könnte mit Modulen überbelegen wenn dir das den WR nicht zerschießt. ;)

    Die ueWA kannst du auch nach den Selbstkosten (Nettokosten Anlage verteilt auf 20 Jahre + lfd. jährliche Betriebskosten und geteilt durch die erwartete Jahresleistung) berechnen, das ist günstiger als der Strompreis des Grunderzeugers

    Das mag günstiger sein, ist aber für die ueWA/USt nicht zulässig. ;)

    Du verwechselst das vermutlich mit der Sachentnahme/EÜR/EKSt.

    Da verzichte ich persönlich auf die 3 Volladungen im Monat und stell das Gerät mit 75% Ladezustand in die Ecke = künstliches Koma - allein schon aus Selbstschutz (Haltbarkeit).

    Das erlaubt Sonnen aber nicht lt. Bedingungen der Sonnen-Flat.


    P.S.: Deiner Logik kann ich oft nicht folgen, aber mit deinem Beitrag 148 bin ich voll bei Dir! :)